Puttes
Rheinischer Wirsingauflauf mit Mett, Kartoffeln, Bechamelsauce und Schmand - günstiges Resteessen!
Zutaten
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1 Kopf |
Wirsing
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500 g |
Pellkartoffeln
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500 g |
Mett, vom Schwein
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1 Becher |
Crème fraîche, oder Schmand
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2 EL |
Butter, oder Margarine
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2 EL |
Mehl
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Muskat
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1 |
Zwiebel(n)
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Salz und Pfeffer
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1 |
Lorbeerblatt
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Streuwürze
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 45 Min.
/ Koch-/Backzeit:
ca. 1 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Den Wirsing vierteln, den Strunk entfernen, und die Viertel in nicht zu dünne Streifen schneiden. In reichlich Salzwasser blanchieren und kalt abschrecken. Die kalten, gekochten Pellkartoffeln in Scheiben schneiden.
Die Butter oder Margarine schmelzen, die gehackte Zwiebel glasig schwitzen, mit Mehl überstäuben und mit etwa einem halben Liter des Kochwassers ablöschen. Die Bechamelsauce sollte nicht zu dick sein! Das Lorbeerblatt zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Streuwürze und reichlich frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
In einer Auflaufform erst die Kartoffeln schichten, darauf das ungekochte Schweinemett verteilen und anschließend die Wirsingblätter. Die Bechamelsauce darüber geben. Den Schmand oder die Crème fraîche glatt rühren und auf dem Auflauf verstreichen. Bei etwa 200 Grad knapp eine Stunde garen.
Dazu reicht man Rote Bete und separat ein Schälchen Schmand.
Dieses rheinische Essen hat meine Mutter früher immer zubereitet. Manchmal kamen auch übrig gebliebene Salzkartoffeln zur Verwertung und besonders gut hat uns das Gericht immer geschmeckt, wenn die Bechamelsauce mit selbst gekochter Rindfleischsuppe zubereitet wurde. Ein sättigendes, billiges Winteressen und nichts für Kalorienzähler.
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