Curry - Rindfleisch mit Glasnudeln



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Zutaten für Portionen

30 g Glasnudeln
250 g Rinderfilet (oder Roastbeef)
  Für die Marinade:
  Salz und Pfeffer
3 TL Kartoffelmehl
1 TL Backpulver
5 EL Wasser
2 EL Öl
500 ml Öl
2 EL Öl (Erdnussöl)
3 Zehe/n Knoblauch
500 ml Kokosmilch
  Für die Sauce:
1 EL Currypulver
1 TL Sambal Oelek
3 TL Zucker
1 TL Glutamat, (wer mag)
5 EL Reiswein
1 TL Salz
2 Prisen Anis (Sternanispulver)

Zubereitung

Die Glasnudeln etwa 1 Stunde in kaltem Wasser einweichen.
Rinderfilet oder Roastbeef unter fließendem kalten Wasser abspülen, trockentupfen und in Streifen schneiden.
Für die Marinade Salz, Pfeffer, Kartoffelstärke, Backpulver, Wasser und Speiseöl verrühren. Das in Streifen geschnittene Fleisch darin etwa 15 Minuten marinieren.
Einen heißen Wok zweimal mit Öl ausschwenken, 500 ml Speiseöl zum Frittieren darin erhitzen. Das Rindfleisch hinzugeben, unter Rühren etwa 1 Minute frittieren, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das restliche Öl aus dem Wok in ein Vorratsgefäß zurückgießen.
Den Wok wieder zweimal mit etwas Öl ausschwenken, Erdnussöl darin erhitzen. Knoblauch abziehen, fein würfeln und darin anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen. Die Glasnudeln darin bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Für die Sauce Curry, Sambal Olek, Zucker, nach Belieben Glutamat, Reiswein, Salz, Sternanispulver und Sichuanpfeffer vermischen, in die Kokosmilch geben und die Glasnudeln darin weitere 2 Minuten köcheln lassen.
Das Rindfleisch dazugeben und im geschlossenem Wok etwa 2 Minuten mitkochen lassen. Frühlingszwiebel putzen, waschen, in etwa 3 cm lange Stücke schneiden, über das Rindfleisch geben und etwa 1 Minute kochen lassen. Heiß servieren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 1.028 kcal
Freischaltung: 26.05.04
Rezept-Statistiken: 51.751 (454)* gelesen
1.212 (2)* gespeichert
2.927 (10)* gedruckt
53 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

ChopSuey Suppenkoch


Mitglied seit 06.08.2002
12 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

lobloch4  Sternekoch sagt:  
08.03.2005 20:16
Schmeckt einfach super

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dagmarw Tellerwäscher sagt:  
28.09.2005 19:07
Hallo ChopSuey, die Idee das Rindfleisch mit Kartoffelmehl und Backpulver zu marinieren klingt interessant mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen...
Danke Dagmarw

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kikidoni Smutje sagt:  
12.08.2008 17:40
Hört sich sehr lecker an. Ich würde allerdings das Fleisch nicht frittieren, sondern in wenig Öl nur kurz anbraten.

LG
kikidoni

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Tarabas77 Kartoffelschäler sagt:  
15.08.2008 10:43
Hilfreiche Antwort:

Würde es falls noch nicht probiert ruhig mal mit fritieren probieren...

Durch die gleichzeitige hohe Hitze von allen Seiten schließen sich die Poren auf allen Seiten schneller so das weniger Saft austreten kann. Außerdem erhälst Du so auch schnell den Effekt das das Fleisch außen schön kross und innen dennoch nicht trocken wird.

TIPP:
Auch beim fritieren lieber kleinere Portionen auf einmal nehmen (ich persönlich würde auch bei 250gr schon teilen) da sonst das Fett zu stark abkühlen könnte, zwischen den Portionen kurz warten damit das Fett neu aufheizen kann.
Wer nicht extra Öl in den Wok nehmen will kann durchaus auch die Friteuse nehmen.

Falls du bedenken hast das fritiertes zu fettig ist, kann ich dich in sofern beruhigen das bei ausreichender Temperatur das Fett nicht viel Zeit hat in Speisen einzudringen (gilt für alles fritierte) und durch ausreichendes Abtropfen wie hier mittels Küchenpapier auch ein Großteil des anhaftenden Öles "verloren" geht.

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hummel13 Smutje sagt:  
13.08.2008 16:42
Leckeres Rezept!

Das werde ich gerne nachkochen. Allerdings kann ich kein Erdnussöl verwenden. Wir haben schlimme Allergien im Haus. Mit Sonnenblumenöl schmeckt es sicher auch.

@kikidoni

So wie das Rezept beschrieben ist, scheint frittieren das Gleiche zu bedeuten wie "kurz anbraten".

Wie auch immer, es liest sich lecker und wird meiner Familie mit Sicherheit schmecken. Sie sind alle Fleischliebhaber.

Noch eine Frage: Was ist der Unterschied zwischen "Rinderfilet" und "Roastbeef"

LG
hummel13

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Tarabas77 Kartoffelschäler sagt:  
15.08.2008 10:48
Hab das Problem mit dem Erdnuss-Öl auch bei mir zuhause,

Ich verwende daher meist ein Sesam-Öl oder oft auch ein Wok-Öl das anteile aus Sonnenblumen-Öl, Geröstetem Sesamöl und schon einen Hauch Ingwer und Knoblauch enthält.

Letzteres bekommst Du inzwischen ebenfalls recht günstig in vielen Supermärkten in der Asia-Ecke musst nur darauf achten das Du keines erwischt das wiederum Erdnussöl enthält.

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Birgettchen Tellerwäscher sagt:  
13.08.2008 19:02
Hilfreicher Kommentar:

Zu der Frage über den Unterschied zwischen ''Rinderfilet'' und ''Roastbeef''... Rinderfilet ist das beste Stück vom Rind, vom Rücken, sehr zart und sehr teuer. Wenn vorbereitet ist es meist ''englisch'' kurzgebraten. Bekommt man wenn man Chateaubriand bestellt, oder Filet Mignon. Roast Beef bedeutet Rinderbraten, und da kann man jedes beliebiges Stück Rinderfleisch benutzen, wird dann aber, wegen der verschiedenen Zähigkeit kürzer oder länger angebraten. Wer es eher preisgünstiger gätte, der benutzt Roast Beef. Wer aber eine echte Gaumenfreude erleben will, wählt bewusst Rinderfilet.
Guten Appetit und VLG aus Kanada

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lipili Küchenjunge sagt:  
14.08.2008 16:32
Hallo Brigettchen, leider hast Du mit Deinem Kommentar nicht ganz recht. Natürlich ist "roastbeef" einfach übersetzt - gebratenes Rind(fleisch) aber von der fachlichen Seite gesehen ist es ein Teil vom Hinterviertel des Rindes Rippe und Hüfte.
Es gibt davon zwei Teile, den vorderen hohen und den hinteren flachen Teil, auch Lende genannt. Aus dem Flachen Teil werden dann entweder das Entrecote oder Rumpsteak geschnitten oder klassisch am Stück langsam rosa gegart und warm oder kalt mit diversen Saucen serviert. (Lendenbraten, Roastbeef)
Der hohe Teil eignet sich eher für den klassischen Rinderbraten.
Der gesamte Teil wird vom Metzger auch als "Zwischenrippstück" bezeichnet.
Weiterhin viel Spass beim Kochen und LG aus Baden von lipili

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lipili Küchenjunge sagt:  
14.08.2008 16:34
Hopla, da fehlt das wort "zwischen" bitte im Geiste beim lesen einfügen! lipili

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Anni68 Tellerwäscher sagt:  
15.08.2008 13:16
Also, zuerst einmal...das hört sich total interessant und lecker an, aber ich habe da mal ne Frage:
Wozu gibt man das Backpulver mit dazu? Ich bin nicht der tolle Chinesisch-Koch und da fast völlig unerfahren und das würde mich jetzt echt mal interessieren.

Im Voraus schon vielen Dank und viele Grüße

Anni

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Tarabas77 Kartoffelschäler sagt:  
16.08.2008 16:15
Hilfreiche Antwort:

Naja, was hier im Rezept als "Marinade" bezeichnet wird, ist eigentlich viel mehr eine Art Ausbackteig und wird in der chinesischen Küche auch oft bei doppelt gebratenem angewendet damit es besonder knusprig wird.

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woggle18 Tellerwäscher sagt:  
28.02.2009 19:16
Richtig lecker! Zum besseren Essen kann man die Glasnudeln nach dem Einweichen mit einer Schere in kleinere Stücke schneiden. Das geht sehr gut.

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cuberix Kartoffelschäler sagt:  
23.03.2010 14:19
Dieses Rezept gibt es bei mir auch immer wieder. Wirklich Top.

Ich habe jetzt auch mal meinen Senf, in Form eines Bildes, dazu gegeben.

Eigentlich gibt es hier auch nichts zu verbessern.

Aber Gemüsefans können auch mal Karotten oder Paprika dazu geben. Passt auch ganz gut.

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schafheidii Tellerwäscher sagt:  
20.08.2011 04:35
Bin gerade am kochen.Ich kaufe immer alle Zutaten bei der Auflistung ein.Leider musste ich GERADE feststellen,dass Fruehlingszwiebeln und Sichuanpfeffer nicht gelistet sind.Mal sehen wie es ohne diese Zutaten schmeckt.

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