Rahmtäfeli
Nidletäfeli| 500 ml | Rahm, ca. 30% Fettgehalt |
| 500 g | Zucker |
| 50 g | Butter |
| 1 Beutel | Vanillezucker |
| 1 Prise | Salz |
Zubereitung
Alle Zutaten in einen großen Topf geben und langsam aufkochen. Der Topf muss hoch genug sein, da die Masse beim Kochen sehr hoch gehen kann. Sobald die Masse anfängt zu kochen, die Temperatur so runter stellen, dass es gerade eben köchelt (bei zu starker Hitzezufuhr brennt es schnell an). Gerade am Anfang muss man häufig umrühren, damit nichts am Boden anbrennt. Nun dauert es ca. 25 bis 30 Minuten (während dieser Zeit immer mal wieder alle 2-3 Minuten umrühren und aufpassen, dass nichts überkocht), bis die Masse anfängt braun zu werden, also zu karamellisieren. Jetzt muss man schauen, dass die Masse nicht zu sehr braun wird, was schnell gehen kann. Es sollte wie heller Milchkaffee aussehen. Wenn die Masse die richtige Farbe erreicht hat, den Topf vom Herd nehmen und die Masse auf ein gebuttertes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegt) gießen, ca. 1/2 cm dick glatt streichen und erkalten lassen. Dann in kleine Rauten oder Quadrate schneiden und in einer Blechdose aufbewahren.
Nidletäfeli sind eine Schweizer Spezialität, die häufig (aber nicht nur) zur Weihnachtszeit gemacht wird. Im berndeutschen Dialekt bedeutet "Nidle" so viel wie "Rahm, Sahne" und ein "Täfeli" ist ein Bonbon. Das Rezept stammt aus dem Emmental.
Nidletäfeli sind eine Schweizer Spezialität, die häufig (aber nicht nur) zur Weihnachtszeit gemacht wird. Im berndeutschen Dialekt bedeutet "Nidle" so viel wie "Rahm, Sahne" und ein "Täfeli" ist ein Bonbon. Das Rezept stammt aus dem Emmental.
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Henglein
Rama Cremefine























