Obatzter
| 200 g | Camembert, sehr reif |
| 200 g | Käse, (Romadur oder Limburger), sehr reif |
| 100 g | Frischkäse, zimmerwarm |
| 100 g | Butter, zimmerwarm |
| Paprikapulver, edelsüß | |
| Kümmel, grob gemahlener | |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Camembert und Romadur sehr kalt in nicht zu kleine Würfel schneiden (Kantenlänge ca. 1,5 cm).
Frischkäse und Butter miteinander verrühren und mit den Gewürzen gut abschmecken. Je großzügiger man mit dem Paprika umgeht, desto schöner wird die Farbe. Käsewürfel untermischen. Dabei fest rühren, damit sich das weiche Innere des Käses mit dem Frischkäse-Butter-Gemisch vermengt. Den Obatzten einige Stunden ziehen lassen, dann noch mal kräftig abschmecken.
Viele mögen keinen Kümmel, aber ich finde, er muss dran, sonst fehlt einfach eine Geschmackskomponente. Wenn man ihn nicht nur grob schrotet, sondern richtig fein mahlt, merkt man ihn beim Essen auch gar nicht. Außerdem hilft er bei der Verdauung dieses alles andere als leichten Brotaufstrichs.
Dazu entweder frische Brezen oder ein kräftiges Bauernbrot.
Frischkäse und Butter miteinander verrühren und mit den Gewürzen gut abschmecken. Je großzügiger man mit dem Paprika umgeht, desto schöner wird die Farbe. Käsewürfel untermischen. Dabei fest rühren, damit sich das weiche Innere des Käses mit dem Frischkäse-Butter-Gemisch vermengt. Den Obatzten einige Stunden ziehen lassen, dann noch mal kräftig abschmecken.
Viele mögen keinen Kümmel, aber ich finde, er muss dran, sonst fehlt einfach eine Geschmackskomponente. Wenn man ihn nicht nur grob schrotet, sondern richtig fein mahlt, merkt man ihn beim Essen auch gar nicht. Außerdem hilft er bei der Verdauung dieses alles andere als leichten Brotaufstrichs.
Dazu entweder frische Brezen oder ein kräftiges Bauernbrot.
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Henglein
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