Panhas, schnelle Version á la Vater Herbert
| ¾ Liter | Wasser |
| 1 | Blutwurst (300 g, z.B. Waldecker Art) |
| 1 | Leberwurst (300 g, z.B. Waldecker Art) |
| wenig | Speck, fetter, geräuchert |
| etwas | Salz und Pfeffer |
| 125 g | Mehl (Buchweizenmehl) |
| etwas | Petersilie, evtl. |
Zubereitung
Die Haut der Blut- und Leberwurst entfernen und Würste in Stücke schneiden. Den fetten Speck fein würfeln. 3/4 Liter Wasser in einen Topf geben. Die Blut- und Leberwurst, sowie den fetten Speck zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und unter Rühren kochen, bis die Wurst breiig wird.
Auf Wunsch die Petersilie unterheben. Langsam das Buchweizenmehl einrühren. Achtung: Ständig rühren, es darf nichts klumpen. Es soll eine feste Masse entstehen. Falls Masse zu flüssig bleibt, noch etwas Buchweizenmehl einrühren.
Den Topf von der Kochstelle nehmen und die so entstandene Panhasmasse in eine Form oder Schüssel füllen. Alles glatt streichen. Den Panhas abkühlen lassen und Form oder Schüssel auf einen Teller stülpen, damit der Panhas gleichmäßig trocknen kann. Den Panhas in den Kühlschrank stellen, aber nicht abdecken.
Den Panhas vorm Servieren in dicke Scheiben schneiden. Der Panhas schmeckt kalt oder gebraten. Wird der Panhas gebraten, passen Schmorzwiebeln und Bratkartoffeln sowie Blattsalat dazu.
Auf Wunsch die Petersilie unterheben. Langsam das Buchweizenmehl einrühren. Achtung: Ständig rühren, es darf nichts klumpen. Es soll eine feste Masse entstehen. Falls Masse zu flüssig bleibt, noch etwas Buchweizenmehl einrühren.
Den Topf von der Kochstelle nehmen und die so entstandene Panhasmasse in eine Form oder Schüssel füllen. Alles glatt streichen. Den Panhas abkühlen lassen und Form oder Schüssel auf einen Teller stülpen, damit der Panhas gleichmäßig trocknen kann. Den Panhas in den Kühlschrank stellen, aber nicht abdecken.
Den Panhas vorm Servieren in dicke Scheiben schneiden. Der Panhas schmeckt kalt oder gebraten. Wird der Panhas gebraten, passen Schmorzwiebeln und Bratkartoffeln sowie Blattsalat dazu.
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Henglein
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Beim Original verwendete man die Wurstbrühe, in denen die Schlachtwurst gekocht wurde und in der Hoffnung, daß einige Würste geplatzt sind, Diese Brühe mit den geplatzten Würsten wurde dann mit Buchweizenmehl gekocht und dann in eine Form zum Auskühlen geetan, wie im Rezept bereits beschrieben.
LG
Barbie
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