Speckschmelze nach Omas Art

alte Variante aus dem 20sten Jahrhundert

Zutaten für Portionen

250 g Speck, fetten, gepökelten, auch grüner Speck genannt
2 EL Mehl, Typ 405

Zubereitung

Den fetten Speck in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne auslassen, so dass er leicht bräunlich ist. Dann das Mehl zugeben und goldgelb anrösten.
Jetzt kann man die Speckschmelze unter Gemüse, Suppen, aber auch Soßen geben.
Die Mengenangabe kann je nach Menge erweitert oder verringert werden. Auch kann man Zwiebeln hinzufügen.

Zu Kraut wie Rotkraut und Weißkraut nimmt man es ganz gern. Aber auch zu Spinat, Grünkohl und anderen Gemüsesorten.
Außerdem verwende ich es zur grünen Bohnensuppe, aber auch zu Wildkräutergemüse wie Brennnesseln.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 17.12.11
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Kräuterjule  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

wattwurm Suppenkoch sagt:  
18.12.2011 17:54
Hallo Kräuterjule,

meine Mutter hat früher auch immer Speckfett gemacht. An Mehl kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Wir haben es auch dünn auf Schwarzbrot gestrichen und zum Abendbrot gegessen. Ich liebte insbesondere die knusprigen Grieben dabei. lecker!!

lg wattwurm

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
18.12.2011 18:01
Hallo wattwurm,

was du meinst ist ausgelassener Speck zum Essen und der Gleichen.Es ist dann mal keine Speckschmelze.
Aber das typische Fettbrot mit Schmalz, Schweineschmalz, kenne ich auch.

Speckschmelze ist, das Wort verrät es dir schon, ein Zusammenschmelzen von .........................?, z.B.Gemüse, Soßen und für Suppen.

Trotzdem Danke für dein Kommentar.

VG Kräuterjule :-))

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