Mittelalterliches knuspriges, frisch gebackenes Brot
Rezept basiert auf dem Fantasy Epos "Ein Lied von Eis und Feuer" von George R.R. Martin| 750 ml | Wasser |
| 1 TL | Salz |
| 2 Würfel | Hefe, frisch |
| 2 EL | Honig |
| 850 g | Mehl |
| n. B. | Mehl, zum Bestäuben der Arbeitsfläche |
Zubereitung
Hefe und Honig in lauwarmes Wasser geben. Danach Mehl hinzufügen und gut kneten. Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen und den Teig auf der Arbeitsfläche mindestens 5 min kneten. Falls nötig etwas Mehl dazugeben, wenn der Teig zu klebrig ist. Solange kneten, bis aus dem Teig eine homogene Masse entstanden ist. Wenn man den Teig mit dem Finger piekt und er wieder in seine ursprüngliche Form zurück geht, ist der Teig fertig.
Den Teig in eine saubere Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und 2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.
Wenn der Teig mindestens seine doppelte Größe erreicht hat kann man ihn in Brotlaibe formen. Dazu den Teig in drei gleich große Teile aufteilen. Die Brotlaibe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ca. 40 min ruhen lassen.
Den Ofen auf 230°C vorheizen.
Bevor die Brotlaibe in den Ofen kommen werden sie mit etwas Mehl bestäubt und leicht mit einem Messer oben eingeschnitten.
Der Clou ist es die Kruste wirklich knusprig hinzubekommen. Um das zu erreichen, einfach einen ofenfesten Topf oder ähnliches mit Wasser füllen und mit in den Ofen, unter die Brotlaibe, geben. Der Dampf von dem Wasser gibt den Laiben eine schöne Krust. Ca. 30 min backen. Die Laibe sollten eine dunkelbraune Farbe haben und hohl klingen, wenn man sie leicht klopft.
Den Teig in eine saubere Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und 2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.
Wenn der Teig mindestens seine doppelte Größe erreicht hat kann man ihn in Brotlaibe formen. Dazu den Teig in drei gleich große Teile aufteilen. Die Brotlaibe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ca. 40 min ruhen lassen.
Den Ofen auf 230°C vorheizen.
Bevor die Brotlaibe in den Ofen kommen werden sie mit etwas Mehl bestäubt und leicht mit einem Messer oben eingeschnitten.
Der Clou ist es die Kruste wirklich knusprig hinzubekommen. Um das zu erreichen, einfach einen ofenfesten Topf oder ähnliches mit Wasser füllen und mit in den Ofen, unter die Brotlaibe, geben. Der Dampf von dem Wasser gibt den Laiben eine schöne Krust. Ca. 30 min backen. Die Laibe sollten eine dunkelbraune Farbe haben und hohl klingen, wenn man sie leicht klopft.
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Kommentare anderer Nutzer
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 21.12.2011 20:02
littleschlemmer
sagt:
sagt: 22.12.2011 10:58
hallo zuckerwatte,
vielen lieben dank für die schnelle antwort, sorry, ist zzt. - wie bestimmt überäll - etwas hektisch. werde aber in den nächsten tagen auf jeden fall dein rezept ausprobiern und dann berichten.
schöne feiertage
lg little schlemmer
vielen lieben dank für die schnelle antwort, sorry, ist zzt. - wie bestimmt überäll - etwas hektisch. werde aber in den nächsten tagen auf jeden fall dein rezept ausprobiern und dann berichten.
schöne feiertage
lg little schlemmer
littleschlemmer
sagt:
sagt: 09.01.2012 15:01
Hilfreicher Kommentar:
hallo zuckerwatte,
bin heute morgen endlich dazu gekommen wie versprochen dein brotrezept auszuprobieren. trotz meiner skepsis bezüglich der wassermenge ist es ein feiner homogener teig geworden. war zwar leicht klebrig, aber in so einem fall helfe ich mir immer mit etwas mehl und einweghandschuhen (leicht in mehl getaucht bleibt der teig nicht kleben und lässt sich supergut verarbeiten). habe gleich nach dem kneten geformt und auf gärstufe im backofen gehen lassen bis das volumen sich ca. verdoppelt hat - ca. 30 min. habe dann gleich hochgeschaltet auf 250°, nach ca. 10 min. auf 200°. nach insgesamt 30 min. hatte ich ein leckeres, knuspriges brot mit appetitlicher bräunung und luftig lockerer krume. wasserschälchen hatt ich mit in den ofen gestellt. werde dieses leckere und einfach und schnell zubereitete brot gerne wieder backen. hatte diesmal leider nur das "normale" weizenmehl im haus, werde das nächste mal einen teil roggen zumischen.
vielen lieben dank für das leckere gelingsichere rezept
lg little schlemmer
bin heute morgen endlich dazu gekommen wie versprochen dein brotrezept auszuprobieren. trotz meiner skepsis bezüglich der wassermenge ist es ein feiner homogener teig geworden. war zwar leicht klebrig, aber in so einem fall helfe ich mir immer mit etwas mehl und einweghandschuhen (leicht in mehl getaucht bleibt der teig nicht kleben und lässt sich supergut verarbeiten). habe gleich nach dem kneten geformt und auf gärstufe im backofen gehen lassen bis das volumen sich ca. verdoppelt hat - ca. 30 min. habe dann gleich hochgeschaltet auf 250°, nach ca. 10 min. auf 200°. nach insgesamt 30 min. hatte ich ein leckeres, knuspriges brot mit appetitlicher bräunung und luftig lockerer krume. wasserschälchen hatt ich mit in den ofen gestellt. werde dieses leckere und einfach und schnell zubereitete brot gerne wieder backen. hatte diesmal leider nur das "normale" weizenmehl im haus, werde das nächste mal einen teil roggen zumischen.
vielen lieben dank für das leckere gelingsichere rezept
lg little schlemmer
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 09.01.2012 17:17
26.01.2012 19:13
hi!
auch ich war etwas skeptisch, ob das mit dem wasser nicht zuviel sei. da ich schon so einige schlechte erfahrungen gemacht habe, wenn die wassermenge zu hoch war, habe ich mich vorsichtig rangetastet und fand, dass 600 ml für die menge mehl reicht.
trotzdem ist das brot gut aufgegangen und riesig geworden.
ich muss nur noch etwas an der kruste schrauben, damit diese dann auch schön knackens bekommt, aber das beim nächsten mal.
fakt ist, dass das ein gutes brot ist und an früher erinnert. ;)
danke und fotos folgen!
lg euka
auch ich war etwas skeptisch, ob das mit dem wasser nicht zuviel sei. da ich schon so einige schlechte erfahrungen gemacht habe, wenn die wassermenge zu hoch war, habe ich mich vorsichtig rangetastet und fand, dass 600 ml für die menge mehl reicht.
trotzdem ist das brot gut aufgegangen und riesig geworden.
ich muss nur noch etwas an der kruste schrauben, damit diese dann auch schön knackens bekommt, aber das beim nächsten mal.
fakt ist, dass das ein gutes brot ist und an früher erinnert. ;)
danke und fotos folgen!
lg euka
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 06.02.2012 19:09
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 27.02.2012 16:41
27.02.2012 17:22
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 06.02.2012 19:09
Freut mich, dass es dir geschmeckt hat :)
Bei mir bekommt das Brot immer eine super Kruste, wenn ich eine Tasse mit Wasser mit in den Ofen stelle, wie im Rezept auch schon drin steht.
Bei mir bekommt das Brot immer eine super Kruste, wenn ich eine Tasse mit Wasser mit in den Ofen stelle, wie im Rezept auch schon drin steht.
lavendel661
sagt:
sagt: 27.02.2012 11:45
Hallo Zuckerwatte89,
welches Mehl soll man verwenden??
Gruß
lavendel661
welches Mehl soll man verwenden??
Gruß
lavendel661
Zuckerwatte89
sagt:
sagt: 27.02.2012 16:40
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möchte gerne dieses brot backen. aber ich kann mir nicht vorstellen: 750 ml wasser und 850 g mehl. ist das SO wirklich richtig? wird das dann nicht viel zu "suppig"?
lg little schlemmer
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