Badisch-indische Freundschaft
Currygeschnetzeltes| 500 g | Hähnchenbrust, in Streifen |
| 2 | Banane(n), geschält, in Scheiben |
| 1 gr. Dose/n | Frucht - Salat |
| 500 ml | Sahne, 15% Fett |
| Salz und Pfeffer | |
| Currypulver | |
| evtl. | Saucenbinder, oder Speisestärke |
| Öl, zum Anbraten |
Zubereitung
Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden, die Bananen schälen und in Scheiben schneiden, den Fruchtsalat abgießen, den Saft dabei auffangen.
In einem Topf oder einer Pfanne mit hohem Rand ein wenig Öl erhitzen und die Hähnchenstreifen darin anbraten, bis sie leicht braun sind. Mit wenig Salz, Pfeffer und kräftig Currypulver würzen und mit dem Saft aus der Fruchtsalatdose ablöschen. 1-2 Minuten köcheln lassen, dann die Hälfte der Bananenscheiben, die Früchte und die Sahne zugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Vor dem Servieren noch einmal mit Curry abschmecken und ggf. mit etwas Saucenbinder oder Stärke (in etwas Wasser auflösen) andicken und die restlichen Bananenscheiben dazugeben (die ersten sollten jetzt bereits ziemlich verkocht sein).
Dazu schmeckt Reis.
Anmerkung:
Für meine Geschwister und mich war dieses Rezept das beste indische Gericht überhaupt. Wenn es beim Heimkommen von der Schule nach Curry roch, waren wir glücklich. Und auch heute noch hat das Currygeschnetzelte für mich einen großen Glücksfaktor. Mit heutigem Blick auf die Zutaten muss ich aber doch feststellen, dass die Zutaten nicht gerade typisch indisch sind. Deshalb also die badisch-indische Freundschaft!
In einem Topf oder einer Pfanne mit hohem Rand ein wenig Öl erhitzen und die Hähnchenstreifen darin anbraten, bis sie leicht braun sind. Mit wenig Salz, Pfeffer und kräftig Currypulver würzen und mit dem Saft aus der Fruchtsalatdose ablöschen. 1-2 Minuten köcheln lassen, dann die Hälfte der Bananenscheiben, die Früchte und die Sahne zugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Vor dem Servieren noch einmal mit Curry abschmecken und ggf. mit etwas Saucenbinder oder Stärke (in etwas Wasser auflösen) andicken und die restlichen Bananenscheiben dazugeben (die ersten sollten jetzt bereits ziemlich verkocht sein).
Dazu schmeckt Reis.
Anmerkung:
Für meine Geschwister und mich war dieses Rezept das beste indische Gericht überhaupt. Wenn es beim Heimkommen von der Schule nach Curry roch, waren wir glücklich. Und auch heute noch hat das Currygeschnetzelte für mich einen großen Glücksfaktor. Mit heutigem Blick auf die Zutaten muss ich aber doch feststellen, dass die Zutaten nicht gerade typisch indisch sind. Deshalb also die badisch-indische Freundschaft!
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