Zitronenbrezeln
ein altes Klosterrezept zum Martinstag| 125 g | Butter |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 125 g | Zucker |
| 1 | Zitrone(n), davon die Schale abgerieben |
| 1 EL | Zitronensaft |
| 150 g | Mehl |
| 50 g | Stärkemehl |
| Für die Glasur: | |
| 150 g | Puderzucker |
| 2 EL | Zitronensaft |
Zubereitung
Butter, Zucker und Eigelb sehr schaumig schlagen, dann die übrigen Zutaten dazu geben. Einen Teig kneten und daraus eine dünne Rolle formen. 15 cm lange Stücke abschneiden und diese zu Brezeln formen. Auf einem gefetteten Backblech bei 200 Grad ca. 15 Min. backen.
Mit der Glasur bestreichen.
Mit der Glasur bestreichen.
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Kommentare anderer Nutzer
09.09.2008 12:54
Der Geschmack der Brezeln war wirklich sehr gut.
Da ich kein Fan von Zuckerguss bin, habe ich einfach Zitronenschokolade geschmolzen.
Allerdings hatte ich so einige Probleme mit dem Formen des Teigs.
Er war doch sehr brüchig und die Brezelform ließ sich nur sehr schwer legen -meist brach sie auseinander.
Egal, ob ich die "Würstchen" ganz dünn oder bis zu fingerdick ausrollte.
Ich habe den Teig halbiert und die eine Hälfte eine Stunde in den Kühlschrank gelegt. Damit ging es dann besser, aber immer noch war der Teig sehr brüchig.
Man sollte die Brezeln sehr weiträumig legen, da der Teig im Backofen doch um einiges aufgeht.
Mein Fazit:
der Teig ist lecker, allerdings werde ich es das nächste mal mit anderen Formen probieren. Vielleicht mit einfachen Talern ;)
Da ich kein Fan von Zuckerguss bin, habe ich einfach Zitronenschokolade geschmolzen.
Allerdings hatte ich so einige Probleme mit dem Formen des Teigs.
Er war doch sehr brüchig und die Brezelform ließ sich nur sehr schwer legen -meist brach sie auseinander.
Egal, ob ich die "Würstchen" ganz dünn oder bis zu fingerdick ausrollte.
Ich habe den Teig halbiert und die eine Hälfte eine Stunde in den Kühlschrank gelegt. Damit ging es dann besser, aber immer noch war der Teig sehr brüchig.
Man sollte die Brezeln sehr weiträumig legen, da der Teig im Backofen doch um einiges aufgeht.
Mein Fazit:
der Teig ist lecker, allerdings werde ich es das nächste mal mit anderen Formen probieren. Vielleicht mit einfachen Talern ;)
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