Kartoffelkrapfen
Kartoffelkrapfen, Pommes dauphines, Dauphinekartoffeln in verschiedenen Varianten| 800 g | Kartoffel(n), (Kochgewicht) mehlig kochende |
| 300 ml | Wasser |
| 125 g | Butter |
| 200 g | Weizenmehl, Typ 405 |
| 1 TL | Salz, für das Kartoffelwasser |
| ½ TL | Salz, für den Brandteig |
| 3 | Eigelb, (Größe M) |
| 2 | Ei(er), (Größe M) |
| etwas | Pfeffer, weißer, frisch gemahlen |
| etwas | Muskat, frisch gerieben |
| evtl. | Kräuter, frisch gehackte |
Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen und in etwa gleichgroße Stücke schneiden. Mit wenig Wasser und einem gestrichenen TL Salz garen (sobald das Wasser kocht, etwas 25 Minuten, Herd sobald die Kartoffeln kochen auf halbe Stufe stellen).
Kartoffeln abgießen und im offenen Topf auf der abgestellten Herdplatte abtrocknen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken und abgedeckt zur Seite stellen.
Für den Brandteig 1/4 L Wasser mit der Butter und 1/2 TL Salz aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und mit einem Kochlöffel das Mehl einrühren und so lange rühren, bis eine feste Teigkugel entstanden ist. Den Topf wieder auf den Herd stellen und den Teig unter Rühren ca. 3 Minuten abbrennen bis sich ein weißer Belag am Topfboden bildet. Teig in eine Schüssel geben, kurz etwas abkühlen und nach und nach die Eier und Eigelbe kräftig unterrühren. Brandteig mit Muskat und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen, gegebenenfalls noch etwas salzen. Brandteig mit der Kartoffelmasse und nach Belieben mit gehackten Kräutern gründlich vermengen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle geben und etwa 5-6 cm lange Krapfenstränge ins heiße Fett/Öl gleiten lassen. Das Öl/Fett sollte etwas 160 Grad haben. Die Krapfen etwa 4-5 Minuten (bis sie goldgelb sind) frittieren. Auf Küchenkrepp leicht entfetten und sofort servieren.
Die Kräuterzugabe sollte sich am Hauptgericht orientieren. Rosmarin, Thymian oder etwas Salbei passen auch gut wenn die Krapfen alleine mit einem Dip serviert werden.
Zum Frittieren bevorzuge ich eine Mischung aus Rapsöl mit Butterschmalz 80% zu 20% oder wenn die Krapfen zu mediterranen Gerichten gereicht werden, aus Rapsöl mit Olivenöl 60 zu 40.
Alternativ lassen sich die Kartoffelkrapfen auch mit einer Mischung aus 75% Kartoffeln und 25% Knollensellerie herstellen. Sehr lecker zu Wild- Pilz und/oder Fischgerichten.
Kartoffeln abgießen und im offenen Topf auf der abgestellten Herdplatte abtrocknen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken und abgedeckt zur Seite stellen.
Für den Brandteig 1/4 L Wasser mit der Butter und 1/2 TL Salz aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und mit einem Kochlöffel das Mehl einrühren und so lange rühren, bis eine feste Teigkugel entstanden ist. Den Topf wieder auf den Herd stellen und den Teig unter Rühren ca. 3 Minuten abbrennen bis sich ein weißer Belag am Topfboden bildet. Teig in eine Schüssel geben, kurz etwas abkühlen und nach und nach die Eier und Eigelbe kräftig unterrühren. Brandteig mit Muskat und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen, gegebenenfalls noch etwas salzen. Brandteig mit der Kartoffelmasse und nach Belieben mit gehackten Kräutern gründlich vermengen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle geben und etwa 5-6 cm lange Krapfenstränge ins heiße Fett/Öl gleiten lassen. Das Öl/Fett sollte etwas 160 Grad haben. Die Krapfen etwa 4-5 Minuten (bis sie goldgelb sind) frittieren. Auf Küchenkrepp leicht entfetten und sofort servieren.
Die Kräuterzugabe sollte sich am Hauptgericht orientieren. Rosmarin, Thymian oder etwas Salbei passen auch gut wenn die Krapfen alleine mit einem Dip serviert werden.
Zum Frittieren bevorzuge ich eine Mischung aus Rapsöl mit Butterschmalz 80% zu 20% oder wenn die Krapfen zu mediterranen Gerichten gereicht werden, aus Rapsöl mit Olivenöl 60 zu 40.
Alternativ lassen sich die Kartoffelkrapfen auch mit einer Mischung aus 75% Kartoffeln und 25% Knollensellerie herstellen. Sehr lecker zu Wild- Pilz und/oder Fischgerichten.
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Kommentare anderer Nutzer
Channly
sagt:
sagt: 25.11.2011 15:20
Mhhhmmm mein erster Brandteig und meine ersten Pomme Dauphines,
so lecker wie Zuhause bei Muttern,
vielen Dank für das tolle Rezept!
so lecker wie Zuhause bei Muttern,
vielen Dank für das tolle Rezept!
Channly
sagt:
sagt: 21.12.2011 16:45
LePortanel
sagt:
sagt: 11.03.2012 12:42
Wir essen die Dauphinekartoffeln immer zu Sauerbraten, sie nehmen wunderbar die Sauce auf.
Man kann sie aber auch mit gedünsteten Zwiebeln und Petersilie zu fingerlangen Nudeln rollen und ausbacken, grüner Salat dazu fertig.
Man kann sie aber auch mit gedünsteten Zwiebeln und Petersilie zu fingerlangen Nudeln rollen und ausbacken, grüner Salat dazu fertig.

Henglein
Rama Cremefine


























Danke für das Rezept
Bima
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