Schwälmer Schepperlinge
auch Ooweplätz oder Ofenkuchen genannt, altes Rezept aus Nordhessen, ergibt ca. 60 Stück| 2 kg | Kartoffel(n) |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 150 g | Mehl |
| 125 ml | Milch |
| 20 g | Hefe |
| 3 | Ei(er) |
| 1 EL | Salz |
Zubereitung
Aus Mehl, Milch, Hefe und Eiern einen Teig herstellen und etwas gehen lassen.
Kartoffeln und Zwiebel schälen und reiben. Kurz im Sieb abtropfen lassen.
Kartoffel-Zwiebelmasse mit Teig vermengen und salzen.
Pro Schepperling 1 EL Teig dünn in eine mit Fett (im Original mit Speck) bestrichene Pfanne oder ein Blech streichen und die kleinen Kuchen (Plätzchen) von beiden Seiten goldbraun backen.
(Früher hat man auf gefettete Ofendeckel gestrichen und so auf der Herdplatte des Ofens gebacken: daher der Name Ooweplätz).
Die Schepperlinge schmecken am besten warm. Man bestreicht sie mit einer Speck-Zwiebel-Tunke und rollt sie zusammen. Oder man bestreicht sie mit Butter und trinkt Kaffee dazu.
Kartoffeln und Zwiebel schälen und reiben. Kurz im Sieb abtropfen lassen.
Kartoffel-Zwiebelmasse mit Teig vermengen und salzen.
Pro Schepperling 1 EL Teig dünn in eine mit Fett (im Original mit Speck) bestrichene Pfanne oder ein Blech streichen und die kleinen Kuchen (Plätzchen) von beiden Seiten goldbraun backen.
(Früher hat man auf gefettete Ofendeckel gestrichen und so auf der Herdplatte des Ofens gebacken: daher der Name Ooweplätz).
Die Schepperlinge schmecken am besten warm. Man bestreicht sie mit einer Speck-Zwiebel-Tunke und rollt sie zusammen. Oder man bestreicht sie mit Butter und trinkt Kaffee dazu.
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Henglein
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