Erbspüree mit Sauerkraut nach Großmutters Art
| 1 Dose | Sauerkraut (850 ml) |
| 300 g | Zucker |
| 100 g | Speck, grüner |
| 500 ml | Wasser |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 250 g | Erbsen, gelbe, geschält, getrocknet |
| Wasser zum Einweichen | |
| 1 kg | Kartoffel(n) |
| 1 EL | Salz |
| 3 Prisen | Pfeffer |
| 50 g | Butter |
| etwas | Zucker, evtl. |
| 10 | Wacholderbeeren |
| 8 | Lorbeerblätter |
| n. B. | Wasser |
Zubereitung
Die Erbsen am Vortag (etwa 24 Stunden vor der Zubereitung) mit reichlich kaltem Wasser in eine Schüssel geben und abgedeckt stehen lassen. Nach einigen Stunden nachsehen, ob sie noch immer mit Wasser bedeckt sind, wenn nicht noch Wasser nachgießen.
Den Zucker unter Rühren goldbraun in einem Topf karamellisieren lassen, vom Herd nehmen und langsam einen kleinen Teil des Wassers zugeben, damit es nicht spritzt, dann den Rest. Den Zucker verkochen lassen, sodass es nur noch eine goldbraune Flüssigkeit ist, dann das Sauerkraut dazugeben.
Den Speck würfeln und in einer Pfanne glasig bis leicht bräunlich anschwitzen und zum Sauerkraut geben. Die kleine Zwiebel schälen. Die Zwiebel 8-mal einschneiden und die Lorbeerblätter in die Schnitte stecken, zum Sauerkraut geben. Die Wacholderbeeren in einem kleinen Kräutersäckchen, Tee-Ei oder Ähnlichem ebenfalls ins Sauerkraut geben. Das Sauerkraut nun etwa 1/2 - 3/4 Stunde köcheln lassen, bis es im Biss weich ist.
Die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden. Die Erbsen in ein Sieb abgießen und kurz abspülen. Die Kartoffelstücke und die Erbsen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, Salz dazugeben und kochen, bis die Erbsen weich sind, etwa 1/2 - 3/4 Stunde.
Wenn die Erbsen im Biss weich sind und die Kartoffeln ebenso (per Messerstich zu testen, es gleitet leicht durch sie hindurch) abgießen. Nun die Kartoffeln und Erbsen mithilfe eines Kartoffelstampfers oder einer –presse zerdrücken oder durch ein Sieb streichen, was man halt da hat, sodass sie zu einer geschmeidigen Masse verarbeitet sind.
Das Sauerkraut von der Zwiebel und dem Gewürzsäckchen befreien und abgießen. Dann Sauerkraut, Kartoffelerbsenmasse, Butter, Pfeffer nach Geschmack in einem großen Topf oder einer Schale verrühren. Ist es noch nicht süß genug, etwas Zucker dazugeben, bis man meint, sich reinsetzen zu können und es zu genießen.
Dazu gab es bei meiner Oma immer Fischstäbchen und gebratenen Karpfen. Ein typisches Weihnachtsessen. Am nächsten Tag die Reste in einer Pfanne mit Butter erhitzen, das schmeckt noch mal so gut.
Den Zucker unter Rühren goldbraun in einem Topf karamellisieren lassen, vom Herd nehmen und langsam einen kleinen Teil des Wassers zugeben, damit es nicht spritzt, dann den Rest. Den Zucker verkochen lassen, sodass es nur noch eine goldbraune Flüssigkeit ist, dann das Sauerkraut dazugeben.
Den Speck würfeln und in einer Pfanne glasig bis leicht bräunlich anschwitzen und zum Sauerkraut geben. Die kleine Zwiebel schälen. Die Zwiebel 8-mal einschneiden und die Lorbeerblätter in die Schnitte stecken, zum Sauerkraut geben. Die Wacholderbeeren in einem kleinen Kräutersäckchen, Tee-Ei oder Ähnlichem ebenfalls ins Sauerkraut geben. Das Sauerkraut nun etwa 1/2 - 3/4 Stunde köcheln lassen, bis es im Biss weich ist.
Die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden. Die Erbsen in ein Sieb abgießen und kurz abspülen. Die Kartoffelstücke und die Erbsen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, Salz dazugeben und kochen, bis die Erbsen weich sind, etwa 1/2 - 3/4 Stunde.
Wenn die Erbsen im Biss weich sind und die Kartoffeln ebenso (per Messerstich zu testen, es gleitet leicht durch sie hindurch) abgießen. Nun die Kartoffeln und Erbsen mithilfe eines Kartoffelstampfers oder einer –presse zerdrücken oder durch ein Sieb streichen, was man halt da hat, sodass sie zu einer geschmeidigen Masse verarbeitet sind.
Das Sauerkraut von der Zwiebel und dem Gewürzsäckchen befreien und abgießen. Dann Sauerkraut, Kartoffelerbsenmasse, Butter, Pfeffer nach Geschmack in einem großen Topf oder einer Schale verrühren. Ist es noch nicht süß genug, etwas Zucker dazugeben, bis man meint, sich reinsetzen zu können und es zu genießen.
Dazu gab es bei meiner Oma immer Fischstäbchen und gebratenen Karpfen. Ein typisches Weihnachtsessen. Am nächsten Tag die Reste in einer Pfanne mit Butter erhitzen, das schmeckt noch mal so gut.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Ihgaarg
sagt:
sagt: 27.11.2011 21:50
15.02.2012 17:51
Lecker...habe gerade Erbsen zum weichen im Topf..wir essen dazu Eisbein...und natürlich Sauerkraut.
Liebe Grüße
Brigitte
Liebe Grüße
Brigitte

Henglein
Rama Cremefine


























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten