Don Diegos Yuca con Mojo
Cassava / Maniok mit Zitrus-Knoblauch-Dressing - ein ganz anderer S(ch)nack| 800 g | Maniok (Cassava/Yuca), geschält, gekocht und längs geviertelt |
| Für die Sauce: (Mojo) | |
| 3 | Knoblauchzehe(n), durchgepresst |
| 1 | Zwiebel(n), fein gehackt |
| 2 | Orange(n) (Bitterorangen), den Saft ODER: |
| 1 | Orange(n), Saft und |
| 2 | Limone(n), Saft |
| 1 EL | Petersilie, fein gehackt |
| 4 EL | Olivenöl |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Mojo kennen Spanienurlauber meistens auf runzligen kleinen Kartoffeln. In Cuba und der übrigen Karibik wird Mojo dagegen gerne mit gekochten Maniokwurzeln serviert. Je nachdem, ob man sich in der spanischsprachigen Karibik aufhält oder in der englischsprachigen, heißt der Snack: "Yuca con Mojo" oder "Cassava with Mojo" bzw "Garlic-Citrus-Salsa".
Die geschälten Maniokwurzeln in Salzwasser 20-25 Minuten kochen. Sie sollen weich sein, aber nicht mehlig zerfallen.
Währenddessen drei Knoblauchzehen durchpressen, eine mittlere Zwiebel fein hacken und - falls erhältlich - den Saft zweier "Naranjas agrias" auspressen. Bitterorangen eignen sich am besten für dieses Dressing. Ersatzweise können eine Orange und zwei Limonen ausgepresst werden. Die Petersilie, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles miteinander verrühren. Zum Schluss die Mojo-Sauce mit vier Esslöffeln Olivenöl zu einer Emulsion verquirlen.
Wem Maniok noch nicht vertraut ist, kann nun das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Man entnehme dem Topf eine Maniok, schneide sich ein Stück ab und tauche es ins Mojo-Dressing. Dann hat man schon mal einen Eindruck wie es schmeckt und weiß, ob der Maniok bereits gar ist.
Das Wasser der fertig gekochten Maniokwurzeln abgießen und die Wurzeln längs vierteln. Das häufig fädig-holzige Zentrum der Maniokwurzel kann so einfach, mit einem Längsschnitt an der Mittelkante entlang, entfernt werden. Die Wurzelviertel in mundgerechte Stücke schneiden, sofort mit dem Dressing übergießen und servieren.
Sollte Maniok nicht erhältlich sein, kann ein erster Mojo-Test auch mit gekochten Kürbiswürfeln oder Süßkartoffeln durchgeführt werden.
Musikempfehlung nach gelungener Kochsession: Muddy Waters "Got my Mojo working".
Die geschälten Maniokwurzeln in Salzwasser 20-25 Minuten kochen. Sie sollen weich sein, aber nicht mehlig zerfallen.
Währenddessen drei Knoblauchzehen durchpressen, eine mittlere Zwiebel fein hacken und - falls erhältlich - den Saft zweier "Naranjas agrias" auspressen. Bitterorangen eignen sich am besten für dieses Dressing. Ersatzweise können eine Orange und zwei Limonen ausgepresst werden. Die Petersilie, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles miteinander verrühren. Zum Schluss die Mojo-Sauce mit vier Esslöffeln Olivenöl zu einer Emulsion verquirlen.
Wem Maniok noch nicht vertraut ist, kann nun das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Man entnehme dem Topf eine Maniok, schneide sich ein Stück ab und tauche es ins Mojo-Dressing. Dann hat man schon mal einen Eindruck wie es schmeckt und weiß, ob der Maniok bereits gar ist.
Das Wasser der fertig gekochten Maniokwurzeln abgießen und die Wurzeln längs vierteln. Das häufig fädig-holzige Zentrum der Maniokwurzel kann so einfach, mit einem Längsschnitt an der Mittelkante entlang, entfernt werden. Die Wurzelviertel in mundgerechte Stücke schneiden, sofort mit dem Dressing übergießen und servieren.
Sollte Maniok nicht erhältlich sein, kann ein erster Mojo-Test auch mit gekochten Kürbiswürfeln oder Süßkartoffeln durchgeführt werden.
Musikempfehlung nach gelungener Kochsession: Muddy Waters "Got my Mojo working".
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Henglein
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