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| 6 | Brötchen, altbackene (Semmeln) |
| 3 EL | Petersilie, gehackte |
| 10 g | Butter |
| 1 | Zwiebel(n), fein gehackt |
| 250 ml | Milch |
| 3 | Ei(er) |
| Salz und Pfeffer, aus der Mühle | |
| evtl. | Semmelbrösel, zum Binden |
Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Genau und wer es deftig will schwenkt mit den Zwiebeln noch ein paar Speckwürfelchen an. Dann aber vorsicht mit dem salzen.Hilfreicher Kommentar:
Nach dem gleichen Rezept habe ich letzte Woche Brezenknödel aus übrig gebliebenen Brezen gemacht. Funktioniert auch! Alerdings habe ich etwas mehr Milch gebraucht.Hilfreicher Kommentar:
Das Mißlingen der Knödel hängt oft mit den Semmel zusammen.Hilfreicher Kommentar:
ich habe die Knödel jetzt schon einige Male genau nach Rezept gekocht. Beim ersten Mal habe ich den Fehler gemacht und habe sie in Frischhaltefolie eingepackt, weil sich das erst ganz gut für mich anhörte. Dadurch werden die Knödel daran gehindert, aufzugehen und schön locker zu werden. Man hat im Endeffekt relativ harte Bälle. Nee, nee, die Knödel sind perfekt, so wie sie im Rezept beschrieben sind. Locker, lecker, einfach köstlich. "Zerlaufen" tut da gar nix.Hilfreicher Kommentar:
Heute hab ich wieder Semmelknödelteig gemacht... dabei ist mir noch was eingefallen: Ich nehme für meine Semmelknödel immer die billigen Brötchen, die es im Supermarkt als 10er Pack in der Tüte gibt. Wenn man die einen Tag liegen lässt, dann sind sie perfekt! Komischerweise werden die Knödel damit besser als mit den teueren Brötchen vom Bäcker.Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Jerchen
05.05.2004 09:01 Uhr