Die 90 Grad - Lammkeule
| 2 kg | Lamm - Keule |
| 50 g | Butterschmalz |
| 1 TL | Thymian |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 16 Zehe/n | Knoblauch |
| ½ Liter | Wein, rot, trocken |
| ½ Liter | Fond (Lammfond) |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Den Backofen auf 120 Grad vorheizen. Das Butterschmalz in einem schweren, runden Bräter aus Gusseisen erhitzen und die Keule bei mittelscharfer Hitze von allen Seiten mittelbraun anbraten. Dabei salzen und pfeffern. Immer wieder mit einer Schöpfkelle mit dem heißen Bratfett begießen.
Zuerst mit dem Rotwein, dann mit dem Lammfond ablöschen. Die Kräuter hinzugeben.
Die Knoblauchzehen nicht schälen, sondern unter kaltem Wasser gründlich abspülen, mit der Schale in den Schmorsud geben. Den Schmortopf gut mit dem Deckel verschließen und in den heißen Ofen stellen. Die Temperatur möglichst exakt auf 90 Grad herunterschalten. Nach einer Stunde den Rosmarinzweig entfernen. Nach 5 Stunden den Braten herausnehmen und auf einer Platte im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen. Den Schmorsud absieben und völlig entfetten, dabei die Knoblauchzehen aufbewahren. 1 ½ TL Speisstärke mit etwas Rotwein verrühren und damit die Sauce binden, mit Salz, schwarzem Pfeffer und etwas braunem Zucker abschmecken.
Zuerst mit dem Rotwein, dann mit dem Lammfond ablöschen. Die Kräuter hinzugeben.
Die Knoblauchzehen nicht schälen, sondern unter kaltem Wasser gründlich abspülen, mit der Schale in den Schmorsud geben. Den Schmortopf gut mit dem Deckel verschließen und in den heißen Ofen stellen. Die Temperatur möglichst exakt auf 90 Grad herunterschalten. Nach einer Stunde den Rosmarinzweig entfernen. Nach 5 Stunden den Braten herausnehmen und auf einer Platte im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen. Den Schmorsud absieben und völlig entfetten, dabei die Knoblauchzehen aufbewahren. 1 ½ TL Speisstärke mit etwas Rotwein verrühren und damit die Sauce binden, mit Salz, schwarzem Pfeffer und etwas braunem Zucker abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
woltera
sagt:
sagt: 29.12.2004 09:54
Hallo,
ich finde das mit dem Knoblauch im Fleisch ist keine "Mode" sondern hat sich lange bewährt(meine Mutter macht das schon sehr lange so). Aber ist ja letztendlich Geschmackssache. Auf die Stärke würde ich auch verzichten und lieber reduzieren, evtl. mit etwas kalter Butter binden.
Bei 80° reichen je nach Größe der Keule 5-7 Stunden, mehr schadet zwar nicht, verschwendet aber Energie.
Ansonsten ein sehr schönes rezept.
Viele Grüße
Andreas
ich finde das mit dem Knoblauch im Fleisch ist keine "Mode" sondern hat sich lange bewährt(meine Mutter macht das schon sehr lange so). Aber ist ja letztendlich Geschmackssache. Auf die Stärke würde ich auch verzichten und lieber reduzieren, evtl. mit etwas kalter Butter binden.
Bei 80° reichen je nach Größe der Keule 5-7 Stunden, mehr schadet zwar nicht, verschwendet aber Energie.
Ansonsten ein sehr schönes rezept.
Viele Grüße
Andreas
Pascha301
sagt:
sagt: 15.01.2005 14:38
Hallo,
das gabs gestern bei uns. Hat exzellent geschmeckt, mein Kompliment!
Danke für das Rezept!
Liebe Grüsse
und
Servus
Pascha
das gabs gestern bei uns. Hat exzellent geschmeckt, mein Kompliment!
Danke für das Rezept!
Liebe Grüsse
und
Servus
Pascha
Felix999
sagt:
sagt: 15.11.2005 07:34
Hallole,
wir haben dein Rezept am Wochenende ausprobiert.............es war der absolute Knüller!!.............das muss man einfach ausprobieren!!!!!
Das Fleisch war von einem Bioland-Hof, wurde saftig und zart und die Sauce: viel Rotwein, Kräuter, Zwiebeln und Knofizehen...........einfach unbeschreiblich.............mir läuft schonwieder das Wasser im Munde zusammen.........das machen wir vor Weihnachten nochmal!!!
Grüssle aus dem Schwarzwald
Felixine
wir haben dein Rezept am Wochenende ausprobiert.............es war der absolute Knüller!!.............das muss man einfach ausprobieren!!!!!
Das Fleisch war von einem Bioland-Hof, wurde saftig und zart und die Sauce: viel Rotwein, Kräuter, Zwiebeln und Knofizehen...........einfach unbeschreiblich.............mir läuft schonwieder das Wasser im Munde zusammen.........das machen wir vor Weihnachten nochmal!!!
Grüssle aus dem Schwarzwald
Felixine
schuxn
sagt:
sagt: 17.01.2006 21:48
Hallo,
ich habe das Rezept vergangenes Wochenende ausprobiert. Meine Familie, die Gäste und ich waren alle total begeistert. Das Fleisch war wunderbar weich und saftig. Dass die Knoblauchzehen noch in der Schale waren, hat sich prima bewährt. Ich habe sie nach dem tranchieren vom Fleisch mit auf die Platte als Beilage gelegt. Die waren im Nu vergriffen. Geschälte hätte man wohl in der Soße nicht mehr gefunden. Als Beilage gab´s gekochten Reis, Prinzessbohnen in Knoblauchbutter geschwenkt und frisches Weißbrot. Einfach himmlisch.
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept. Ich habe es mir ausgedruckt und ich werde bestimmt wieder mal eine Lammkeule danach zubereiten. Vor allem, wenn wieder lieber, hungriger Besuch kommt.
ich habe das Rezept vergangenes Wochenende ausprobiert. Meine Familie, die Gäste und ich waren alle total begeistert. Das Fleisch war wunderbar weich und saftig. Dass die Knoblauchzehen noch in der Schale waren, hat sich prima bewährt. Ich habe sie nach dem tranchieren vom Fleisch mit auf die Platte als Beilage gelegt. Die waren im Nu vergriffen. Geschälte hätte man wohl in der Soße nicht mehr gefunden. Als Beilage gab´s gekochten Reis, Prinzessbohnen in Knoblauchbutter geschwenkt und frisches Weißbrot. Einfach himmlisch.
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept. Ich habe es mir ausgedruckt und ich werde bestimmt wieder mal eine Lammkeule danach zubereiten. Vor allem, wenn wieder lieber, hungriger Besuch kommt.
Arek
sagt:
sagt: 27.02.2006 20:57
Hi,
zuerst war ich unsicher, doch ausprobiert und nichts bereut!!!
Super lecker, zart und saftig!!
Einfach spitze!!
Gruß Arek
zuerst war ich unsicher, doch ausprobiert und nichts bereut!!!
Super lecker, zart und saftig!!
Einfach spitze!!
Gruß Arek
HansJürgen2412
sagt:
sagt: 16.04.2006 21:01
Hi,
danke für das tolle Rezept. Es war das beste Ostern seit Jahren!(Trotz Regenwetter).
Hat allen super geschmeckt!
Gruß HJ
danke für das tolle Rezept. Es war das beste Ostern seit Jahren!(Trotz Regenwetter).
Hat allen super geschmeckt!
Gruß HJ
wasgibtsheute
sagt:
sagt: 17.04.2006 16:46
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
die Lammkeule ist supersaftig und zart geworden. Da sie nur 1,5kg hatte, war sie nach 5 Stunden durch. Beim nächsten Mal lasse ich sie nur 4 Stunden im Ofen.
Da wir ziemliche Lamm-Anfänger dabei hatten, habe ich etwas Sahne in die Soße gegeben. Es hat allen sehr gut geschmeckt!!! Als Beilagen hatten wir Kartoffel-Sellerie-Püree, Kroketten und Prinzessbohnen.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
LG Babs
die Lammkeule ist supersaftig und zart geworden. Da sie nur 1,5kg hatte, war sie nach 5 Stunden durch. Beim nächsten Mal lasse ich sie nur 4 Stunden im Ofen.
Da wir ziemliche Lamm-Anfänger dabei hatten, habe ich etwas Sahne in die Soße gegeben. Es hat allen sehr gut geschmeckt!!! Als Beilagen hatten wir Kartoffel-Sellerie-Püree, Kroketten und Prinzessbohnen.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
LG Babs
ater2002
sagt:
sagt: 17.04.2006 18:37
Hey,
ich kann mich nur den VorrednerInnen anschliessen - das Rezept ist ein fach nur GUT - und insbesondere - wenn Gäste kommen - prachtvoll geeignet, weil alles fix und fertig vorbereitet werden kann - die Küche sieht nicht aus, als ob soeben ein Erdbeben stattgefunden hat!
Für den "Augenschmaus" hatte ich noch einige Babykarotten als Gemüse dazu - ein Osteressen vom Feinsten!
Danke Dir dafür,angelika2603
Liebe Grüße schickt
ater2002
ich kann mich nur den VorrednerInnen anschliessen - das Rezept ist ein fach nur GUT - und insbesondere - wenn Gäste kommen - prachtvoll geeignet, weil alles fix und fertig vorbereitet werden kann - die Küche sieht nicht aus, als ob soeben ein Erdbeben stattgefunden hat!
Für den "Augenschmaus" hatte ich noch einige Babykarotten als Gemüse dazu - ein Osteressen vom Feinsten!
Danke Dir dafür,angelika2603
Liebe Grüße schickt
ater2002
Temperator
sagt:
sagt: 17.04.2006 18:53
Hi,
hervorragendes Rezept. Hab Dir zwei Bilder dazu gemacht, das eine beim anbraten, das zweite vor dem eigentlichen Schmorvorgang. Da ich keinen Lammfond hatte, hab ich Parüren und Wurzelgemüse druntergelegt. Dann hatte ich einen Fonds.
Gruß
Robbi
hervorragendes Rezept. Hab Dir zwei Bilder dazu gemacht, das eine beim anbraten, das zweite vor dem eigentlichen Schmorvorgang. Da ich keinen Lammfond hatte, hab ich Parüren und Wurzelgemüse druntergelegt. Dann hatte ich einen Fonds.
Gruß
Robbi
Yujinko
sagt:
sagt: 18.04.2006 13:37
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Habe dieses Rezept am Ostermontag verwendet. Sowohl meine Gäste, als auch mein Mann und ich waren begeistert. Ziemlich wenig Arbeit für ein grandioses Ergebniss.
Zwar habe ich keinen Gussbräter, aber ein normaler hat es auch getan.
Dazu gab es Rosmarinkartoffeln, Bohnen im Speckmantel und Brokkoli.
Das nächste mal mit Sicherheit Kroketten, weil man dann noch mehr von der guten Sauce hat.
Liebe Grüße
Yujinko
Habe dieses Rezept am Ostermontag verwendet. Sowohl meine Gäste, als auch mein Mann und ich waren begeistert. Ziemlich wenig Arbeit für ein grandioses Ergebniss.
Zwar habe ich keinen Gussbräter, aber ein normaler hat es auch getan.
Dazu gab es Rosmarinkartoffeln, Bohnen im Speckmantel und Brokkoli.
Das nächste mal mit Sicherheit Kroketten, weil man dann noch mehr von der guten Sauce hat.
Liebe Grüße
Yujinko
19.04.2006 11:22
Hallo Angelika
auch ich habe dieses Rezept am Ostersonntag ausprobiert. Es war das erste Mal, das ich etwas mit "Niedrigtemperatur" zubereitet habe und ich war etwas skeptisch.
Aber das Ergebnis war toll, sehr aromatisch, sehr zart, einfach perfekt.
Zusätzlich hatte ich eine Menge Zwiebeln hineingetan.
Als Beilage hatten wir nur Kroketten und halt das Zwiebel-Knofi-Gemüse.
Kommenden Sonntag werde ich auf diese Art mal einen Rinderbraten versuchen.
Werde dieses Rezept gerne weiter empfehlen.
LG
Eifelkrimi
auch ich habe dieses Rezept am Ostersonntag ausprobiert. Es war das erste Mal, das ich etwas mit "Niedrigtemperatur" zubereitet habe und ich war etwas skeptisch.
Aber das Ergebnis war toll, sehr aromatisch, sehr zart, einfach perfekt.
Zusätzlich hatte ich eine Menge Zwiebeln hineingetan.
Als Beilage hatten wir nur Kroketten und halt das Zwiebel-Knofi-Gemüse.
Kommenden Sonntag werde ich auf diese Art mal einen Rinderbraten versuchen.
Werde dieses Rezept gerne weiter empfehlen.
LG
Eifelkrimi
reddoc
sagt:
sagt: 27.04.2006 23:15
Hilfreicher Kommentar:
Habe das Rezept auch zu Ostersonntag ausprobiert.
Meine Familie war begeistert.
Das Fleisch war ganz zart und die Rotweinsoße sehr lecker.
Meine Mutter kocht Lammfleisch vor dem Anbraten erst einige Minuten in Wasser, damit das Fett sich löst und der extreme Lammfleisch-Geruch weicht.
Ich habe das auch so gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Der Knoblauch rundet das Ganze ab.
Liebe Grüße,
reddoc
Meine Familie war begeistert.
Das Fleisch war ganz zart und die Rotweinsoße sehr lecker.
Meine Mutter kocht Lammfleisch vor dem Anbraten erst einige Minuten in Wasser, damit das Fett sich löst und der extreme Lammfleisch-Geruch weicht.
Ich habe das auch so gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Der Knoblauch rundet das Ganze ab.
Liebe Grüße,
reddoc
04.05.2006 07:48
Hallo Angelika
noch einmal ich:
Duch dieses Rezept bin ich jetzt zum Niedrigtemperatur-Fan geworden.
Erst habe ich ja dem Braten buchstäblich und im wahrsten Sinne des Wortes nicht getraut. Ich hatte Sorge, es könnte zu rosa bleiben, das mögen meine Leute nämlich nicht
so und jetzt habe ich in der Art auch schon Rinderbraten gemacht.
Ich finde es einfach toll, Sonntags wegfahren zu können und abends ein leckers Essen fix und fertig im Backofen zu haben.
LG
Eifelkrimi
noch einmal ich:
Duch dieses Rezept bin ich jetzt zum Niedrigtemperatur-Fan geworden.
Erst habe ich ja dem Braten buchstäblich und im wahrsten Sinne des Wortes nicht getraut. Ich hatte Sorge, es könnte zu rosa bleiben, das mögen meine Leute nämlich nicht
so und jetzt habe ich in der Art auch schon Rinderbraten gemacht.
Ich finde es einfach toll, Sonntags wegfahren zu können und abends ein leckers Essen fix und fertig im Backofen zu haben.
LG
Eifelkrimi
tannseer
sagt:
sagt: 21.05.2006 18:36
Die Lammkeule war ausgezeichnet, nur beim nächsten mal nehme ich anstatt eines Shiraz lieber einen Barolo oder Brunello.
Küchenwicht
sagt:
sagt: 28.05.2006 23:02
Beim Aufschneiden des Fleischs dachte ich schon .. oh, Gott - zu sehr durchgebraten. Aber die Konsistenz war ok! Eigentlich schienen mir die äußeren Schichten sogar zarter als die inneren Bereiche. Wir hatten nur eine 1,25 Keule und die bekam 3,5 Std. bei 90°. Die Soße war mäßig und viel zu dünn. Die 1,5 TL Speisestärke haben gerade mal gar nichts bewirkt. Da mußten wir noch tief ins Tüten-Soßen Regal greifen um ein brauchbares Ergebnis zu bekommen. 0,5l Fond, 0,5l Wein und dann den Deckel drauf - wo soll denn da die Bindung herkommen?
Die (warum ungeschälten?) Knoblauchzehen in der Soße waren hingegen genial. Haben das Fleisch dezent durchdrungen und sehr lecker gemacht.
Wie man im Zusammenhang mit einem Braten allerdings von 'sehr zart' sprechen kann, werde ich nie verstehen. Es bleibt immer diese 'Braten-Konsistenz' (stellenweise faserig) des Fleischs vorhanden.
Das habe ich ganz, ganz seltenen bei argent. Filetssteaks mal erlebt - aber vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll oder kaufe beim falschen Metzger.
Zuletzt: beim Dr. Oetker Buch 'Sanft Garen' steht: auf keinen Fall beim Garen abdecken! Ich habe aber dieses Rezept befolgt und mit Deckel gearbeitet. Da ich die Heißluftfunktion bei meinem Herd nicht abstellen kann, wollte ich den Austrocknungseffekt damit vermeiden.
Bis zur 'Gästereife' braucht das Rezept bei uns noch etwas - aber sehr guter Ansatz!
Danke und
Gruß
Küchenwicht
P.S.: ich habe das Fett von der Keule geschnitten, ausgelassen und darin das Fleisch mit Butterschmalz angebraten.
Die (warum ungeschälten?) Knoblauchzehen in der Soße waren hingegen genial. Haben das Fleisch dezent durchdrungen und sehr lecker gemacht.
Wie man im Zusammenhang mit einem Braten allerdings von 'sehr zart' sprechen kann, werde ich nie verstehen. Es bleibt immer diese 'Braten-Konsistenz' (stellenweise faserig) des Fleischs vorhanden.
Das habe ich ganz, ganz seltenen bei argent. Filetssteaks mal erlebt - aber vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll oder kaufe beim falschen Metzger.
Zuletzt: beim Dr. Oetker Buch 'Sanft Garen' steht: auf keinen Fall beim Garen abdecken! Ich habe aber dieses Rezept befolgt und mit Deckel gearbeitet. Da ich die Heißluftfunktion bei meinem Herd nicht abstellen kann, wollte ich den Austrocknungseffekt damit vermeiden.
Bis zur 'Gästereife' braucht das Rezept bei uns noch etwas - aber sehr guter Ansatz!
Danke und
Gruß
Küchenwicht
P.S.: ich habe das Fett von der Keule geschnitten, ausgelassen und darin das Fleisch mit Butterschmalz angebraten.
AndreaM
sagt:
sagt: 13.11.2006 11:56
Also die 90°C sind zuwenig, das Fleisch war ganz kalt, obwohl ich den Ofen nicht ausgeschaltet habe während ich die Soße fertig gemacht habe. Die Soße war auch viel zu dünn....
filine
sagt:
sagt: 10.12.2006 14:18
Das war meine erste Lammkeule, aber sicher nicht meine Letzte. Besonders die Idee mit den ungeschälten Knoblauchzehen ist super, auch bei uns gingen sie weg wie warme Semmeln. Die Soßengrundlage nach dem Garen war prima. Alles in allem ein tolles Rezept, das sich durch die praktische Zubereitung prima zur Gästebewirtung eignet.
Also dankeschön
Gruß filine
Also dankeschön
Gruß filine
atu195
sagt:
sagt: 24.12.2006 21:51
Hilfreicher Kommentar:
Danke für dieses Rezept.
Habe es heute ausprobiert. (1,3 kg Lammkeule von der Moorschnucke; angebraten in Butterschmalz, 1 EL Rosmarin, 3 Zehen eingelegte Knobi; etwas Salz, 200 ml selbstgemachten Lammfonds und fünf Stunden bei 100 °C)
TOP-Ergebnis! Keule war knapp durchgebraten, saftig und hat ihren besonderen Fleichgeschmack sehr gut rübergebracht.
Dazu gab's Fladenbrot; selbstgemacht, denn die Keule macht ja keine Arbeit.
Vorteig
1/2 Würfel Hefe in 125 ml lauwarmen Wasser und 1/2 TL Zucker ca. 10 Min. gehen lassen. Es bildet sich Schaum. 50 gr. 550er Mehl einrühren, 30 Min. gehen lassen
Hauptteig:
500 gr. Mehl (Mischung aus 550 + 1050 er), 1 1/5 TL Salz, 250 ml warmes Wasser mit Vorteig mischen und gut 10 Min. kneten. Es soll ein feuchter, glatter Kloss entstehen. Der Kloss lässt man ca. 1 Std gehen. Dann teilt man ihn in zwei Häften, bemehlt sie und backt sie. Ich backe sie im Kamin. Das geht so. Zwei Schmamottesteine reinlegen; Feuer wie üblich anzünden und ca. 2 Stunden brennen lassen. Dann ist das Holz verbrannt und kaum noch Asche vorhanden. Die Schmottesteine sind sehr heiß. Restliche Asche abfegen, feucht abwischen, etwas Gries draufstreuen. Wenn er schnell dunkel wird, sind die Steine zu heiß. Ggf. mit Wasser kühlen. Ich habe zwei Versuche gebraucht, um ein Gefühl für die richtige Temperatur zu bekommen.
Fladen ca. 5 -7 Min backen. Sie werden wie "Steinofenbrot" und sind eine gute Ergänzung zur Sosse der Lammkeule.
Gruss atu195
.
Habe es heute ausprobiert. (1,3 kg Lammkeule von der Moorschnucke; angebraten in Butterschmalz, 1 EL Rosmarin, 3 Zehen eingelegte Knobi; etwas Salz, 200 ml selbstgemachten Lammfonds und fünf Stunden bei 100 °C)
TOP-Ergebnis! Keule war knapp durchgebraten, saftig und hat ihren besonderen Fleichgeschmack sehr gut rübergebracht.
Dazu gab's Fladenbrot; selbstgemacht, denn die Keule macht ja keine Arbeit.
Vorteig
1/2 Würfel Hefe in 125 ml lauwarmen Wasser und 1/2 TL Zucker ca. 10 Min. gehen lassen. Es bildet sich Schaum. 50 gr. 550er Mehl einrühren, 30 Min. gehen lassen
Hauptteig:
500 gr. Mehl (Mischung aus 550 + 1050 er), 1 1/5 TL Salz, 250 ml warmes Wasser mit Vorteig mischen und gut 10 Min. kneten. Es soll ein feuchter, glatter Kloss entstehen. Der Kloss lässt man ca. 1 Std gehen. Dann teilt man ihn in zwei Häften, bemehlt sie und backt sie. Ich backe sie im Kamin. Das geht so. Zwei Schmamottesteine reinlegen; Feuer wie üblich anzünden und ca. 2 Stunden brennen lassen. Dann ist das Holz verbrannt und kaum noch Asche vorhanden. Die Schmottesteine sind sehr heiß. Restliche Asche abfegen, feucht abwischen, etwas Gries draufstreuen. Wenn er schnell dunkel wird, sind die Steine zu heiß. Ggf. mit Wasser kühlen. Ich habe zwei Versuche gebraucht, um ein Gefühl für die richtige Temperatur zu bekommen.
Fladen ca. 5 -7 Min backen. Sie werden wie "Steinofenbrot" und sind eine gute Ergänzung zur Sosse der Lammkeule.
Gruss atu195
.
simone2
sagt:
sagt: 27.12.2006 22:52
Vielen vielen Dank für das tolle Rezept!
Habe es am 25.12. gemacht und alle waren begeistert!
LG
Simone
Habe es am 25.12. gemacht und alle waren begeistert!
LG
Simone
liloxx
sagt:
sagt: 05.04.2007 19:19
Hallo, ich würde das Rezept gern ausprobieren.
Was tue ich, wenn mein Gasofen sich auf minímal 160 Grad einstellen lässt?
Gruß von Lilo
Was tue ich, wenn mein Gasofen sich auf minímal 160 Grad einstellen lässt?
Gruß von Lilo
08.04.2007 20:14
Hallo Angelika,
der Braten war sehr lecker und saftig, tolles Rezept.
LG Biggi
PS. habe auch Bilder gemacht und werde einige hochladen.
der Braten war sehr lecker und saftig, tolles Rezept.
LG Biggi
PS. habe auch Bilder gemacht und werde einige hochladen.
FAMTHOM
sagt:
sagt: 09.04.2007 10:55
Hilfreicher Kommentar:
Echt lecker, und vor allen Dingen gut vorzubereiten. Habe dazu das gegrillte Ofengemüse von susa_ gemacht, nur empfehlenswert.
Euch allen einen guten Appetit,
Gruß Andreas
Euch allen einen guten Appetit,
Gruß Andreas
krabbelkaefer
sagt:
sagt: 17.04.2007 10:39
Wir haben es Ostern ausprobiert
Alle waren skeptisch, aber während des Essens hat sich die Stimmung in Begeisterung gewandelt
Ich kann es wirklich nur empfehlen und es war das erste Mal, dass ich mich überhaupt an Lamm ausprobiert habe
LG
Alle waren skeptisch, aber während des Essens hat sich die Stimmung in Begeisterung gewandelt
Ich kann es wirklich nur empfehlen und es war das erste Mal, dass ich mich überhaupt an Lamm ausprobiert habe
LG
lucypum
sagt:
sagt: 24.03.2008 14:13
Hilfreicher Kommentar:
Das Lamm war sehr weich. Jedoch würde ich es beim nächsten Mal schärfer anbraten( dunkler als mittelbraun, aber natürlich nicht verbrennen). Ich hätte mehr salzen sollen, das Fleisch war etwas lasch, was vielleicht an der Menge der Flüssigkeit lag. Außerdem hatte ich auch Probleme, diese Menge an Soße einzukochen bzw. zu binden. Ich habe bereits zusätzlich eine Zwiebel und eine Tomate mitgegart. Beim nächsten Versuch würde ich Gemüse mitkochen und das dann durch ein Sieb passieren.
Trotzdem, eine gute Methode.
Gruß
lucypum
Trotzdem, eine gute Methode.
Gruß
lucypum
17.11.2008 22:04
Ich habe es gestern ausprobiert und es ist total gut gelungen. Das Fleisch war schön saftig und ganz weich. Da ich mit so einer niedrigen Temperatur vorher noch nichts zubereitet hatte, habe ich das Rezept diesmal nur für mich und meinen Mann ausprobiert. In Zukunft wird es das öfters mal geben, auch wenn Gäste da sind.
Vielen Dank für das Rezept. Habe dafür 5 Sterne vergeben.
LG
Michaela
Vielen Dank für das Rezept. Habe dafür 5 Sterne vergeben.
LG
Michaela
megaturtle
sagt:
sagt: 13.04.2009 09:21
Moin
du schreibst in deinem Rezept
" Den Schmorsud absieben und völlig entfetten, dabei die Knoblauchzehen aufbewahren. "
Was machst du dann mit den Knoblauchzehen? Wurde in den Kommentaren schonmal gefragt, aber leider nie beantwortet
Liebe Grüsse
Petra
du schreibst in deinem Rezept
" Den Schmorsud absieben und völlig entfetten, dabei die Knoblauchzehen aufbewahren. "
Was machst du dann mit den Knoblauchzehen? Wurde in den Kommentaren schonmal gefragt, aber leider nie beantwortet
Liebe Grüsse
Petra
Piwon
sagt:
sagt: 25.03.2010 18:06
hammer! hab es vor ner weile mal getestet weil ich selber sehr gerne lamm esse, meine familie aber leider da sehr skeptisch war ("schmeckt doch immer so nach schaf")... das kam bei allen ganz super an. gibt es jetzt zu ostern noch einmal! und diesmal nicht nur auf wunsch einer einzelnen dame *g*
kamso21
sagt:
sagt: 05.07.2010 09:02
Hallo,
habe das Rezept probiert und bin begeistert. Nicht nur, dass es gut vorbereitet werden kann. Die Küche sieht nicht wie ein Albtraum aus wenn die Gäste kommen.
Das Fleisch war so zart, dass es von alleine vom Knochen fiel.
Werde diese Garmethode, zumindest bei einer Lammkeule immer anwenden.
Danke!!!
kamso21
habe das Rezept probiert und bin begeistert. Nicht nur, dass es gut vorbereitet werden kann. Die Küche sieht nicht wie ein Albtraum aus wenn die Gäste kommen.
Das Fleisch war so zart, dass es von alleine vom Knochen fiel.
Werde diese Garmethode, zumindest bei einer Lammkeule immer anwenden.
Danke!!!
kamso21
Steffi*4
sagt:
sagt: 26.12.2010 08:18
Hallo zusammen!
So , das Lamm (jeweils zwei Keulen ohne Knochen a 1,2kg) sind im Ofen. Angebraten, mit Wein und Fond abgelöscht und nun bei 90°C im Bräter im Ofen. Der Deckel vom Bräter ist drauf! Ist das richtig so?! Wie bekommt ihr denn die Kruste hin die ich auf Euren Bildern immer sehe? Am Ende nochmal ganz kurz unter den Grill??? Und die 1 Liter Flüssigkeit bindet ihr echt nur mit etwas Speisestärke? Muss man die dann nicht noch einreduzieren?!
Bin dankbar wenn ihr mir helft.
Weihnachtliche Grüsse,
Steffi
So , das Lamm (jeweils zwei Keulen ohne Knochen a 1,2kg) sind im Ofen. Angebraten, mit Wein und Fond abgelöscht und nun bei 90°C im Bräter im Ofen. Der Deckel vom Bräter ist drauf! Ist das richtig so?! Wie bekommt ihr denn die Kruste hin die ich auf Euren Bildern immer sehe? Am Ende nochmal ganz kurz unter den Grill??? Und die 1 Liter Flüssigkeit bindet ihr echt nur mit etwas Speisestärke? Muss man die dann nicht noch einreduzieren?!
Bin dankbar wenn ihr mir helft.
Weihnachtliche Grüsse,
Steffi
Richtig_genießen
sagt:
sagt: 24.04.2011 20:06
Hallo zusammen!
Die Zeit war perfekt! Super zartes Fleisch! ideal. Nach 4,5 Stunden hatte die Keule (1,4 Kilo mit Knochen) eine Temperatur von 68°.
An der Würze würde/werde ich noch arbeiten, aber das ist eine Kleinigkeit und darum gibt es 4 Sterne!
Frohe Ostern!
Die Zeit war perfekt! Super zartes Fleisch! ideal. Nach 4,5 Stunden hatte die Keule (1,4 Kilo mit Knochen) eine Temperatur von 68°.
An der Würze würde/werde ich noch arbeiten, aber das ist eine Kleinigkeit und darum gibt es 4 Sterne!
Frohe Ostern!
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ich finde es toll, dass Du entgegen der herrschenden Mode darauf verzichtest, Knoblauchstifte in das arme Fleisch zu bohren, so ist es viel subtiler und delikater.
Warum muß der Rosmarinzweig nach einer Stunde raus?
Du bewahrst die Knoblauchzehen auf, aber was machst Du dann damit?
Könnte man nicht auf die Speisestärke verzichten und statt dessen die Sauce einfach etwas reduzieren, vielleicht die Knoblauchzehen enthäutet reinmixen? (Ich mag keine Speisestärke)
Dieses köstliche Rezept geht auch bei 80°, dann kannst du es morgens um 7 Uhr aufsetzen und abends ist die Keule garantiert immer noch innen rosa, egal ob 8, 9 oder 10 Uhr.
Ciao und
Grüße von Enrique
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