Kartoffelklösse
schlesische Art| 1 kg | Kartoffel(n) |
| 1 | Ei(er) |
| 250 g | Kartoffelmehl |
Zubereitung
Kartoffeln schälen und weich kochen, etwas abkühlen lassen, durch eine Kartoffelpresse durchdrücken. Kartoffelmasse in eine breite Schüssel geben, mit einer Gabel ein Kreuz in die Mitte schneiden (vierteln). Ein Viertel der Masse rausnehmen und zu den anderen 3/4 geben, den entstandenen Hohlraum mit Kartoffelmehl auffühlen(wenn man Lust hat, kann man auch die Zutaten genau wiegen ;-). Ei dazu, würzen mit etwas Salz, gut vermischen bis eine einheitliche Masse entsteht. Mittelgrosse Klösse formen, 5 Min. ins kochende Wasser, dann mit einem Glas kalten Wasser im Topf abkühlen - fertig.
Grundnahrungsmittel in Oberschlesien. Viele verschiedene Variationen: z.B. durch Zugabe von Speckwürfeln oder kleingehacktem Gemüse möglich. Passt als Beilage zu allen Fleischgerichten. Paradebeispiel: Schweinebraten + Apfelrotkohl mit deftiger Soße. Klösse erst kurz vor dem Servieren kochen.
Grundnahrungsmittel in Oberschlesien. Viele verschiedene Variationen: z.B. durch Zugabe von Speckwürfeln oder kleingehacktem Gemüse möglich. Passt als Beilage zu allen Fleischgerichten. Paradebeispiel: Schweinebraten + Apfelrotkohl mit deftiger Soße. Klösse erst kurz vor dem Servieren kochen.
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Kommentare anderer Nutzer
crazylady
sagt:
sagt: 13.10.2002 13:26
Hilfreicher Kommentar:
Ich mache sie immer mit normalem Weizenmehl schmeckt auch sehr gut. :-)))
Katie
sagt:
sagt: 20.01.2003 09:49
Ich hab sie genau nach Rezept gemacht....aber nach 5 Minuten im kochenden Wasser waren sie einfach noch nicht gar. Meine Mutter meinte, sie müssen noch 10 Min. ziehen....Aber geschmeckt haben sie....Wir werden sie einfach noch mal kochen - diesmal mit Ziehzeit.
Katie
Katie
Lore789
sagt:
sagt: 26.09.2010 19:13
Hilfreiche Antwort:
Hast Du es inzwischen nochmal probiert?
Ich denke, die Fehler waren das zu heisse Wasser und die zu kurze Zeit.Ich mach es immer so: Reichlich Salzwasser aufkochen (Wie für Spaghetti), dann Klöße vorsichtig reingeben, sobald das Wasser anfängt sich zu bewegen, Flamme auf klein schalten, kein Deckel! Ab und zu bewegen, damit nichts am Boden anklebt. Sobald sie oben schwimmen, sind sie gar.
Ich denke, die Fehler waren das zu heisse Wasser und die zu kurze Zeit.Ich mach es immer so: Reichlich Salzwasser aufkochen (Wie für Spaghetti), dann Klöße vorsichtig reingeben, sobald das Wasser anfängt sich zu bewegen, Flamme auf klein schalten, kein Deckel! Ab und zu bewegen, damit nichts am Boden anklebt. Sobald sie oben schwimmen, sind sie gar.
sberthaler
sagt:
sagt: 28.07.2003 11:47
habs ausprobiert, sind auch nicht auseinandergeflogen - nur geschmeckt habens überhaupt nicht. Viel zu gummiartig.
Werde mir wohl ein anderes Rezept suchen müssen.
Werde mir wohl ein anderes Rezept suchen müssen.
Regi-Regi
sagt:
sagt: 16.11.2008 22:36
casasun
sagt:
sagt: 04.10.2003 08:55
Hilfreicher Kommentar:
Ich nehme auf 500 g Kartoffeln 2 Eier und 125 gr Mehl. Dazu Majoran oder Petersilie. Mind. 20 Min. ziehen lassen.
LG casasun
LG casasun
LittleRose
sagt:
sagt: 21.11.2003 00:05
Hilfreicher Kommentar:
Meine Ma macht die auch immer, aber dann in solchen Mengen dass man die nicht mehr im Topf abkühlen kann. ;-)
Einfach abgekochtes Wasser (damit´s nicht direkt ganz kalt wird) in einer Schüssel bereitstellen und die fertigen Klöße da rein geben.
Und damit die auf dem Tisch nicht in Wasser schwimmen, in die Schüssel in der man serviert einen kleinen Teller falschrum reinlegen. Dann läuft das Wasser darunter und kommt nicht mehr an die Klöße.
Was das Ziehen angeht, lässt sie die Klöße immer noch so fünf bis 8 Minuten in dem kochenden Wasser, nachdem die nach oben gekommen sind. Dabei aber immer wieder "döppen", damit die auch von allen Seiten durch werden.
Meine absolute Lieblingsbeilage, wenn´s irgendwas mit Soße gibt!
Gruß
LittleRose
Einfach abgekochtes Wasser (damit´s nicht direkt ganz kalt wird) in einer Schüssel bereitstellen und die fertigen Klöße da rein geben.
Und damit die auf dem Tisch nicht in Wasser schwimmen, in die Schüssel in der man serviert einen kleinen Teller falschrum reinlegen. Dann läuft das Wasser darunter und kommt nicht mehr an die Klöße.
Was das Ziehen angeht, lässt sie die Klöße immer noch so fünf bis 8 Minuten in dem kochenden Wasser, nachdem die nach oben gekommen sind. Dabei aber immer wieder "döppen", damit die auch von allen Seiten durch werden.
Meine absolute Lieblingsbeilage, wenn´s irgendwas mit Soße gibt!
Gruß
LittleRose
sisters
sagt:
sagt: 03.01.2004 14:00
Hilfreicher Kommentar:
hab ich schon geliebt, seitdem ich ganz klein war...
besonders lecker, wenn die auf dem teller wie "flummi's" sind :)
schmecken auch nächsten tag noch lecker, indem man sie in scheiben schneidet und knusprig braun anbrät'
besonders lecker, wenn die auf dem teller wie "flummi's" sind :)
schmecken auch nächsten tag noch lecker, indem man sie in scheiben schneidet und knusprig braun anbrät'
16.01.2004 11:33
Danke! Danke!
Endlich ein Kloss-Rezept das funktioniert und Klösse die schmecken!
Danke! Danke! Danke!
Endlich ein Kloss-Rezept das funktioniert und Klösse die schmecken!
Danke! Danke! Danke!
boston1
sagt:
sagt: 18.01.2004 15:47
Hallo,
meine Oma kam aus Schlesien, und hat diese Klösse auch immer gemacht. Einfach nur lecker!! Kann ich nur empfehlen.
LG Boston
meine Oma kam aus Schlesien, und hat diese Klösse auch immer gemacht. Einfach nur lecker!! Kann ich nur empfehlen.
LG Boston
agi50
sagt:
sagt: 10.04.2004 14:44
Meine Oma macht sie auch so ähnlich, sind super lecker,
als Kind habe ich sie geliebt mit zerlassener Butter und Zucker - später dann "normal" mit Fleisch, Rotkohl und so...
++++bis heute unübertrefflich++++
lg
agi50
als Kind habe ich sie geliebt mit zerlassener Butter und Zucker - später dann "normal" mit Fleisch, Rotkohl und so...
++++bis heute unübertrefflich++++
lg
agi50
Zimtwuppi
sagt:
sagt: 09.05.2004 17:32
mmh probiert es, klappt wirklich gut, auch als Klösse anfänger :)
Schwarznancy
sagt:
sagt: 28.12.2004 17:24
Hilfreicher Kommentar:
Meine Oma hat immer noch ein bißchen geriebene Muskatnuß dazugegeben.
Suchrisu
sagt:
sagt: 21.02.2005 09:02
Hilfreicher Kommentar:
Einen Tipp hab ich auch noch:
Damit man auch die richtige Menge Mehl nimmt: Wenn der Klossteig nicht mehr so klebt, ists genau richtig!!!
Susanne
Damit man auch die richtige Menge Mehl nimmt: Wenn der Klossteig nicht mehr so klebt, ists genau richtig!!!
Susanne
pro-vit
sagt:
sagt: 12.04.2005 17:00
Hilfreicher Kommentar:
Ja, wir geben auch gemahlene Muskatnuß rein. Und "füllen" die Klöße jweils mit 3-4 gerösteten Weißbrotwürfeln.
Grüßle
Dieter
Grüßle
Dieter
pernod41
sagt:
sagt: 12.06.2005 18:45
Hilfreicher Kommentar:
Am besten gelingen schlesische Kartoffelköße wenn der Teig als Rolle geformt wird (ca. 3 cm Durchmesser) und dann werden die Klöße schräg abgeschnitten. Ab ins leicht gesalzene und kochende Wasser, wenn die Klöße oben schwimmen (ca. 10 Minuten) sind sie fertig. Achtung, Wasser darf nicht kochen, nur ziehen lassen. Ich wünsche guten Appetit!
Tina004
sagt:
sagt: 18.10.2005 19:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
@pernod41,
genauso macht meine Mutti die Kartoffelklöße auch und die schmecken dann hervorragend.
LG Tina
@pernod41,
genauso macht meine Mutti die Kartoffelklöße auch und die schmecken dann hervorragend.
LG Tina
DISY
sagt:
sagt: 06.12.2005 21:40
Hallo,die Klösse sind zwar oberlecker wenn sie richtig gemacht sind,aber wenn ich sie mache werden sie immer zu matschig,trotz Rezept.Sie kleben an den Händen und lassen sich nur schlecht formen.Wenn ich dann mehr Mehl nehme schmecken sie auch danach.Gruß Disy
Ira_23
sagt:
sagt: 09.12.2005 15:09
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
wie gummi-mäßig sie werden hängt leider stark an der Kartoffel-Sorte. Aber etwas beeinflussen kann man es doch: je mehr Mehl statt Kartoffelmehl, desto weniger Flummi und desto größer die Gefahr des Auseinanderfallens. Mein Vater weigert sich, Klöße aus neuen Kartoffeln zu machen, das ginge angeblich nicht, außerdem schwört er, sie müssten 1/2h ruhen vor dem Kochen, sonst schmeckten sie nicht. Er formt eine 6-cm-Durchmesser-Rolle und schneidet die Klöße dann schräg.
wie gummi-mäßig sie werden hängt leider stark an der Kartoffel-Sorte. Aber etwas beeinflussen kann man es doch: je mehr Mehl statt Kartoffelmehl, desto weniger Flummi und desto größer die Gefahr des Auseinanderfallens. Mein Vater weigert sich, Klöße aus neuen Kartoffeln zu machen, das ginge angeblich nicht, außerdem schwört er, sie müssten 1/2h ruhen vor dem Kochen, sonst schmeckten sie nicht. Er formt eine 6-cm-Durchmesser-Rolle und schneidet die Klöße dann schräg.
titas
sagt:
sagt: 27.12.2005 21:44
Waren sehr,sehr lecker. Kann man nur weiter empfehlen. Habe es nur mit Weizenmehl gemacht.
Super...
LG titas
Super...
LG titas
mebxl
sagt:
sagt: 17.11.2006 16:17
Hallo alle,
eine Frage habe ich nun zu diesem Rezept (auch wenn alles hier nun schon zwei Jahre alt ist):
Nach dem vierteln der Masse, ein Viertel heraus nehmen und zu den 3/4 geben ????
So stehts im Rezept: Ein Viertel der Masse rausnehmen und zu den anderen 3/4 geben.
Lese ich das richtig so ? : Ein Viertel herausnehmen, Das Viertel mit Kartoffelmehl fuellen und danach das entnommene Viertel wieder beigeben ?
DANKE !!!!
Ralf
(mebxl)
eine Frage habe ich nun zu diesem Rezept (auch wenn alles hier nun schon zwei Jahre alt ist):
Nach dem vierteln der Masse, ein Viertel heraus nehmen und zu den 3/4 geben ????
So stehts im Rezept: Ein Viertel der Masse rausnehmen und zu den anderen 3/4 geben.
Lese ich das richtig so ? : Ein Viertel herausnehmen, Das Viertel mit Kartoffelmehl fuellen und danach das entnommene Viertel wieder beigeben ?
DANKE !!!!
Ralf
(mebxl)
26.12.2009 10:23
lycylein
sagt:
sagt: 06.12.2006 21:05
meine oma hat diese klöße auch immer gemacht. vom daueraufenthalt in ihrer küche hab ich dieses rezept im kopf. so genau kann man die menge des mehles nicht festlegen, denn aus meiner erfahrung hängt das auch ein wenig von den kartoffeln ab. für mich ist der teig richtig, wenn er kaum noch an den händen kleben bleibt.
liebe grüße lycy
liebe grüße lycy
Huschelhexe
sagt:
sagt: 15.12.2006 19:56
Hallo mebxl,
ja genau, das Viertel danach wieder dazugeben
Gruß
Huschelhexe
ja genau, das Viertel danach wieder dazugeben
Gruß
Huschelhexe
Nimrodel
sagt:
sagt: 27.12.2006 14:45
Mann mann, die sind mir voll misslungen, wahrscheinlich wars zuwenig Kartoffelmehl... aber sie waren total klebrig, und auch nach 10 Minuten kochen innen noch roh und gar nicht wohlschmeckend... schade, vielleicht probier ichs irgendwann nochmal, soviele User vor mir können ja nicht irren...
WieBeiOmi
sagt:
sagt: 11.03.2007 14:07
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,(noch ein Kleiner Tipp)
die Kartoffeln sollten mehlig und schon etwas länger gelagert sein.Wenn die Klöse sehr klebrig sind,geb ich etwas Semmelbrösel hinzu,die binden mehr Flüssigkeit als Mehl,Gries geht auch!
Mit Mayoran sind die Klösse nicht so fade,dazu noch wenig "gedämpfte " Zwiebeln in den Teig,lecka!
Nicht verzagen wenns beim ersten Mal nicht klappt,Klöse brauchen Übung und auch die richtige Kartoffelsorte.Also nicht enttäuscht sein ,wenns nicht auf anhieb klappt!
die Kartoffeln sollten mehlig und schon etwas länger gelagert sein.Wenn die Klöse sehr klebrig sind,geb ich etwas Semmelbrösel hinzu,die binden mehr Flüssigkeit als Mehl,Gries geht auch!
Mit Mayoran sind die Klösse nicht so fade,dazu noch wenig "gedämpfte " Zwiebeln in den Teig,lecka!
Nicht verzagen wenns beim ersten Mal nicht klappt,Klöse brauchen Übung und auch die richtige Kartoffelsorte.Also nicht enttäuscht sein ,wenns nicht auf anhieb klappt!
Schräubchen
sagt:
sagt: 17.09.2007 22:17
Genauso hat die Oma meines Freundes mir beigebracht, Klöße zu machen! Mit dem Viertel rausnehmen kann man echt nichts verkehrt machen. Macht man die Klöße öfter, entwickelt man ein Gefühl für den Teig und weiß, wie er sich anfühlen muss.
Nun scheiden sich in der Familie meines Freundes nur noch die Geister wenn es um die Form geht... kleine Kügelchen oder talerförmig?
Es grüßt,
die Liz
Nun scheiden sich in der Familie meines Freundes nur noch die Geister wenn es um die Form geht... kleine Kügelchen oder talerförmig?
Es grüßt,
die Liz
fluxkoch
sagt:
sagt: 26.09.2007 22:36
Hallo,
vielen Dank für das Rezept, so sind meine Klöße zum ersten Mal richtig gut gelungen!
LG Doris
vielen Dank für das Rezept, so sind meine Klöße zum ersten Mal richtig gut gelungen!
LG Doris
slanse
sagt:
sagt: 25.12.2007 13:16
wirklich einfach zu machen, hab 2 Eier genommen und da es hier keine Speisestärke gibt normales Mehl und ein bischen Muskat, waren weder gummiartig noch hart und zerfallen sind sie auch nicht, allerdings 15 Minuten ziehen lassen.
Gruß Slanse
Gruß Slanse
pascalsv
sagt:
sagt: 02.02.2008 19:12
Komisch, bei mir schmeckten die Klösse massiv nach Speisestärke (ist doch dasselbe wie Kartoffelmehel, oder??).
Wenn ich eure Kommentare richtig gelesen habe, dann sollte eher Mehr verwendet werden, richtig??!! Die Idee mit Petersilie finde ich auch sehr gut, denn die Klösse schmeckten nur nach Speisestärke. Wenn diese nun durch Mehl ersetzt würde, wäre der Geschmack ganz weg.
Pascal
Wenn ich eure Kommentare richtig gelesen habe, dann sollte eher Mehr verwendet werden, richtig??!! Die Idee mit Petersilie finde ich auch sehr gut, denn die Klösse schmeckten nur nach Speisestärke. Wenn diese nun durch Mehl ersetzt würde, wäre der Geschmack ganz weg.
Pascal
02.02.2008 20:52
26.02.2008 13:18
Köstlich, weich und fluffig, so liebe ich diese Klöße!
Ich habe es mal nach deinem Rezept gemacht und ein Bild hochgeladen!
Dankeschön Ille.
Ich habe es mal nach deinem Rezept gemacht und ein Bild hochgeladen!
Dankeschön Ille.
hennyhendrik
sagt:
sagt: 06.04.2008 14:13
Mir gelingen die Klöße ganz gut, zumindest geschmacklich. Allerdings sind sie immer etwas schleimig-matschig. Bei meiner Oma waren Sie immer fester und irgendwie angenehmer im Mund. Hat da jmd einen Tipp?
Hab hier schon was zur Kartoffelsorte gelesen, aber meine Oma hat auch immer irgendwelche genommen und die Klöße waren immer gut, also fester und nicht so schleimartig.
Welche Rolle spielt eigentlich die Mehlmenge für das Endergebnis der Klöße? Also mal abgesehen davon ob der Teil beim Kneten klebt?
Lieben Gruß und schonmal Danke
Jan
Hab hier schon was zur Kartoffelsorte gelesen, aber meine Oma hat auch immer irgendwelche genommen und die Klöße waren immer gut, also fester und nicht so schleimartig.
Welche Rolle spielt eigentlich die Mehlmenge für das Endergebnis der Klöße? Also mal abgesehen davon ob der Teil beim Kneten klebt?
Lieben Gruß und schonmal Danke
Jan
frotrik
sagt:
sagt: 29.04.2008 10:59
04.11.2008 16:11
Ich komme auch aus Schlesien, ich koche öfter diese Klöße, aber dieses Rezept stimmt nicht mehr so. Das Kartoffelmehl ist nicht mehr wie es einmal war. Man muss mehr Kartoffelmehl dazu tun. Wir haben früher keine Eier dazu getan, und die Klöße waren wunderbar. Jetzt ohne Ei geht es nicht. Die sollen auch nicht 5 Minuten Kochen sondern einmal aufkochen und dann 15-20 Minuten ziehen. Ich habe mir vor paar Jahren Kartoffelmehl aus Polen gebracht , da hat das Rezept gestimmt. Die letzten Jahre aber auch nicht mehr, auch dort ist Kartoffelmehl schlechter geworden.
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Juliastefanieemma
sagt:
sagt: 09.10.2011 17:16
Tolles Rezept!Hat alles sehr gut geklappt(mein Mann hat sich in seine Kindheit zurückversetzt gefühlt). Und morgen gibt es Eingeschnittene!
Eigentlich hab ich erwartet, dass es nicht sofort so gut hinhaut, weil ich nur vorwiegend festkochende Kartoffeln hatte, Speisestärke statt Kartoffelmehl verwenden musste und zum Schluss zu wenig hatte und den Rest des Hohlraums noch mit Weizenmehl auffüllen musste.
Vielen Dank! Und ich bleib am Ball!
Grüße aus Bremen!
juliastefanieemma
Eigentlich hab ich erwartet, dass es nicht sofort so gut hinhaut, weil ich nur vorwiegend festkochende Kartoffeln hatte, Speisestärke statt Kartoffelmehl verwenden musste und zum Schluss zu wenig hatte und den Rest des Hohlraums noch mit Weizenmehl auffüllen musste.
Vielen Dank! Und ich bleib am Ball!
Grüße aus Bremen!
juliastefanieemma
Kochmamsell-Mati
sagt:
sagt: 01.11.2011 15:57
Das waren die weltbesten, selbstgemachten Kartoffelklösse meines Lebens! Es ist einfach DAS perfekte Rezept!
Habe das Glück, dass ich bei uns total mehlige Kartoffeln bekomme. Und mit dem 1/4 Kartoffelmehltrick werden die Klösse einfach nur locker und lecker!
Wir hatten wunderbar fluffige Klösse-weder flummiartige noch "seifige".
Sie sind auch nicht zerfallen, oder aneinander gepappt-hab sie noch nicht mal mit kaltem Wasser abgeschreckt!!
Wie gesagt: Es hängt wahnsinnig viel von den Kartoffeln ab!!
Das Ei hätte ich mir auf meine 2 kg Kartoffeln schenken können-das hätt´s echt nicht gebraucht! Aber eine Garziehzeit von 25 min.
Leute, mein Tipp: Schaut auf die Kartoffeln!!!!
Das Rezept ist perfekt, deshalb Daumen hoch und Zehen auch: 5 Sternchen gibt´s vom vollen Bauch!!!
Habe das Glück, dass ich bei uns total mehlige Kartoffeln bekomme. Und mit dem 1/4 Kartoffelmehltrick werden die Klösse einfach nur locker und lecker!
Wir hatten wunderbar fluffige Klösse-weder flummiartige noch "seifige".
Sie sind auch nicht zerfallen, oder aneinander gepappt-hab sie noch nicht mal mit kaltem Wasser abgeschreckt!!
Wie gesagt: Es hängt wahnsinnig viel von den Kartoffeln ab!!
Das Ei hätte ich mir auf meine 2 kg Kartoffeln schenken können-das hätt´s echt nicht gebraucht! Aber eine Garziehzeit von 25 min.
Leute, mein Tipp: Schaut auf die Kartoffeln!!!!
Das Rezept ist perfekt, deshalb Daumen hoch und Zehen auch: 5 Sternchen gibt´s vom vollen Bauch!!!
koko001
sagt:
sagt: 23.11.2011 21:42
Also die Klöße schmecken wie bei meiner Oma und meine Oma war für mich der beste Koch
Thymiane
sagt:
sagt: 05.12.2011 11:06
Fünf ***** für diese wunderbaren Klöße.
Ich war erst skeptisch wegen des Kartoffelmehls, doch die Menge stimmte genau, ohne Abwiegen. Weil ich die Klöße aus einer wesentlich kleineren Menge Kartoffeln hergestellt habe (es wurden 4 große), musste ich wegen der Eizugabe sogar noch etwas mehr Kartoffelmehl nehmen, was dem Geschmack aber nicht schadete. Sie haben weder nach Gummi (wie Tütenware) noch nach Mehl geschmeckt, sondern herrlich zart und fluffig. Auf meinen Schweinebraten hätte ich verzichten können. Nur diese Klöße und viel Soße.
Und das Allerbeste: Kein großer Aufwand und man weiß, was drin ist.
So einfach sind die kleinen Freuden!!!!!
LG Thymiane
Ich war erst skeptisch wegen des Kartoffelmehls, doch die Menge stimmte genau, ohne Abwiegen. Weil ich die Klöße aus einer wesentlich kleineren Menge Kartoffeln hergestellt habe (es wurden 4 große), musste ich wegen der Eizugabe sogar noch etwas mehr Kartoffelmehl nehmen, was dem Geschmack aber nicht schadete. Sie haben weder nach Gummi (wie Tütenware) noch nach Mehl geschmeckt, sondern herrlich zart und fluffig. Auf meinen Schweinebraten hätte ich verzichten können. Nur diese Klöße und viel Soße.
Und das Allerbeste: Kein großer Aufwand und man weiß, was drin ist.
So einfach sind die kleinen Freuden!!!!!
LG Thymiane
cabega
sagt:
sagt: 24.12.2011 02:32
Hilfreicher Kommentar:
Da meine Eltern auch aus dem Weißstein waren sind wir mit diesen Klieslan jeden Sonntag beglückt worden.
Kartoffeln sollte man unbedingt eine mehlige Sorte nehmen,
Bei uns hat man die Pellkartoffeln heiß durch die Kartoffelpresse gedrückt,
und in einer großen Emailleschüssel diese gelockerte Kartoffelmasse kräftig gesalzen,
dann wurde das immer auf den Balkon gestellt zum abkühlen.
Nachdem die Kartoffeln kühl waren, wurden sie durchgemengt,
und mit den Fingern aufgelockert,
jetzt hat meine Mutter immer Instantmehl drüber gegeben,
untergemengt, und erst dann das Ei und das normale Mehl drüber gegeben und auch untergemengt,
Das ganze wurde auf dem bemehlten Tisch zur Rolle geformt,
und dann mit einem bemehlten Messer schräg in Stücke geteilt,
In dieser Form sind für mich die echten Kließla meiner Kindheit,
später haben wir die auch manchmal in Kugelform gerollt.
die wurden dann in der mit Instantmehl bestäubten Schüssel geschwenkt, bevor sie ins siedende Wasser zum garziehen kamen.
Zum Schluss wenn alle eine Weile oben geschwommen sind hat man einen Schuß kaltes Wasser zugegeben, das den Garungsprozess unterbricht.
Auch bei uns kam in die Schüssel eine umgedrehte Untertasse,
damit die Kließla nicht matschig wurden.
Als Kind habe ich es geliebt die nur mit brauner Butter zu essen.
Am 2 Tag danach, wenn der Braten weg war, haben wir die mit Sauerkraut und Ei als Bratkließla überbacken.
Die sind so gut, selbst wenn man satt ist rutscht so eine Soßengetunkter Kloß noch auf die Gabel zum Naschen.
Ich werde sie an Weihnachten machen.
Kartoffeln sollte man unbedingt eine mehlige Sorte nehmen,
Bei uns hat man die Pellkartoffeln heiß durch die Kartoffelpresse gedrückt,
und in einer großen Emailleschüssel diese gelockerte Kartoffelmasse kräftig gesalzen,
dann wurde das immer auf den Balkon gestellt zum abkühlen.
Nachdem die Kartoffeln kühl waren, wurden sie durchgemengt,
und mit den Fingern aufgelockert,
jetzt hat meine Mutter immer Instantmehl drüber gegeben,
untergemengt, und erst dann das Ei und das normale Mehl drüber gegeben und auch untergemengt,
Das ganze wurde auf dem bemehlten Tisch zur Rolle geformt,
und dann mit einem bemehlten Messer schräg in Stücke geteilt,
In dieser Form sind für mich die echten Kließla meiner Kindheit,
später haben wir die auch manchmal in Kugelform gerollt.
die wurden dann in der mit Instantmehl bestäubten Schüssel geschwenkt, bevor sie ins siedende Wasser zum garziehen kamen.
Zum Schluss wenn alle eine Weile oben geschwommen sind hat man einen Schuß kaltes Wasser zugegeben, das den Garungsprozess unterbricht.
Auch bei uns kam in die Schüssel eine umgedrehte Untertasse,
damit die Kließla nicht matschig wurden.
Als Kind habe ich es geliebt die nur mit brauner Butter zu essen.
Am 2 Tag danach, wenn der Braten weg war, haben wir die mit Sauerkraut und Ei als Bratkließla überbacken.
Die sind so gut, selbst wenn man satt ist rutscht so eine Soßengetunkter Kloß noch auf die Gabel zum Naschen.
Ich werde sie an Weihnachten machen.
tweetie112
sagt:
sagt: 09.01.2012 11:11
hallo ,
habe deine Klöße gestern nachgekocht, wollte mal was anderes zur Sauce haben :-) Ich habe auch noch Muskat mit hinzugegeben. Sie haben uns sehr gut geschmeckt.Vielen Dank!
LG tweetie112
habe deine Klöße gestern nachgekocht, wollte mal was anderes zur Sauce haben :-) Ich habe auch noch Muskat mit hinzugegeben. Sie haben uns sehr gut geschmeckt.Vielen Dank!
LG tweetie112
15.02.2012 19:38
Ich habe mich an diesem Rezept orientiert um meine ersten Klöße zu zaubern. Mengenmäßig habe ich ein bissl variiert und ich habe sie gute 10 Minuten gekocht. Geschmeckt haben sie wunderbar - in diesem Sinn danke für das schöne Rezept!
Lg,
Katha
Lg,
Katha
baerbel007
sagt:
sagt: 04.03.2012 10:20
das sind genau die Klösse, die wir lieben.
Wenn die Kinder kommen, wünschen sie sich immer die Klösse
Wenn die Kinder kommen, wünschen sie sich immer die Klösse
Tala0
sagt:
sagt: 23.04.2012 10:40
Dieses Rezept habe ich gesucht! Meine Mutter war gebürtig aus Oppeln und sie hat dieses Rezept von ihrer Mutter gehabt.
Ich habe diese Klöße immer geliebt. Leider ist meine Mutter gestorben und ich habe sie leider nie nach dem Rezept gefragt.
Aber jetzt kann ich sie auch selbs machen :-)
LG Tala
Ich habe diese Klöße immer geliebt. Leider ist meine Mutter gestorben und ich habe sie leider nie nach dem Rezept gefragt.
Aber jetzt kann ich sie auch selbs machen :-)
LG Tala
tiramisu4455
sagt:
sagt: 03.05.2012 21:07
Schon mehrmals gemacht und nur einmal nix geworden.
Scheint wirklich an der Kartoffelsorte zu liegen.
Aber wenn sie gut sind sind sie`s richtig!
LG tiramisu
Scheint wirklich an der Kartoffelsorte zu liegen.
Aber wenn sie gut sind sind sie`s richtig!
LG tiramisu
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