Erdbeermarmelade mit Amaretto und Basilikum
Erdbeermarmelade mit mediterraner Geschmacksnote| 1 kg | Erdbeeren |
| 500 g | Gelierzucker, 2:1 |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, den Abrieb davon |
| 100 ml | Amaretto |
| 2 Handvoll | Basilikum, frischer |
| 1 TL | Ascorbinsäure |
Zubereitung
Erdbeeren waschen und pürieren. Zusammen mit dem Abrieb einer unbehandelten Zitrone mit dem Gelierzucker vermengen und 2-3 Stunden ziehen lassen. Dann aufkochen und einige Minuten (entsprechend der Anleitung des Gelierzuckers) sprudelnd kochen lassen. In der Zwischenzeit die Basilikumblätter mit dem Amaretto im Mixer zerkleinern. Man kann das Basilikum auch mit einem Wiegemesser zerkleinern.
Die Marmelade nach der angegebenen Zeit (positive Gelierprobe) vom Herd nehmen und sobald sie nicht mehr kocht, Alkohol und Basilikum einrühren. Dann noch die Ascorbinsäure unterrühren. Nochmals gut durchmischen und abfüllen.
Ergibt etwa 20 Gläser á 80 ml
Tipp 1:
Erdbeeren kann man getrost pürieren, da die Nüsschen zu klein sind. Andere Früchte wie Himbeeren oder Brombeeren sollte man passieren, da beim Pürieren die Samen zertrümmert werden, was zu einem bitteren Geschmack führen kann.
Tipp 2:
Puristen mögen wegen der Ascorbinsäure die Nase rümpfen. Aber erstens ist diese ohnehin in jedem Gelierzucker drin und zweitens braucht jede Marmelade in die Alkohol hinzugefügt wird, etwas mehr davon, da Alkohol den Geliervorgang des Pektins bremst und Ascorbinsäure diesen Effekt wieder aufhebt. Man kann auch den Saft der ausgepressten Zitrone nehmen, aber das ist wieder zusätzliche Flüssigkeit.
Die Marmelade nach der angegebenen Zeit (positive Gelierprobe) vom Herd nehmen und sobald sie nicht mehr kocht, Alkohol und Basilikum einrühren. Dann noch die Ascorbinsäure unterrühren. Nochmals gut durchmischen und abfüllen.
Ergibt etwa 20 Gläser á 80 ml
Tipp 1:
Erdbeeren kann man getrost pürieren, da die Nüsschen zu klein sind. Andere Früchte wie Himbeeren oder Brombeeren sollte man passieren, da beim Pürieren die Samen zertrümmert werden, was zu einem bitteren Geschmack führen kann.
Tipp 2:
Puristen mögen wegen der Ascorbinsäure die Nase rümpfen. Aber erstens ist diese ohnehin in jedem Gelierzucker drin und zweitens braucht jede Marmelade in die Alkohol hinzugefügt wird, etwas mehr davon, da Alkohol den Geliervorgang des Pektins bremst und Ascorbinsäure diesen Effekt wieder aufhebt. Man kann auch den Saft der ausgepressten Zitrone nehmen, aber das ist wieder zusätzliche Flüssigkeit.
| Tweet |

Henglein
Rama Cremefine
























