Gefüllte Bananen - Kakao Muffins
| 1 Pck. | Cremepulver für Paradiescreme Banane |
| 300 ml | Milch |
| Schokolade (geraspelte Blockschokolade) | |
| 2 | Ei(er) |
| 125 g | Margarine |
| 8 EL | Milch |
| 250 g | Mehl |
| 125 g | Zucker |
| ½ Pck. | Vanillezucker |
| ½ Pck. | Backpulver |
| 6 EL | Kakaopulver |
| 2 EL | Zucker |
| 1 | Banane(n), reif |
| 100 g | Kuvertüre, Zartbitter |
Zubereitung
Muffinform ausfetten und ins Tiefkühlfach stellen. Dann Backofen auf 200° C vorheizen. Teig bereiten: Eier schaumig schlagen, Milch, Margarine, Zucker und Vanillezucker hinzugeben. Dann Mehl und Backpulver vermischt unterrühren. Kakao und die 2 EL Zucker verrühren und unter den restlichen Teig rühren. 12 kleine Bananenscheibchen von den Bananen abschneiden und den Rest zu Brei verarbeiten und in den Teig rühren. Teig in die Formen geben, dabei nur bis 2/3 füllen. Muffins ca 15-20 Minuten bei 200°C backen.
Dann aus der Form nehmen.
Füllung bereiten: Paradiescreme mit der Milch bereiten. Schokoraspel unterheben. Eventuell kann auch noch etwas Schlagsahne mit Sahnesteif untergehoben werden. Muffins horizontal aufschneiden und in den unteren Teil ein kleines Loch höhlen. Den ausgehöhlten Teig in die Creme mischen. Dann die Creme in die ausgehöhlten Muffins hineingeben und den oberen Muffinteil wieder raufsetzen. Dann die Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad einweichen. Bananenscheibchen darin eintauchen und auf die Muffinssetzen.
Dann aus der Form nehmen.
Füllung bereiten: Paradiescreme mit der Milch bereiten. Schokoraspel unterheben. Eventuell kann auch noch etwas Schlagsahne mit Sahnesteif untergehoben werden. Muffins horizontal aufschneiden und in den unteren Teil ein kleines Loch höhlen. Den ausgehöhlten Teig in die Creme mischen. Dann die Creme in die ausgehöhlten Muffins hineingeben und den oberen Muffinteil wieder raufsetzen. Dann die Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad einweichen. Bananenscheibchen darin eintauchen und auf die Muffinssetzen.
Kommentare anderer Nutzer
Cha-Cha
sagt:
sagt: 12.06.2007 19:41
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept habe ich vor kurzem ausprobiert und ich war weder postivi noch nagativ überrascht über das Gelingen meiner ersten "gefüllten" Muffins.
Meine Abwandlungen:
-kein Kakao in den Teig
-statt Paradiescreme Banane verwendete ich Paradiescreme Kokos mit Schokosplittern (plus extra Schokosplitter)
-den ausgehöhlten Teig hab ich (aufgrund von Platzmangel in den Förmchen) nicht wieder in die Creme gemischt
-2 ganze Bananen in den Teig
Der Teig an sich ist wunderbar soft geworden und hätte auch ohne Füllung "voll" geschmeckt.
Allerdings kam mir das Füllen eher wie Hamburger belegen vor und später musste man die kleinen Sünden auch genauso verspeisen: ein bisschen zusammendrücken und rein in den Mund. Eine andere Variante war der Reihenfolge nach den Deckel, die Füllung und dann den Muffins zu essen. Deshalb finde ich, dass man das "gefüllt" doch eher in Anführungszeichen setzen sollte.
Von der Creme hab ich mich bemüht alles unterzubringen - trotzdem blieb noch was übrig. Nachdem ich den ausgehöhlten Teig auch nicht mituntergemischt habe, war es auch schade ums wegwerfen - den Gästen konnte ich ihn so natürlich nicht mehr anbieten ;)
Die Kuvertüre ist aber eine nette Idee, ich hab sie einfach mit Puderzucker bestreut serviert.
So kritisch es auch klingen mag: wenn man bereit sich ein bisschen die Finger vollzubatzeln, sollte man die Muffins geschmacklich garantiert nicht verpassen.
Auf jeden Fall sehr sommerlich und als Nachmittagssnack zwischendurch gut geeignet.
Meine Abwandlungen:
-kein Kakao in den Teig
-statt Paradiescreme Banane verwendete ich Paradiescreme Kokos mit Schokosplittern (plus extra Schokosplitter)
-den ausgehöhlten Teig hab ich (aufgrund von Platzmangel in den Förmchen) nicht wieder in die Creme gemischt
-2 ganze Bananen in den Teig
Der Teig an sich ist wunderbar soft geworden und hätte auch ohne Füllung "voll" geschmeckt.
Allerdings kam mir das Füllen eher wie Hamburger belegen vor und später musste man die kleinen Sünden auch genauso verspeisen: ein bisschen zusammendrücken und rein in den Mund. Eine andere Variante war der Reihenfolge nach den Deckel, die Füllung und dann den Muffins zu essen. Deshalb finde ich, dass man das "gefüllt" doch eher in Anführungszeichen setzen sollte.
Von der Creme hab ich mich bemüht alles unterzubringen - trotzdem blieb noch was übrig. Nachdem ich den ausgehöhlten Teig auch nicht mituntergemischt habe, war es auch schade ums wegwerfen - den Gästen konnte ich ihn so natürlich nicht mehr anbieten ;)
Die Kuvertüre ist aber eine nette Idee, ich hab sie einfach mit Puderzucker bestreut serviert.
So kritisch es auch klingen mag: wenn man bereit sich ein bisschen die Finger vollzubatzeln, sollte man die Muffins geschmacklich garantiert nicht verpassen.
Auf jeden Fall sehr sommerlich und als Nachmittagssnack zwischendurch gut geeignet.
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das Rezept klingt ja lecker. Wird demnächst ausprobiert.
Aber warum sollen die gefetteten Muffinformen vorher ins Tiefkühlfach ?
Gruß Gabi
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