Grillbratwurst Hubertus

Edle Bratwurst!

Zutaten für Portionen

700 g Hirschfleisch
300 g Schweinebauch, fetter
1 kleine Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
20 g Salz
3 g Pfeffer, weißer
1 ½ g Thymian
2 g Rosmarin
1 Prise Kardamom
Wacholderbeeren, zerstoßen
100 ml Rotwein, trockener
1 EL Gelee, (Johannisbeergelee)
  Öl
  Außerdem:
 n. B. Darm, Bratwurstdarm zum Abfüllen der Wurstmasse

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl anrösten und kaltstellen.
Bratwurstdärme können jetzt schon mal gewässert werden.

Das Fleisch in Stücke schneiden und durch die 4,5 mm Scheibe eines Fleischwolfes drehen. Gewürze und durchgedrehtes Fleisch gut mischen, dann Wein und Gelee hinzufügen und alles so lange vermengen, bis das Hackfleisch den Wein aufgenommen hat. Das fertige Brät eine halbe Stunde im Kühlschrank kaltstellen.

Die gewässerten Bratwurstdärme auf das 20 mm Wurstabfüllrohr aufziehen und möglichst blasenfrei abfüllen. Würste in gewünschter Größe abdrehen. Jetzt kann die Wurst entweder gegrillt oder in der Pfanne gebraten werden.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.10.11
Rezept-Statistiken: 1.205 (0)* gelesen
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Verfasser:

Knoblauchzwerg Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

hobbyko  Sternekoch sagt:  
05.01.2012 11:26
Hallo Knoblauchzwerg,

das Rezept klingt sehr gut und ist auch einmal etwas neues für mich mit dem Johannisbeergelee, nur eine kleine Frage zu den Kräutern, Du schreibst nur den Namen der Gewürze, sind das frische Gewürze, getrocknete Gewürze, gemahlen, gerebelt, zerhackt oder was auch immer, wäre schön das auch noch zu erfahren.

Wacholderbeeren zerstoßen ist meiner Meinung nach auch nicht so geeignet, denn wer schon einmal auf ein größeres Stück Wacholderbeere gebissen hat, das ist nicht so berauschend, besser wäre es Wacholderbeeren feinst zu hacken.

Liebe Grüße Hobbyko

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Knoblauchzwerg Tellerwäscher sagt:  
06.01.2012 15:11
Hallo Hobbyko
Ich freue mich sehr das dir mein Rezept gefällt ,meine Freunde und ich haben damit vor einem Jahr die Grillsaison zu Weihnachten eröffnet .Ist sehr gut bei den Leuten angekommen die Wild mögen . Zu deiner Frage mit den Gewürzen .Eigentlich ist es völlig egal ob frisch oder getrocknete, gemahlen, gerebelt, zerhackt oder was auch immer .Wichtig ist wie es für deinen Geschmack richtig wäre. Wenn du es Aroma intensiv magst dann nimm frische Kräuter, magst du es lieber nicht so intensiv dann nimm getrocknete .Ich hab dazu gemahlene oder getrocknet Zutaten verwendet. Den Wacholder habe ich im Mörser zerrieben .Der war danach schon sehr fein .Von meinen Testessern hat sich keiner Beschwert .Aber wenn du mit den Beeren ein Problem hast dann könntest du auch Wacholder Schnaps nehmen .Ich denke 2cl dürften reichen .Allerdings würde ich dann vom Wein einen Teil weglassen da sonst vielleicht das Brät zu flüssig wird.
Du siehst kochen ist Geschmackssache .Ich hoffe ich konnte dir helfen .Viel Spaß beim nachkochen

Gruß aus Werl Der Konblauchzwerg

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hobbyko  Sternekoch sagt:  
06.01.2012 19:50
Hallo Knoblauchzwerg,

Danke für Deine Auskunft, da ich im Moment noch zum Teil frische Kräuter im Garten habe, (das Wetter meint es sehr gut) werde ich soweit ich frische Kräuter habe darauf zurückgreifen.

Der Spruch der ja häufig angewandt wird, das mache ich garantiert nach, den werde ich Dir erfüllen und demnächst hier neu darauf zurückkommen, dann gibt es auch eine Bewertung.

LG Hobbyko

Antwort hilfreich? ja / nein



 

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