Schlehenmarmelade mit Birnenbegleitung

Schlehen und Birnen, eine herrliche Komposition

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Zutaten für Portionen

500 g Schlehen, abgezupft
Birne(n), möglichst Alexander Birnen
1 kg Gelierzucker, nach Bedarf
1 Stück Sternanis
  Wasser

Zubereitung

Schlehen in einen hohen Topf geben, Birnen schälen, Kernhaus entfernen, in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Soviel Wasser auffüllen, dass die Früchte nicht bedeckt sind. Sternanis und Früchte zusammen etwa 20 Minuten kochen.
Fruchtbrei nach entfernen des Sternanis mit der Flotten Lotte oder ähnlichem Werkzeug durch ein grobmaschiges Salatsieb in den vorher gewogenen Topf passieren. Gelierzucker in der gleichen Menge 1:1 dazu geben und 4 Minuten unter Rühren kochen.

Wer will, kann noch ein Stamperl weißen Rum oder Wodka beimengen. Sofort in heiße Gläser füllen und verschließen.

Wichtig ist, dass über die Schlehen schon mal der Frost gekommen ist, dadurch ziehen sich die Bitterstoffe in den Boden zurück. In den Gefrierschank zu legen ist nicht nützlich.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 4 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.10.11
Rezept-Statistiken: 3.628 (5)* gelesen
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Verfasser:

Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

wasp28 Tellerwäscher sagt:  
29.10.2011 17:05
Hallo Herta,1

die Idee mit den Birnen ist super. Ich hatte erst einmal Schlehenmarmelade ohne Birnen gemacht, die allerdings etwas pelzig schmeckt. Die Birnen, passen echt super dazu. Hatte leider keinen Sternanis und ich mache meine Marmeladen immer mit 1:3 Gelierzucker, ist aber trotzdem super lecker und echt zu empfehlen!
Vielen lieben Dank dafür,
wasp

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
29.10.2011 18:28
Danke wasp?

habe noch ein 2. Rezept für Schlehenmarmelade eingegeben, Freischaltung wird aber noch ein paar Tage dauern. Hier nehmen die Schlehen erst mal ein Bad im Rotwein.

Gruß Herta

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gundelbaer Tellerwäscher sagt:  
17.11.2011 16:52
hallo,
meine früchte kommen seit jahren in den froster und das geht super.die bitterstoffe,gehen auch nicht in den boden,sondern werden durch den frost abgebaut und umgewandelt.

aber die zusammensetzung vom rezept ist super,ich habe sie damfentsaftet und das die abgetropften reste zur marmelade verarbeitet,super lecker.
lg gundel

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