Lebkuchen-Knödel
adventliches Dessert; aber auch süßes Gericht; praktisch für LebkuchenresteZubereitung
Die Lebkuchen fein schneiden oder zerhacken - ähnlich wie Knödelbrot für Semmelknödel. Die Milch erwärmen, darüber gießen und etwa 20-30 min quellen lassen.
In der Zwischenzeit kann man sich um die gewünschte Beigabe kümmern - die Knödel schmecken besonders gut zu selbstgemachten Hollerröster, aber auch zu Gewürzkirschen, Rotweinzwetschgen, Glühweinbirnen o. ä.
In einem Topf nun reichlich Wasser zum Kochen bringen, so dass alle Knödelchen darin nebeneinander schwimmen können.
Dann die Eier und eine Prise Salz untermengen, dabei die Lebkuchenstücke etwas "zermatschen", z. B. mit einer Gabel oder auch mit den Händen. Ist die Masse noch zu trocken, noch ein wenig Milch zugeben (die kann kalt sein). Es muss sich eine gut formbare Masse ergeben.
Mit angefeuchteten Händen nun 8 kleine Knödelchen (etwa 5 cm Durchmesser) formen und in leise siedendem Salzwasser etwa 15-20 min garziehen lassen. Diese Menge reicht für 4 Dessert-Portionen. Will man es als Hauptgericht nach einer Suppe oder so essen werden es sicher nur 2-3 Portionen.
Als Dessert für etwa 10-15 Portionen rechnet man die Zutaten auf 6 Eier hoch und gart die Masse in einer gut gefetteten Kastenform - bei etwa 180°C im Wasserbad, also in einer größeren Form im Wasserbad stehend.
Für meine Tests habe ich (im September/Oktober hab ich ja noch keine Lebkuchenreste) übrigens diesen einfachen Lebkuchen gebacken: http://www.chefkoch.de/rezepte/240461097331410/Lebkuchen.html - und dann kleingeschnitten und etwas getrocknet aufbewahrt.
In der Zwischenzeit kann man sich um die gewünschte Beigabe kümmern - die Knödel schmecken besonders gut zu selbstgemachten Hollerröster, aber auch zu Gewürzkirschen, Rotweinzwetschgen, Glühweinbirnen o. ä.
In einem Topf nun reichlich Wasser zum Kochen bringen, so dass alle Knödelchen darin nebeneinander schwimmen können.
Dann die Eier und eine Prise Salz untermengen, dabei die Lebkuchenstücke etwas "zermatschen", z. B. mit einer Gabel oder auch mit den Händen. Ist die Masse noch zu trocken, noch ein wenig Milch zugeben (die kann kalt sein). Es muss sich eine gut formbare Masse ergeben.
Mit angefeuchteten Händen nun 8 kleine Knödelchen (etwa 5 cm Durchmesser) formen und in leise siedendem Salzwasser etwa 15-20 min garziehen lassen. Diese Menge reicht für 4 Dessert-Portionen. Will man es als Hauptgericht nach einer Suppe oder so essen werden es sicher nur 2-3 Portionen.
Als Dessert für etwa 10-15 Portionen rechnet man die Zutaten auf 6 Eier hoch und gart die Masse in einer gut gefetteten Kastenform - bei etwa 180°C im Wasserbad, also in einer größeren Form im Wasserbad stehend.
Für meine Tests habe ich (im September/Oktober hab ich ja noch keine Lebkuchenreste) übrigens diesen einfachen Lebkuchen gebacken: http://www.chefkoch.de/rezepte/240461097331410/Lebkuchen.html - und dann kleingeschnitten und etwas getrocknet aufbewahrt.
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Da ich noch etliche Lebkuchen übrig hatte, habe ich Dein Rezept ausprobiert. Der Teig wurde ziemlich flüssig, so dass ich noch mehr Lebkuchen hinzugeben musste. Aber das kann auch an den Lebkuchen liegen, nicht alle sind gleich.
Ich habe dann Nocken abgestochen und gegart. Nun, sie waren essbar, aber so ganz begeistert war ich nicht. Wie immer ist das aber Geschmackssache und soll niemanden daran hindern, das Rezept auch mal auszuprobieren.
LG, Heike
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