Plankstettner Dinkelkruste
mit Dinkelsauer| Für den Teig: (Sauerteig) | |
| 180 g | Dinkelmehl, 630 |
| 180 g | Wasser |
| Anstellgut, (Dinkelsauer) | |
| Für den Teig: (Hauptteig) | |
| 400 g | Dinkelmehl (Vollkorn) |
| 400 g | Dinkelmehl, 630 |
| 7 g | Trockenhefe |
| 1 TL | Honig |
| 26 g | Salz |
| 0,33 Liter | Bier, (Dinkelbier) |
Zubereitung
Sauerteigansatz am Abend zuvor herstellen und über Nacht ungefähr 16 h im Warmen zugedeckt stehen lassen.
Am nächsten Tag alle Zutaten für den Hauptteig vermengen, dabei die 360 g Sauerteig zugeben und ordentlich von Hand durchkneten.
Nicht vergessen etwas ASG für das nächste Brot zuvor abzunehmen.
10 min abgedeckt rasten lassen.
Danach noch einmal kräftig durchkneten und 30 min abgedeckt gehen lassen.
Alsdann nach folgender Methode falten:
Den Teigling nach Norden und Süden dehnen.
Das nördliche Drittel über die Mitte schlagen, das südliche Drittel über die Mitte schlagen. Nach Osten und Westen dehnen, und die seitlichen Drittel wieder über die Mitte schlagen.
Dabei nicht zu sehr auf den Teig drücken.
Anschließend wieder 30 min gehen lassen und noch einmal, nach Ablauf dieser Zeit, falten.
Den Teigling vorsichtig rund wirken und mit dem Schluss nach oben in ein bemehltes Gärkörbchen gleiten lassen.
Nochmals abgedeckt 30 min im Körbchen gehen lassen und während dieser Zeit den Backofen vorheizen auf 220°C.
Den Teigling aufs Blech stürzen, einschießen und während der ersten 10 min kräftig schwaden.
Dann den Dampf ablassen, auf 180°C herunterschalten und in ca. 40 min fertig backen.
Tipps:
Am besten mit der Fingerprobe prüfen, ob der Teigling zum Backen bereit ist.
Es kann passieren, dass man beim Hauptteig etwas mehr oder weniger Mehl zugeben muss. Das kommt auf die Beschaffenheit des Sauerteiges an. Je nachdem, ob dieser recht flüssig oder eher zäh ist!
Am nächsten Tag alle Zutaten für den Hauptteig vermengen, dabei die 360 g Sauerteig zugeben und ordentlich von Hand durchkneten.
Nicht vergessen etwas ASG für das nächste Brot zuvor abzunehmen.
10 min abgedeckt rasten lassen.
Danach noch einmal kräftig durchkneten und 30 min abgedeckt gehen lassen.
Alsdann nach folgender Methode falten:
Den Teigling nach Norden und Süden dehnen.
Das nördliche Drittel über die Mitte schlagen, das südliche Drittel über die Mitte schlagen. Nach Osten und Westen dehnen, und die seitlichen Drittel wieder über die Mitte schlagen.
Dabei nicht zu sehr auf den Teig drücken.
Anschließend wieder 30 min gehen lassen und noch einmal, nach Ablauf dieser Zeit, falten.
Den Teigling vorsichtig rund wirken und mit dem Schluss nach oben in ein bemehltes Gärkörbchen gleiten lassen.
Nochmals abgedeckt 30 min im Körbchen gehen lassen und während dieser Zeit den Backofen vorheizen auf 220°C.
Den Teigling aufs Blech stürzen, einschießen und während der ersten 10 min kräftig schwaden.
Dann den Dampf ablassen, auf 180°C herunterschalten und in ca. 40 min fertig backen.
Tipps:
Am besten mit der Fingerprobe prüfen, ob der Teigling zum Backen bereit ist.
Es kann passieren, dass man beim Hauptteig etwas mehr oder weniger Mehl zugeben muss. Das kommt auf die Beschaffenheit des Sauerteiges an. Je nachdem, ob dieser recht flüssig oder eher zäh ist!
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Kommentare anderer Nutzer
14.03.2012 22:44
Hallo Astrid,
ja, da bist du die Erste und ich freue mich, dass alles so gut geklappt hat und euch das Brot überzeugt hat. :-D
Es wird wirklich ein großer Laib, das gebe ich zu.
Ich vierteile ihn dann meist und davon wird auch was eingefrostet.
Auch mit Weizenbier schmeckt es sicher sehr fein.
Hab recht vielen Dank fürs Ausprobieren und dein Spitzen-Feedback sowie deine tolle Sternchenvergabe!
LG Silke
ja, da bist du die Erste und ich freue mich, dass alles so gut geklappt hat und euch das Brot überzeugt hat. :-D
Es wird wirklich ein großer Laib, das gebe ich zu.
Ich vierteile ihn dann meist und davon wird auch was eingefrostet.
Auch mit Weizenbier schmeckt es sicher sehr fein.
Hab recht vielen Dank fürs Ausprobieren und dein Spitzen-Feedback sowie deine tolle Sternchenvergabe!
LG Silke
19.03.2012 18:55
ZWEITE!!! :-)))
Hallo Silke,
gestern Abend gebacken, heute Morgen angeschnitten und für ober-super-gut befunden! :-)
Ein lockeres, saftiges Brot, das sogar GöGa schmeckt (er weiß nicht, dass es ein Dinkelbrot ist ;-)).
Durch Astrids Kommentar vorgewarnt, habe ich gleich nur die halbe Menge gemacht und das hat ein schönes Brot gegeben.
In Ermangelung an Dinkelbier mußte GöGas Weizen herhalten. Alle Angaben haben super gepaßt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG,
Birgit
Hallo Silke,
gestern Abend gebacken, heute Morgen angeschnitten und für ober-super-gut befunden! :-)
Ein lockeres, saftiges Brot, das sogar GöGa schmeckt (er weiß nicht, dass es ein Dinkelbrot ist ;-)).
Durch Astrids Kommentar vorgewarnt, habe ich gleich nur die halbe Menge gemacht und das hat ein schönes Brot gegeben.
In Ermangelung an Dinkelbier mußte GöGas Weizen herhalten. Alle Angaben haben super gepaßt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG,
Birgit
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Hallo kleinehobbits,
gestern habe ich dieses super leckere Dinkelbrot gebacken und wir sind begeistert.
Alles passte perfekt zusammen und das Resultat war/ist ein Riesenlaib luftiges und aromatisches Brot. Das Dinkelbier war hier im Norden so gar nicht zu bekommen und wurde durch ein Weizenbier ersetzt. Schön fand ich auch, dass mal ein Dinkelsauerteig verwendet wird statt des sonst gängigen WST. Sehr gern backe ich dieses Brot wieder, dann aber 2 Stück aus o. a. Menge :-)!
LG Astrid
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