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Elisenlebkuchen

Zutaten

700 g Kartoffel(n), mehlig kochend
Ei(er)
750 g Zucker
400 g Mehl
3 Pck. Backpulver
500 g Haselnüsse
100 g Schokoladenraspel, zartbitter
15 g Lebkuchengewürz
  Oblaten, 5 cm Durchmesser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Kartoffeln kochen, pellen, stampfen oder durch ein Sieb streichen und auskühlen lassen.

Eier mit Zucker dick schaumig schlagen.
In einer zweiten großen Schüssel Mehl, Backpulver und Haselnüsse vermischen und dann die ausgekühlten Kartoffeln und schließlich die Zartbitterschokolade und das Lebkuchengewürz untermischen und dann mit der Eier-Zucker-Mischung verrühren. Dies ergibt einen klebrigen Teig, der über Nacht zugedeckt stehen gelassen werden muss!

Am nächsten Tag dann aus dem Teig maximal tischtennisballgroße Bällchen mit nassen Händen (sonst klebt es) formen und auf die Oblaten auf dem Blech nicht zu dicht setzen, maximal 16-20 pro Blech, da die Lebkuchen stark auslaufen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 20 min backen.

Tipp:
Nach dem Auskühlen dick in Schokoglasur tauchen, so dass sie bis auf die Oblaten rundum mit Schokolade gut bedeckt sind.
Die Lebkuchen dann 2-3 Tage an der Luft trocknen lassen, damit sie nicht schimmeln. In Blechdosen (nicht Plastik) aufbewahren mit Zwischenlagen aus Butterbrotpapier oder Alufolie.

Für ca. 70 Stück.

Kommentare anderer Nutzer


cookie283

08.11.2012 14:13 Uhr

Dieses Rezept ist echt der Renner. Ich muss es inzwischen mindestens 4 mal pro Saison backen, Tendenz steigend, da ich die gesamte Familie und gerne auch mal Freunde damit versorgen muss. Ab Anfang November gibt es die ersten Anfragen, ob ich denn dieses Jahr wieder den Lebkuchen backe. Außerdem eignet sich der Lebkuchen immer super als Mitbringsel.

Bei mir hat das Rezept ca. 120 Stück ergeben. Ich habe den Teig in einen Spritzbeutel gefüllt und mit der großen Lochtülle kleine Häufchen (etwas größer als Walnüsse) auf die Oblaten aufgespritzt.

Eine kleine Anmerkung: Für die Schokoglasur sollte man so ca. 3 1/2 bis 4 200g-Becher einplanen. Ich nehme am liebsten dunkle Glasur in runden Bechern, erhitze die Glasur in dem Becher in der Mikrowelle und tunke die Lebkuchen direkt in den Becher. Dazu spieße ich sie von der Rückseite gegenläufig auf zwei Holzspießchen.

Also: Auf jeden Fall mal ausprobieren, es lohnt sich.

Lieben Gruß
Steffi

Strubbeline74

10.11.2012 14:59 Uhr

Hallo Steffi,

vielen Dank für Deine Wertung.Ja, die Lebkuchen sind immer wieder ein Renner. Habe heute das erste Mal für dieses Jahr "abgebacken". Dieses Mal auch mit Spritzbeutel ausprobiert und es geht wirklich viiiel einfacher, super Tipp, danke! Die Glasurangabe fehlt leider bei den Zutaten, werde ich bitten, zu ergänzen. Ich habe auch 3,5 Becher à 250g benötigt, Zartbitter natürlich, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich habe dieses Mal kleiner gemacht und habe 172 herausbekommen. Die haben eine gute Größe: auf einen Haps in den Mund!

GUTEN APPETIT und bitte fleißig nachbacken und bewerten; Ihr werdet es nicht bereuen!!!

Liebe Grüße

Petra

diedietls

26.11.2012 23:36 Uhr

Ich habe dieses Rezept gestern bzw. heute zum ersten Mal ausprobiert und 92 Stück (à ca. 28 g Teig) herausbekommen. Diese Größe finde ich passend. Kleiner möchte ich die Lebkuchen nicht haben. Für die Glasur habe ich 2,5 Becher à 150 g benötigt: Zartbitterschokolade, Vollmilschschokolade und weiße Schokolade bzw. Vanilleglasur, wobei ich Zartbitterschokolade am passendsten finde. Ich habe die Lebkuchen eingepinselt und nicht eingetaucht, was ganz schön zeitraubend ist. Sicherlich werde ich die Lebkuchen beim nächsten Mal auch "baden"!


Liebe Grüße

Carola

herzibert

07.12.2012 17:29 Uhr

Hallo,

also ich war ja sehr überrascht über die Zutat "Kartoffel" in meinen geliebten Lebkuchen.
Und bis dato habe ich mir die guten immer in Nürnberg bestellt.

Aber das lass ich jetz bleiben,die schmecken super sind bei meinen Mädels beliebt und sowie es ausschaut mach ich die diese Saison wohl nochmal.

Vielen Dank für dieses super Rezept.

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