Muhrejubbel
Rheinländische SpezialitätZubereitung
Möhren und Kartoffeln schälen und würfeln. Fleischbrühe in den Topf geben. Möhren und Kartoffeln dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, Deckel auflegen und gar kochen lassen. Anschließend zerstampfen und mit den Gewürzen abschmecken. Wenn das Gemüse noch zu fest ist, dann noch etwas Brühe angießen.
Dazu passt gebratener Zwiebel oder Mettwurst.
Dazu passt gebratener Zwiebel oder Mettwurst.
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Kommentare anderer Nutzer
ute0201
sagt:
sagt: 27.04.2004 23:22
Hallo the musician,
ich gebe auch frische Petersilie dazu,
für meine Männer gibt es noch Bratwurst oder Frikadellen und frisches Brot mit Butter dabei, für mich ohne alles, mag ich am liebsten
LG_Ute
ich gebe auch frische Petersilie dazu,
für meine Männer gibt es noch Bratwurst oder Frikadellen und frisches Brot mit Butter dabei, für mich ohne alles, mag ich am liebsten
LG_Ute
anwi
sagt:
sagt: 28.04.2004 10:39
Ich gebe eine gewürfelte Zwiebel mit ins Kochwasser, das gibt mehr Aroma.
Gruß
Anja
Gruß
Anja
16.12.2005 10:27
Lecker ist's auch Hackfleisch anzubraten und mit den Möhren und Kartoffeln "untereinander" zu kochen. Andere Alternative, die wir auch öfter kochen, ist, Mettwurstscheiben die letzte Viertelstunde mit zu kochen. Dann aber vorsichtig mit Salz. Ein MUSS ist viel frische Petersilie! Und natürlich saure Sahne...Kann man übrigens auch geschichtet wunderbar im Römertopf machen..., lecker..., gibt's bald mal wieder!
Meine Oma hat immer ein Stück dicke Rippe mit den Möhren mitgekocht, vielleicht nicht jedermann's Sache, gibt aber einen guten Geschmack!
Koelkast
Meine Oma hat immer ein Stück dicke Rippe mit den Möhren mitgekocht, vielleicht nicht jedermann's Sache, gibt aber einen guten Geschmack!
Koelkast
07.06.2006 10:34
Koelkast, warum hast du dem Rezept nur einen Stern gegeben?! Das muss ich mal ausgleichen, dieses Gericht gibt es inzwischen regelmässig bei uns. Heute auch wieder, dazu Frikadellen.
4 Sterne von mir! :-)
Liebe Grüße
Sassenach
4 Sterne von mir! :-)
Liebe Grüße
Sassenach
eizpluemchen
sagt:
sagt: 20.09.2007 16:33
Da ich gerade selber Muhrejubbel (wie es so schön hier in Mönchengladbach heißt) koche möchte ich einige Dinge ergänzen....
1. Setze ich Fleisch (dicke Rippe, Bauchfleisch und Mettwürstchen) im kalten Wasser auf und koche sie aus. 2. Während dessen schäle ich 2 kg Möhren und 1 kg Kartoffel, sowie 2 mittlere Zwiebeln und Schneide alles relativ klein. 3. Wenn das Fleisch gar ist ( 1 1/2 Stunden) nehme ich es aus dem Topf und stelle es bei Seite. 4. Nun gebe ich das Gemüse inkl. der Zwiebeln und 2 Lorbeerblätter in den Kochsud und lasse alles garen. In der zwischen Zeit zerkleinere ich das Fleisch. 5. Wenn das Gemüse gar ist schütte ich den Kochsud in eine seperate Schüssel, entferne die Lorbeerblätter und stampfe das Gemüse. ( Falls es zu fest sein sollte, etwas von dem Kochsud dazugeben). 6. Zu allerletz gebe ich das geschnittene Fleisch dazu und erwärme es nochmal.
Dazu gibt es bei uns selten eine Beilage, da die ganze Geschichte eh schon sehr deftig ist. Sehr gerne gesehen ist Grützwurst bei uns zu Muhrejubbel...
1. Setze ich Fleisch (dicke Rippe, Bauchfleisch und Mettwürstchen) im kalten Wasser auf und koche sie aus. 2. Während dessen schäle ich 2 kg Möhren und 1 kg Kartoffel, sowie 2 mittlere Zwiebeln und Schneide alles relativ klein. 3. Wenn das Fleisch gar ist ( 1 1/2 Stunden) nehme ich es aus dem Topf und stelle es bei Seite. 4. Nun gebe ich das Gemüse inkl. der Zwiebeln und 2 Lorbeerblätter in den Kochsud und lasse alles garen. In der zwischen Zeit zerkleinere ich das Fleisch. 5. Wenn das Gemüse gar ist schütte ich den Kochsud in eine seperate Schüssel, entferne die Lorbeerblätter und stampfe das Gemüse. ( Falls es zu fest sein sollte, etwas von dem Kochsud dazugeben). 6. Zu allerletz gebe ich das geschnittene Fleisch dazu und erwärme es nochmal.
Dazu gibt es bei uns selten eine Beilage, da die ganze Geschichte eh schon sehr deftig ist. Sehr gerne gesehen ist Grützwurst bei uns zu Muhrejubbel...
04.11.2008 22:43
Was ist Grützwurst? mein Freund ist aus Mönchengladbach und ich möchte ihn gern überraschen. leider weiß ich als Allgäuerin nicht was ich mangels Grützwurst verwenden kann.
Es kann natürlich sein, dass mein Lieblingsmetzger Bebbo in Günzach ( ich hoffe sehr dass das keine Schleichwerbung ist =) ) weiß was ich anstelle nehmen kann.
Vielleicht kann mir aber trotzdem ein Rheinländer, dens ebenso nach Bayern verschlagen hat, helfen?
Viele liebe Grüße
Luna
Es kann natürlich sein, dass mein Lieblingsmetzger Bebbo in Günzach ( ich hoffe sehr dass das keine Schleichwerbung ist =) ) weiß was ich anstelle nehmen kann.
Vielleicht kann mir aber trotzdem ein Rheinländer, dens ebenso nach Bayern verschlagen hat, helfen?
Viele liebe Grüße
Luna
the_musician
sagt:
sagt: 05.11.2008 06:38
Grützwurst, Graupenwurst oder Wurstebrei ist eine in Deutschland und Polen weit verbreitete, ungeräucherte oder leicht geräucherte Kochwurst, die neben Fleisch auch Grütze, Graupen oder zerkleinerte Brötchen enthält.
Die verwendeten Zutaten sind regional unterschiedlich. Verbreitet ist die Zubereitung mit Schweinefleisch und Schwarten, die vorgekocht, durch den Fleischwolf gedreht, mit gekochter Grütze vermischt, kräftig gewürzt (z. B. mit Pfeffer, Piment und Majoran) und schließlich in große Därme gefüllt werden. Die entstandenen Würste werden etwa eine halbe Stunde in heißem, aber nicht kochendem Wasser zu Ende gegart.
Regionale Varianten:
Knipp (Niedersachsen)
Pinkel (Norddeutschland)
Stippgrütze (Westfalen)
Westfälische Rinderwurst
(Quelle: Wikipedia)
Die verwendeten Zutaten sind regional unterschiedlich. Verbreitet ist die Zubereitung mit Schweinefleisch und Schwarten, die vorgekocht, durch den Fleischwolf gedreht, mit gekochter Grütze vermischt, kräftig gewürzt (z. B. mit Pfeffer, Piment und Majoran) und schließlich in große Därme gefüllt werden. Die entstandenen Würste werden etwa eine halbe Stunde in heißem, aber nicht kochendem Wasser zu Ende gegart.
Regionale Varianten:
Knipp (Niedersachsen)
Pinkel (Norddeutschland)
Stippgrütze (Westfalen)
Westfälische Rinderwurst
(Quelle: Wikipedia)
05.11.2008 09:37
05.11.2008 20:06
Aanda
sagt:
sagt: 28.12.2008 20:34
Hallo,
es hat uns ganz gut geschmeckt.
Ich habe allerdings als alles gar war, einen Teil der Kartoffeln und Möhren abgenommen und dann den Rest gestampft und dann den abgenommenen Teil wieder dazugegeben. Ich wollte noch ein paar Gemüsewürfelchen mit drin haben. Gewürzt zusätzlich noch mit einer Prise Zucker und einem kleinen Stich Butter.
Die Mettenden habe ich in wenig Wasser gekocht und am Ende in Scheiben geschnitten und untergemischt.
Dazu gab es dann die vorgeschlagenen bräunlich gebratenen Zwiebelringe.
Echt gut. Dankeschön!
es hat uns ganz gut geschmeckt.
Ich habe allerdings als alles gar war, einen Teil der Kartoffeln und Möhren abgenommen und dann den Rest gestampft und dann den abgenommenen Teil wieder dazugegeben. Ich wollte noch ein paar Gemüsewürfelchen mit drin haben. Gewürzt zusätzlich noch mit einer Prise Zucker und einem kleinen Stich Butter.
Die Mettenden habe ich in wenig Wasser gekocht und am Ende in Scheiben geschnitten und untergemischt.
Dazu gab es dann die vorgeschlagenen bräunlich gebratenen Zwiebelringe.
Echt gut. Dankeschön!
Aanda
sagt:
sagt: 30.12.2008 12:25
Ich bin´s nochmal und wollte nur noch sagen, dass die Reste (alles komplett vermischt auch Wurst und gebratene Zwiebeln) am nächsten tag aufgewärmt noch viel viel besser geschmeckt haben.
Einfach köstlich und deftig.
Und eins hatte ich auch noch vergessen zu erwähnen: Ich habe kein Fondor benutzt. Ich benutze sowas generell nicht und es schmeckte auch ohne toll.
LG
Einfach köstlich und deftig.
Und eins hatte ich auch noch vergessen zu erwähnen: Ich habe kein Fondor benutzt. Ich benutze sowas generell nicht und es schmeckte auch ohne toll.
LG
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