Englischer Apfelpie
| 1 Pck. | Blätterteig, tiefgekühlt oder selbstbereiteter Blätterteig |
| 1250 g | Äpfel, saure |
| 1 | Zitrone(n), auspressen |
| 1 TL | Zimt |
| 250 g | Zucker |
| 2 EL | Butter |
| 3 EL | Marmelade (Johannisbeermarmelade) |
| 3 EL | Rosinen |
| 2 EL | Rum |
| 1 TL | Ingwerpulver |
Zubereitung
Mit dem Blätterteig die gewässerte Auflaufform auslegen. Noch Teig für den Deckel übrig behalten.
Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Schnittchen schneiden. Mit dem Zitronensaft, Zimt, Ingwer, Zucker, Johannibeermarmelade und den gut eingeweichten Rosinen vermischen. Die Äpfel in den Blätterteigmantel füllen. Blätterteig-Deckel aufsetzen und die Teigränder gut andrücken. Deckel einige Male einstechen und mit Butterflöckchen bestreuen.
Auflaufdeckel schließen und die Pie in den Ofen schieben bei 200 Grad backen.
Man kann das Gericht auch in einen Römertopf machen.
Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Schnittchen schneiden. Mit dem Zitronensaft, Zimt, Ingwer, Zucker, Johannibeermarmelade und den gut eingeweichten Rosinen vermischen. Die Äpfel in den Blätterteigmantel füllen. Blätterteig-Deckel aufsetzen und die Teigränder gut andrücken. Deckel einige Male einstechen und mit Butterflöckchen bestreuen.
Auflaufdeckel schließen und die Pie in den Ofen schieben bei 200 Grad backen.
Man kann das Gericht auch in einen Römertopf machen.
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Kommentare anderer Nutzer
curiosia
sagt:
sagt: 11.11.2004 00:18
Lecker, schmeckt nach mehr!
habe heute den Pie im Römertopf 75 Minuten, bei 200°C gebacken.
(in den kalten Backofen, wie immer beim Römertopfgerichten)
Geschmacklich war das Prachtstück absolut überzeugend.
Hatte allerdings statt Rum Calvados genommen. (Rum war ausgegangen ;-)
Selbst Göga, der kein Ingwer mag, war vom Pie begeistert.
Allerdings hatte ich Probleme Scheiben abzuschneiden, und diese
als Ganzes auf den Teller zu bringen. Habe ihn Junior als Nachtisch angepriesen, weil´s halt auf dem Teller nicht mehr nach Kuchen aussah, und Junior etwas pingelig ist.
Also für Besuch, vor dem frau angeben will, ist die Römertopfvariante nicht unbedingt geeignet. Deshalb werde ich das nächstemal den Apfelpie warscheinlich ganz normal auf dem Backblech oder in einer großen Lassagneform backen.
Dann wird sich auch die Backzeit verkürzen.
Wie gesagt, Geschmacklich gibt´s nichts zu nörgeln, nur an meiner
Geschicklichkeit. ;-)
lg curiosia
habe heute den Pie im Römertopf 75 Minuten, bei 200°C gebacken.
(in den kalten Backofen, wie immer beim Römertopfgerichten)
Geschmacklich war das Prachtstück absolut überzeugend.
Hatte allerdings statt Rum Calvados genommen. (Rum war ausgegangen ;-)
Selbst Göga, der kein Ingwer mag, war vom Pie begeistert.
Allerdings hatte ich Probleme Scheiben abzuschneiden, und diese
als Ganzes auf den Teller zu bringen. Habe ihn Junior als Nachtisch angepriesen, weil´s halt auf dem Teller nicht mehr nach Kuchen aussah, und Junior etwas pingelig ist.
Also für Besuch, vor dem frau angeben will, ist die Römertopfvariante nicht unbedingt geeignet. Deshalb werde ich das nächstemal den Apfelpie warscheinlich ganz normal auf dem Backblech oder in einer großen Lassagneform backen.
Dann wird sich auch die Backzeit verkürzen.
Wie gesagt, Geschmacklich gibt´s nichts zu nörgeln, nur an meiner
Geschicklichkeit. ;-)
lg curiosia
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neugierige Grüße von curiosia
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