Don Diegos Sopa de Pimientos Morrones
mexikanische Suppe aus roten Paprika| 3 große | Paprikaschote(n), rot |
| 1 m.-große | Zwiebel(n), fein gewürfelt |
| 3 EL | Öl, (Sonnenblumenöl) |
| 250 ml | Tomatensaft |
| 1 Liter | Hühnerbrühe |
| 1 | Pfefferschote(n), rote, fein gehackt (optional) |
| Salz und Pfeffer | |
| Crème fraîche, (zum Garnieren) |
Zubereitung
Für diese Suppe ist es ratsam, nur Paprikaschoten in voller Schönheit zu verwenden: reif, glänzend und dickfleischig. Die schlaffen, matten und schrumpeligen sind geschmacklich wesentlich müder und deshalb zu meiden.
Zuerst müssen wir die Paprikaschoten ausziehen. In Mexiko würden die Paprika über der offenen Flamme des Gasherdes geröstet werden bis sie braun-schwarze Blasen schlagen, um anschließend unter fließendem Wasser gepellt zu werden. In Deutschland herrscht dagegen über den Ceranfeldern Ruh', weshalb die Grillfunktion des Backofens herhalten muss, um den gleichen Effekt zu erzeugen. Beim Pellen der Schoten ist ebenfalls keine deutsche Perfektion gefragt. Die Röstaromen und der rauchige Geschmack sind willkommen. Für ehrgeizige Peller werden höchstens Fleißkärtchen bereitgehalten.
Während sich die Paprikaschoten im Ofen einen Sonnenbrand holen, kann man Öl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebelwürfelchen glasig dünsten und beiseite stellen.
Nun dürfen die Paprikapeller ran, die gleichzeitig die Innenwände und Samen entfernen und die Paprika in grobe Stücke zerteilen sollten. Nun die Paprika zusammen mit den Zwiebeln, (der Pfefferschote, falls gewünscht) und etwas Hühnerbrühe mit dem Pürierstab zu einem sämigen Püree verarbeiten. Mit der restlichen Hühnerbrühe und dem Tomatensaft auffüllen und ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und frisch gemahlenem, schwarzen Pfeffer abschmecken.
Zuerst müssen wir die Paprikaschoten ausziehen. In Mexiko würden die Paprika über der offenen Flamme des Gasherdes geröstet werden bis sie braun-schwarze Blasen schlagen, um anschließend unter fließendem Wasser gepellt zu werden. In Deutschland herrscht dagegen über den Ceranfeldern Ruh', weshalb die Grillfunktion des Backofens herhalten muss, um den gleichen Effekt zu erzeugen. Beim Pellen der Schoten ist ebenfalls keine deutsche Perfektion gefragt. Die Röstaromen und der rauchige Geschmack sind willkommen. Für ehrgeizige Peller werden höchstens Fleißkärtchen bereitgehalten.
Während sich die Paprikaschoten im Ofen einen Sonnenbrand holen, kann man Öl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebelwürfelchen glasig dünsten und beiseite stellen.
Nun dürfen die Paprikapeller ran, die gleichzeitig die Innenwände und Samen entfernen und die Paprika in grobe Stücke zerteilen sollten. Nun die Paprika zusammen mit den Zwiebeln, (der Pfefferschote, falls gewünscht) und etwas Hühnerbrühe mit dem Pürierstab zu einem sämigen Püree verarbeiten. Mit der restlichen Hühnerbrühe und dem Tomatensaft auffüllen und ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und frisch gemahlenem, schwarzen Pfeffer abschmecken.
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