Christstollen
Das Rezept ist überliefert und erhebt keinen Anspruch Authentizität| 750 g | Mehl |
| 275 g | Butter |
| 90 g | Zucker |
| 75 g | Hefe (Frischhefe) |
| 185 g | Milch, lauwarme |
| 500 g | Rosinen |
| 75 g | Mandel(n), süße gehackte |
| 20 g | Mandel(n), bittere gehackte (wahlweise Bittermandelaroma) |
| 70 g | Zitronat |
| 15 g | Orangeat |
| ½ | Zitrone(n), die abgeriebene Schale |
| 1 Prise | Salz |
| ½ | Vanilleschote(n) |
| 1 Msp. | Zimt, gemahlener |
| 1 Msp. | Kardamom, gemahlener |
| 1 Msp. | Muskat - Blüte, gemahlen |
Zubereitung
Einen Teil des Mehls auf den Tisch sieben und in die Mitte eine kleine Vertiefung drücken. Die Hefe zerpflücken, etwas Milch und Zucker dazu geben und einen leichten Teig anrühren. Diesen mit etwas Mehl überstäuben und einige Zeit (ca. 15 Minuten) gehen lassen.
Danach mit dem übrigen Mehl, der restlichen Milch und der in Stücke zerkleinerten Butter zu einem festen Teig verarbeiten. Den Teig an einem warmen Ort in einer, mit einem Tuch bedeckten Schüssel, ca. 20 Minuten gehen lassen.
Inzwischen werden die anderen Zutaten sorgfältig und sehr gut miteinander vermischt und später wird alles mit dem Stollenteig verknetet.
Danach das Ganze wieder 20 Minuten gehen lassen, dann zu einem Stollen formen und mit einem dicken Stab oder mit der Handkante zwei Längsrillen eindrücken.
Auf ein mit befettetem Backpapier bedecktes Backblech legen und bei mäßiger Hitze (ca. 160 Grad) im vorgewärmten Backofen ca. 35 – 50 Minuten backen.
Nach Erkalten des Stollens ihn mit reichlich zerlassener Butter betreichen und mit Puderzucker bestäuben.
Ein Stollen soll mindestens 2-3 Wochen alt sein, bevor er auf den Kaffeetisch kommt. In dieser Zeit haben die vielen Gewürze und getrockneten Früchte das Gebäck gut saftig werden lassen.
Danach mit dem übrigen Mehl, der restlichen Milch und der in Stücke zerkleinerten Butter zu einem festen Teig verarbeiten. Den Teig an einem warmen Ort in einer, mit einem Tuch bedeckten Schüssel, ca. 20 Minuten gehen lassen.
Inzwischen werden die anderen Zutaten sorgfältig und sehr gut miteinander vermischt und später wird alles mit dem Stollenteig verknetet.
Danach das Ganze wieder 20 Minuten gehen lassen, dann zu einem Stollen formen und mit einem dicken Stab oder mit der Handkante zwei Längsrillen eindrücken.
Auf ein mit befettetem Backpapier bedecktes Backblech legen und bei mäßiger Hitze (ca. 160 Grad) im vorgewärmten Backofen ca. 35 – 50 Minuten backen.
Nach Erkalten des Stollens ihn mit reichlich zerlassener Butter betreichen und mit Puderzucker bestäuben.
Ein Stollen soll mindestens 2-3 Wochen alt sein, bevor er auf den Kaffeetisch kommt. In dieser Zeit haben die vielen Gewürze und getrockneten Früchte das Gebäck gut saftig werden lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
27.12.2006 12:32
Hallo,
mein erster selbstgemachter Christstollen schmeckt köstlich, er ist lediglich "etwas breit" geworden, aber beim nächsten Versuch werde ich einfach eine Stollenform benutzen.
Vielen Dank für das Rezept
LG
Ille
mein erster selbstgemachter Christstollen schmeckt köstlich, er ist lediglich "etwas breit" geworden, aber beim nächsten Versuch werde ich einfach eine Stollenform benutzen.
Vielen Dank für das Rezept
LG
Ille
Mamamia58
sagt:
sagt: 29.11.2007 18:32
Hallo,
der Stollen ist wirklich gut geworden, nur etwas breit, aber das macht nichts.
Danke für das Rezept.
LG
Mamamia58
der Stollen ist wirklich gut geworden, nur etwas breit, aber das macht nichts.
Danke für das Rezept.
LG
Mamamia58
Nizzamaus
sagt:
sagt: 25.07.2010 08:10
Hallo,
ich würde gerne wissen wie man den Christstollen am besten verpackt,dami er lange haltbar ist.
Man sagte mir in Alu Folie.....aber ich bin mir da nicht sicher.
Vielleicht weis jemand wie man es am besten macht.....vielen Dank.
ich würde gerne wissen wie man den Christstollen am besten verpackt,dami er lange haltbar ist.
Man sagte mir in Alu Folie.....aber ich bin mir da nicht sicher.
Vielleicht weis jemand wie man es am besten macht.....vielen Dank.
Floehehueter
sagt:
sagt: 11.10.2010 07:45
Hallo,
das Rezept ist dem meiner Mutter ähnlich. Sie hat den Stollen
in Butterbrotpapier bzw. Backpapier eingeschlagen und dann
in einer Plastiktüte eingepackt. Da ihrer noch grösser war, hat
sie ihn nach dem Papier auf ein entsprechend grosses Brett(chen)
gelegt bevor er in die Tüte kam. Dadurch verhinderte sie, dass
er in der Mitte durchbrach.
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage ausreichend beantworten.
das Rezept ist dem meiner Mutter ähnlich. Sie hat den Stollen
in Butterbrotpapier bzw. Backpapier eingeschlagen und dann
in einer Plastiktüte eingepackt. Da ihrer noch grösser war, hat
sie ihn nach dem Papier auf ein entsprechend grosses Brett(chen)
gelegt bevor er in die Tüte kam. Dadurch verhinderte sie, dass
er in der Mitte durchbrach.
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage ausreichend beantworten.
cosmoschrill
sagt:
sagt: 22.11.2010 09:59
Wie Floehehueter bereits geschrieben hat, ist es besten den Stollen zuerst mit Backpapier zu umwickeln. Danach packe ich ihn aber noch in Frischhaltefolie, was aber fast das gleiche ist und lagere ihn dann an einem kühlen Ort. Wichtig zu erwähnen ist aber, dass der Stollen nach dem Backen erst komplett ausgekühlt sein muss, am besten über Nacht offen liegen lassen und am nächsten Tag verpacken. Keine Sorge, der Stollen wird dadurch nicht trocken.
Floehehueter
sagt:
sagt: 11.10.2010 07:50
Dieses Rezept ist wirklich super! Ich habe nur die Rosinen für 4 Wochen in 80%-igem Strohrum eingelegt. Das gibt ihm noch einen "extra-Schliff" und er wird nach etwa 4-6 Wochen noch saftiger.
sonnenfloh50
sagt:
sagt: 22.11.2010 18:17
der stollen ist wirklich toll geworden, nur die backzeit von 50min hat bei mir nicht gereicht. mein stollen ist natürlich auch breit geworden, aber ohne form ist das ja kein wunder.
danke für das tolle rezept.
danke für das tolle rezept.
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