Apfelmus-Hefezopf
ohne Butter, zuckerfrei und eifrei| 500 g | Mehl |
| 100 g | Apfelmus |
| 5 g | Salz |
| 250 ml | Milch, lauwarm |
| 21 g | Hefe, frisch |
Zubereitung
Ich persönlich erstelle am Anfang nie einen Vorteig, da es bei mir auch ohne diesen immer wunderbar gelingt und ich ihn daher nicht benötige. Wer aber einen machen will, kann dies gerne tun, so wie er ihn kennt.
In eine Schüssel alle Zutaten hineingeben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen, Hauptsache, es wird schön lange geknetet bis ein glatter Teig entsteht. (Man sollte den Hefeteig lange durchkneten, damit der Kleber des Mehles sich lösen kann und es richtig binden kann)
Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde ruhen lassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat, was aber auch mal länger dauern kann. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackauomaten zubereiten lassen)
Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten. (Er sollte nicht mehr kleben, ist dies aber der Fall ruhig etwas Mehl unterkneten ODER den Teig einfach in eine Form geben, dann entfällt zusätzliches hinzugeben von Mehl)
Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten.
Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Zopf nun im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30 Minuten backen. Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas länger dauert, bitte aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.
Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch.
Wer mag, kann gerne auch Rosinen in den Teig geben.
Besonders gut schmeckt er mit Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, hier sollte man aber mehr Flüssigkeit verwenden.
In eine Schüssel alle Zutaten hineingeben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen, Hauptsache, es wird schön lange geknetet bis ein glatter Teig entsteht. (Man sollte den Hefeteig lange durchkneten, damit der Kleber des Mehles sich lösen kann und es richtig binden kann)
Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde ruhen lassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat, was aber auch mal länger dauern kann. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackauomaten zubereiten lassen)
Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten. (Er sollte nicht mehr kleben, ist dies aber der Fall ruhig etwas Mehl unterkneten ODER den Teig einfach in eine Form geben, dann entfällt zusätzliches hinzugeben von Mehl)
Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten.
Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Zopf nun im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30 Minuten backen. Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas länger dauert, bitte aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.
Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch.
Wer mag, kann gerne auch Rosinen in den Teig geben.
Besonders gut schmeckt er mit Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, hier sollte man aber mehr Flüssigkeit verwenden.
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Kommentare anderer Nutzer
Seelenschein
sagt:
sagt: 21.09.2011 22:24
10.10.2011 21:10
Hallo Seelenschein,
gestern habe ich dein Rezept ausprobiert und - für lecker empfunden ;-).
Die Kinder haben es heute morgen verschlungen, so schön weich und fluffig ist es.
Wie du an den Bildern erkennen wirst, muss ich an der Form noch arbeiten....., aber das ist ja dem Geschmack egal!
Danke für die tolle Rezeptidee sagt
Familie Amboss
gestern habe ich dein Rezept ausprobiert und - für lecker empfunden ;-).
Die Kinder haben es heute morgen verschlungen, so schön weich und fluffig ist es.
Wie du an den Bildern erkennen wirst, muss ich an der Form noch arbeiten....., aber das ist ja dem Geschmack egal!
Danke für die tolle Rezeptidee sagt
Familie Amboss
bine407
sagt:
sagt: 26.01.2012 08:13
Hallo,
habe vorgestern den Hefezopf (in einer Kastenform) gebacken und wir verspeisen gerade die Reste zum Frühstück. Vielen Dank für das tolle und einfache Rezept. Das wird es jetzt häufiger geben.
Bine
habe vorgestern den Hefezopf (in einer Kastenform) gebacken und wir verspeisen gerade die Reste zum Frühstück. Vielen Dank für das tolle und einfache Rezept. Das wird es jetzt häufiger geben.
Bine
11.02.2012 22:18
Hallo,
wir haben uns den Zopf neulich zum Nachmittagskaffee schmecken lassen.
In die einzelnen Stränge habe ich etwas Kabapulver eingestreut und dann aufgewickelt. Da meine Zöpfe beim Backen meistens die Form verlieren, habe ich diesen sicherheitshalber in einer Kastenform gebacken. Die Form war zwar groß genug, trotzdem wurde es zu eng. ;-)
Geschmeckt hat er uns sehr gut, blieb auch schön frisch.
Danke für die schnelle und leckere Rezeptidee.
Liebe Grüße
Marsipa
wir haben uns den Zopf neulich zum Nachmittagskaffee schmecken lassen.
In die einzelnen Stränge habe ich etwas Kabapulver eingestreut und dann aufgewickelt. Da meine Zöpfe beim Backen meistens die Form verlieren, habe ich diesen sicherheitshalber in einer Kastenform gebacken. Die Form war zwar groß genug, trotzdem wurde es zu eng. ;-)
Geschmeckt hat er uns sehr gut, blieb auch schön frisch.
Danke für die schnelle und leckere Rezeptidee.
Liebe Grüße
Marsipa
Liuflingar
sagt:
sagt: 09.04.2012 09:06
Lecker, aber ich muss irgendwas falsch gemacht haben. Ich habe leider nur Trockenhefe gehabt und 630er Dinkelmehl. Heraus gekommen ist eher ein Frühstücksbrot von den Konsistenz. Also eher etwas kompakter... lecker aber trotzdem :-) ( Ich kenne es eben anders von dem Weißmehll Hefezopf mit frischer Hefe....)
Alles in allem trotzdem ein schönes Rezept das ich sicher nochmal mit frischer Hefe propieren werde :-)
Danke für's einstellen
( und der Tip mit dem Babygläschen ist super.... auch wenn ich nur Apfel-Banane mit Dinkel von Alnatura da hatte :-)))) )
Alles in allem trotzdem ein schönes Rezept das ich sicher nochmal mit frischer Hefe propieren werde :-)
Danke für's einstellen
( und der Tip mit dem Babygläschen ist super.... auch wenn ich nur Apfel-Banane mit Dinkel von Alnatura da hatte :-)))) )
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Habe heute das Rezept entdeckt und war sehr neugierig ... ob das mit den Zutaten wirklich so funktioniert???
Jaaaaaaaaaaaa - es hat super geklappt ... ist toll aufgegangen und ist sehr "fluffig" ... und ich mußte gleich noch heute Abend das Ergebnis testen ...
Mhhhhh lecker ....
Habe das Rezept mit 100 Gramm Weizenvollkornmehl und 400 Gramm Weizenmehl getestet ...
Beim nächsten mal werde ich noch `ne Prise Zimt und Rosinen untermischen ... eine absolut leckere Frühstücksvariante ...
Kleiner Tipp: Da man ja nur 100 Gramm Apfelmus benötigt, habe ich einfach ein "Babygläschen" geöffnet ... somit braucht man kein 500-Gramm-Glas aufmachen ...
Merci für das Rezept ... kann ich nur empfehlen ;o}
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