Bastardsauce

hierbei handelt es sich um eine sogenannte unechte Buttersauce

Zutaten für Portionen

30 g Mehl
25 g Butter, (weich)
  Fleischbrühe, oder andere
Eigelb
  Sahne
  Pfeffer, weiß
  Salz
  Zitronensaft

Zubereitung

Weiße Mehlschwitze: 30 g Mehl und 25 g Butter zusammen vorsichtig erhitzen, ohne dass sich das Mehl verfärbt; mit Wasser (oder Brühe, je nach Verwendung und Geschmack) löschen und glatt rühren. Je nach Konsistenz, die man benötigt, Wasser oder Brühe zugeben.
Weiterverarbeitung: Mit Salz und weißem Pfeffer würzen, mit aufgeschlagenem Eigelb und Sahne binden. Zum Schluss mit Zitronensaft abschmecken.

Anmerkung:
Unter eine echte Buttersauce fallen Saucen wie z.B. Holländische Sauce, Mousseline, Béarner Sauce um nur einige zu nennen. Diese Saucen werden mit Butter und Eigelb aufgeschlagen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.09.11
Rezept-Statistiken: 344 (0)* gelesen
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Verfasser:

fletcher  Chefkoch


Mitglied seit 23.03.2006
5 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schaech001  Suppenkoch sagt:  
13.05.2012 20:19
Hilfreicher Kommentar:

Genau diese Sauce gibt es bei mir zum Spargel, zu Fisch, zu Steaks. Ich nehme Gemüsebrühe statt Wasser und die Mengen sind folgendermaßen:
30g Butter, 30g Mehl, 1/2l Wasser oder Brühe, Salz. Die Mehlschwitze muß 7 Minuten kochen, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Anschließend nehme ich den Topf von der Platte und rühre 3 Eigelb..mit 5 EL Sahne verquirlt hinein. Anschließend werden 100g Butter noch eingeschlagen.
So hat das meine Mutter schon gekocht und ich koche sie so seit 40 Jahren. Immer wieder lecker. Ich lade mal ein Foto hoch, denn es ist doch schade, daß keiner dieses leckere Rezept probiert.
Liebe Grüße
Christine

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fletcher  Chefkoch sagt:  
14.05.2012 10:51
Das finde ich auch. Es gibt viele Rezepte die in Vergessenheit geraten sind. Ich selbst werde dein Rezept auch mal ausprobieren. Eben eine Variation. Das ist eben das, was das kochen ausmacht. Halt kreativ sein, oder auf "interne" Rezepte von den Eltern zurück greifen. Kochen macht eben nur Spaß.

LG zurück und weiterhin gutes Gelingen.

Fletcher

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