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Gänserillettes

Rillettes d'Oie

Zutaten

Keule(n) von der Gans
1 EL Salz
2 EL Pfeffer - Körner, schwarz
  Thymian
Lorbeerblätter
  Petersilie, glatte
250 g Schweineschmalz
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Gänsekeulen in einen großen Topf geben, mit Wasser bedecken, Salz dazugeben, Pfeffer und Kräuter in einer großen Gewürzkugel dazugeben (erleichtert späteres rausfischen), aufkochen und 2 Stunden köcheln.
Gewürze und Keulen rausnehmen. Haut und Knochen entfernen. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden (Faserlänge ca. 1,5 – 2 cm) und wieder in die Brühe geben. Solange kochen, bis die Flüssigkeit verkocht und nur noch Fleisch und Fett übrig sind. Schweineschmalz dazu geben. In Gläser füllen und kühl stellen.
Hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank.
Zum längeren Haltbarmachen 1 Stunde bei 98° pasteurisieren (Einkochkessel) oder im Backofen bei 175° auch eine Stunde aber erst rechnen ab der Zeit, wenn in den Gläsern kleine Perlchen aufsteigen.

Kommentare anderer Nutzer


matti

23.04.2004 11:14 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Lässt sich sehr gut auch mit Gänseresten machen. Ich nehme statt Schweineschmal das abgeschöpfte Fett der gebratenen Gans. Schmeckt uns persönlich besser. Da die Gläser im Kühlschrank stehen, ist es auch fest.

dizzy-d

30.12.2010 13:12 Uhr

Hallo Matti, hab von unserem Gänsebraten auch noch Reste übrig und wollte dieses vielgelobte Rezept ausprobieren. Kochst Du denn die Bratenreste auch wie beschrieben aus? Wie lange denn?

Dizzy

karlschramm

16.06.2004 23:18 Uhr

ja ich vermeide auch schweineschmalz ,
aber bei den franzosen bekommt man enten und gänseschmalz auch sehr leicht zu kaufen
ansonsten ist das rezept genau so wie ich es meistens auch mache
aus resten mache ich es wirklich nur wenn ich sehr viele ganze tiere zu verwerten habe
karl

nanncy100

13.09.2004 12:47 Uhr

Hallo, das wird eine Trainingsessen für Weihnachten.
Super die Idee.
VG Jürgen und Nancy

Prohabilis

22.09.2004 00:00 Uhr

*einfach lecker !
konservierungsmässig ist es wirklich unproblematisch!
das viele fett und die lange garzeit lassen es lange halten.
geschmacklich besser und auch besser von der kosistenz ist natürlich gänsfett.
--
diese leckerei die bei übermässigem genuss allerdings zu gallenkoliken führen kann sollte aber nach 6 mon. spätestens verbraucht sein.

alles liebe, rene´

Pewe

30.11.2004 15:49 Uhr

ich bevorzuge auch die Gänseflomen, sonst mache ich es aber fast genauso

lg
pewe

schmitzebilla

05.12.2004 17:03 Uhr

lohnt es sich denn auch, mit 2 Keulen erst einmal (zum Ausprobieren) anzufangen? Oder benötigt man eine größere Menge?
sehr interessierte
biggi

els\'chen

06.12.2004 08:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Biggi,

Auch kleine Mengen aus zwei Keulen kannst Du problemlos machen. Einfach weniger Gewürze nehmen. Ich muss immer so viel machen, weil "das Volk danach schreit" und die Rillettes ein Must in den weihnachtlichen "Care-Päckchen" sind *lach*.

schmitzebilla

06.12.2004 13:04 Uhr

Danke Els'chen für Deine schnelle Antwort, dann "passiert" es nun!
biggi

hanirore

21.04.2005 10:36 Uhr

Hallo els'chen,

das ist ein absolutes Leckerchen!!!Ich habe es als schnelle Soße unter Nudeln gemischt,das war hier der Renner!

Danke und *kiss* Martina

grassi

24.10.2005 19:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Els'chen!

Ganz wunderbar Dein Rillettes.
Ich hab' auch erst mal zwei Keulchen genommen und das Ergebnis ist toll.

Meine Mutter hat in ihrem Rillettes immer die Haut in feine Würfel geschnitten und ausgebraten, diese Grieben wurden dann nachher untergemischt. Das versuche ich beim nächsten mal - ist mir nämlich erst später eingefallen *grins*

Grassi

P-Pumpernickel

05.12.2005 07:12 Uhr

Hallo Els\`chen ,

eigentlich mag ich kein Schmalz . Dein Rezept habe ich mit 4 Keulen gemacht , als Weihnachts -geschenk für Mama und Tante . Probieren musste ich natürlich ; sooooooo was von lecker !!!!!!!
Muss neues machen , reicht nicht mehr bis Weihnachten !!!!

Vielen Dank Ria

aerdna

08.12.2005 09:12 Uhr

Ich habe die Rillettes jetzt auch endlich gemacht - mit der Hälfte der Zutaten. Ich habe aber zusätzlich Gänseschmalz genommen, kein Schweineschmalz. Es schmeckt richtig schön würzig, einfach nur gut.

Andrea

MFD

09.12.2005 09:56 Uhr

Hallo Els\`chen,

ein ganz tolles Rezept. Die ganze Familie war begeistert über ihr Nikolausgeschenk 2005. Einen Teil davon habe ich noch mit Majoran und Apfel gewürzt - das fand mein Bruder so toll. Mir ist Dein "Klassiker" allerdings persönlich lieber!

LG, Martina

HekT_oR

12.12.2005 19:22 Uhr

Hört sich alles sehr gut an und ich möchte es als Weihnachtsgeschencke verwenden. Kann man eine Ungefähre Zahl von Gläsern beim einkochen angeben. Die Gläser sollten so die Größe von niedrigen Weckgläsern haben.

Gruß Till

sefferl03

18.12.2005 11:44 Uhr

Hallo Els\´chen,

seit gestern kann ich Deine Familie voll und ganz verstehen. Es schmeckt einfach ausgezeichnet! Die Zubereitung ist zwar zeitaufwendig, aber gar nicht viel Arbeit.

Ich habe die halbe Menge gemacht (4 recht magere Keulen mit zusammen etwa 2 Kilo Gesamtgewicht), das hat gute 1,5 Liter fertige Rillettes ergeben.

Vielen Dank,
Sefferl

Ela*

19.12.2005 22:40 Uhr

Hallo els\'chen,

im Moment blubbert die Masse im Topf und steht eigentlich kurz vor dem Abfüllen in die Schraubgläser.

Da ich allerdings alles im Backofen einkochen möchte, lasse ich alles über Nacht im Topf und werde morgen vor dem Abfüllen alles wieder erhitzen.

Ich habe von 10 Keulen alles angesetzt und lasse mich überraschen, wieviel ich letztendlich wirklich in die Gläser packen kann. Momentan probiere ich immer wieder (zur Sicherheit natürlich!!! *gggg*) und bekomme mich nicht unter Kontrolle.........

Einfach genial.............!!!! Vielen Dank für diese tolle Idee!!

Gruß

Ela*

Ela*

20.12.2005 11:50 Uhr

Nachtrag:

Die Schraubgläser stehen jetzt im Backofen und gleich steigen die ersten Blasen hoch ........... ;-))

Aus der gesamten Masse habe ich 19 Gläser mit einem Fassungsvermögen von 230 ml füllen können........... unser Bedarf ist also für das kommende Jahr erst einmal gedeckt *ggg*.

Am liebsten würde ich ja alles behalten.................. es schmeckt super lecker!!

Gruß

Ela*

Pepamaus

21.12.2005 21:12 Uhr

Hallo Els\chen

Habe dein Rezept mit einer ganzen Gans zubereitet,und es ist auch super geworden,
man hat nur sehr viel Fummelei,all die feinen Knochen zu entfernen,von daher,werde ich , beim nächsten Mal auch Keulen nehmen,aber vom Geschmack,einfach genial!!!
Danke für das tolle Rezept

Lg:Petra

HellaWahnsinn

18.01.2006 00:36 Uhr

ich habs grad auf dem Herd und es wird morgen fertig sein:o)))

machs also in 2 Schritten aus Zeitnöten...

Kann also noch nix zur Qualität sagen, ausser, dass ich von Elas Gläsern eins bekam und nicht aufhören konnte zu essen! BOAH war das gut!

Aber weshalb ich mich schon heute melde...

Stand vorhin vor dem Problem keine Gewürzkugel zu haben und war der Verzweiflung nahe, da die Keulen ja schon aufgetaut waren und alle Geschäfte geschlossen... also keine Chance mehr sowas zu kaufen.

Die Not macht erfinderisch!

Habe einen Gefrierbeutel genommen...die Gewürze hinein... selbigen durch knoten verschlossen und hab Luft drin gelassen... so gings ganz einfach mit Rouladennadeln feine Löcher hinein zu stechen...

Hatte dadurch ne Safemade-Gewürzkugel... ging/geht wunderbar...

vielleicht hilft der Tipp ja dem einen oder anderen, der auch vor dem Problem steht!

LG

Hella

HellaWahnsinn

18.01.2006 23:00 Uhr

elschen.. heeeeeeeeeeeeeeeeeeeelp!!


Wie lange muss das denn einkochen, nachdem es von Knochen und Haut "erlöst" wieder in die Brühe kommt???

els\'chen

19.01.2006 18:10 Uhr

@ Hella

ich gestehe, ich mache das immer auf ungefähr. Vielleicht eine Stunde oder so?? Die Brühe muss verkocht sein, das Fleisch darf aber nicht anfangen im verbliebenen Fett zu braten, sonst wird es hart.
Ich lasse es so lange kochen bis das Fleisch butterweich ist. Brühe die dann noch zu viel ist, entferne ich mit Hilfe einer Fetttrennkanne.

Die übrig gebliebene Brühe ist übrigens ein super Fond für kräftige Geflügelsaucen.

Zu meinen zwischen Weihnachten und Neujahr hergestellten Rillettes aus 8 Kezulen habe ich diesmal 1 kg gekauftes Gänseschmalz hinzu gegeben. sie sind fantastisch geworden.

Lieben Gruss Els'chen

HellaWahnsinn

19.01.2006 21:46 Uhr

Elschen....

ich hatte es ja dann gestern abend ausgeschaltet und als ich heute abend von der Arbeit wieder daheim war, war es fast fest ;o))))

Hab also keine Brühe mehr entfernt und nun kocht es grad ein...

(also im Ofen, damit es länger hält)

Hab aber das Gefühl, als verschwindet das ganze Fett, das nun flüssig geworden ist???

Oh my.. ich komm mir vor wie ein blutiger Anfänger..hab noch nie was eingekocht...

bitte hab Nachsicht!

kann es sein, dass (obwohl fast nur noch Fett da ist ) die Flüssigkeit in den Gläsern trotzdem weniger wird???

Hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt :o/

Danke, für Deine tolle Hilfe!!!

LG

Hella

HellaWahnsinn

19.01.2006 22:28 Uhr

nochmal ich *rotwerd*

es ist jetzt eingekocht und ein Glas hat kaum noch Flüssigkeit und wenn ich auf den Deckel drück klackt er auch ganz komisch... die anderen machen das nicht... kann ich davon ausgehen, dass bei dem Glas, dass "klackt" etwas schief gegangen ist ??? hört sich so an, als sei kein Vakuum entstanden!

els\'chen

20.01.2006 19:02 Uhr

"Klack" macht bei mir kein Glas - Glück gehabt, alle sind zu. Das passiert schon mal beim Einkochen, dass ein Gals nicht zukochen will. Ist bei den Rillettes aber nicht so schlimm. Stell es in den Kühlschrank und verbrauche es als erstes.

Wenn Du die fertig eingekochten Gläser kühl stellst - Keller - wirst Du sehen, dass alles fest wird.


Lieben Gruss Ellen

HellaWahnsinn

23.01.2006 11:28 Uhr

Elschen... so hatte mir Ela auch per KM geraten!

Also.... hab das erste Glas (das mit dem "Klack"*g*) nun verputzt!

Was soll ich sagen??

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.

SENSATIONELL LECKER!

Das ist die Arbeit wirklich wert!

1000 Dank für dieses tolle Rezept!

LG

Hella

Cättie

11.12.2006 10:28 Uhr

Vielen Dank für dieses einfache Rezept. Auf dem Gasherd ist das wirklich kein Problem, bei mir hats allerdings den ganzen Tag vor sich hin geköchelt, bis keine Brühe mehr über war. Nun muss ich nicht mehr dauernd nach Frankreich, um mir Rillettes zu besorgen (aber wir haben Glück und wohnen nur 45 Min. von der Grenze, und es gibt genug andere Gründe um trotzdem rüber zu fahren ;-) Käse, Fisch, Wein, Cidre, Marseiller Seife...).

Habe mich an den Kniff von Grassis Mama gehalten und die abgelöste Haut separat ausgebraten, kleingehäckselt und unter das fertige Rillette gemischt. Super, gibt dem Ganzen noch etwas Biss.

Wie machst du das eigentlich mit der Petersilie, Elschen, wird die tatsächlich nur mitgekocht und dann rausgenommen? Da verkocht doch der Geschmack ziemlich, oder?

Habe übrigens auch mit 2 Keulen angefangen und Gänseschmalz untergemischt, gab annähernd 3 kleine Weckgläser mit je ca. 300ml. Muss vor Weihnachten allerdings nochmal ran, wenn ich davon noch was verschenken will...

els\'chen

11.12.2006 10:36 Uhr

@ Cättie

Lorbeer, Thymian, Petersilie - das gehört für mich als Bouquet garni an so gut wie jede Brühe. Die Petersilie gibt ihren Geschmack schon ab, genau wie Lorbeer und Thymian. Da nehme ich übrigens auch immer frischen - habe alles im Garten. Man gibt sie samt den Stengeln dazu.

Um Deine wohnahen Einkaufsmöglichkeiten nach Frankreich beneide ich Dich.

Lieben Gruss Els'chen

sauer

13.12.2006 10:45 Uhr

Hallo Ellen,

so, ich habe fertig.... Gänserillettes.
Ich wollte erst mal der Hälfte ausprobieren! [4 Keulen], aber es tut mir jetzt schon leid.

Es schmeckt hervorragend!!!

Gewürze hab ich, da keine Gewürzkugel, so in den Topf gegeben. War aber kein Problem, Keulen raus, Brühe durchsieben geht auch.

Gruß
sauer

gummilöhrchen

19.12.2006 08:52 Uhr

Hallo,
hab statt nur Gänsekeulen( war mir zum ausprobieren a weng teuer), halb Gänsekeule und frischen Schweinenacken genommen. Funzt prima und schmecken tut,s megalecker !
Hab ca. 1,5 Kg rausgekriegt. 2 Gläser sind gebunkert, der Rest wird zu Weihnachten verschenkt.
Ein ganz tolles und simples Rezept ! Vielen Dank dafür !!
Weihnachtliche Grüße..

Gummi

UlrikeM

30.12.2006 17:12 Uhr

Liebes Elschen,

auch ich habe dein Rezept nachgeschmurgelt, mit Barberieentenbeinen und Gänsefett anstelle des Schweineschmalz, da das Frl. Jensen mich im November reichlich damit versorgt hatte. Ich habe die Brühe ständig rührend völlig eingekocht, dann nach Augenmaß Fett dazu, eher weniger als du und das Rillettes in den Gläsern mit Schweineschmalz abgedeckt.
Das schmeckt so traumhaft gut, dass es wohl ein Fehler war, soviel davon zu verschenken...
Ab jetzt gibt es bei Ms nur noch Elschens Rillettes. Danke!

Liebe Grüße Ulrike

Von Ammersee kamen auch schon ausgesprochen positive Meldungen...gg...

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


gelime

09.08.2010 08:18 Uhr

Hallo,
ich bin über der Suche nach selbstgemachten Weihnachtsgeschenken aus der Küche über dieses RZ gestolpert.......und habe mit wachsendem Interesse die Kommentare gelesen. Fazit: ich werde mir beim nächsten Einkauf alle Zutaten besorgen.......und probieren. RZ habe ich schon ausgedruckt. Wenn`s fertig ist, werde ich mich wieder melden. Ich liebe Vorratshaltung!
GLg Geli

Strubbeline74

24.09.2010 13:09 Uhr

Hallo,

dieses Rillette ist der Knüller und kam letztes Jahr bei meinem Weihnachtskorb für die Verwandtschaft sehr sehr gut an. Das Rezept musste ich gleich rausrücken! Dieses Jahr wird frühzeitig angefangen und ein kleiner Vorrat angelegt, damit auch genügend für einen selbst bleibt!

Sehr sehr lecker!

Vielen Dank und viele Grüße

Strubbeline74

reina

26.11.2010 21:14 Uhr

Hallo ell`schen

ich mache Rillettes meist nach Weihnachten, aus den "Gans-Resten", ergibt immer reichlich Gänsefett das ich abschöpfe, gibt zwar nicht viel Gläser, aber sind ruck zuck verputzt.

Nun möchte ich gerne Dein Rezept ausprobieren, da ich gerne für längere Zeit diesen Köstlichen Aufstrich haltbar machen möchte, habe noch nie pasteurisiert, deswegen hier nun meine wenn auch "dümmliche Anfänger"-Frage: Wenn de Gläser bei 175° im Backofen anfangen die Bläschen zu bilden, geschieht dieses bei geschlossenen oder bei offenen Gläsern?

Herzlichen Dank schon im Voraus
Liebe Grüße
reina

els\'chen

27.11.2010 00:21 Uhr

Hallo Reina,

einkochen geschieht immer mit geschlossenen Gläsern.

Lieben Gruß Els'chen

reina

27.11.2010 09:40 Uhr

Vielen Dank Els`chen für die rasche Antwort.

jetzt kann "gebunkert" werden :-)

Ich brate klein geschnittene Zwiebeln ganz kross in Gänsefett an und gebe sie zu den Rillettes, gibt eine tolle würzige Note.

Liebe Grüße
Reina

Prof_Dr_med_Wurst

27.10.2011 13:25 Uhr

hat man nur wenige Gläser, kann man die auch prima im Schnellkochtopf sterilisieren.
Auch die Gänse gare ich zuerst im Schnellkochtopf, dann Fleisch ab sammeln und klein gerupft zusammen mit der passierten Flüssigkeit wieder in den Topf um das Wasser zu verkochen..

Beim würzen nicht schüchtern sein. Kalt schmecken Gewürze nicht so stark, finde ich.
Eine Hand voll Rosinen bringt das gewisse Extra.


Grüße
chrischan

HUMBAHUMBATÄTÄRÄÄÄ

15.04.2011 09:40 Uhr

moin auch! das rezept ist super!
hab es vorgestern gemacht, und meine frau und ich essen zum frühstück und abendbrot nichts anderes mehr als rilletts auf schwarzbrot!
hab es mit 4 gänse- und 4 entenkeulen gemacht. hatte die noch im eisfach. anstatt schweineschmalz habe ich gänseschmalz verwendet.
SCHMECKT WIE IM URLAUB!!

maru07

11.12.2011 12:15 Uhr

Hallo, ich hab gerade gesehen, daß ich dein Rezept noch gar nicht bewertet habe. Von mir 5***** perfekt!

Hab gerade wieder Rilette gekocht und 15 Gläser erhalten. Einige werden zu Weihnachten verschenkt, der Rest wandert in den Vorratskeller.

Ich nehm immer eine ganze Gans, dadurch hab ich auch genügend Fett und brauch kein Schweineschmalz dazu.

LG Manuela

els\'chen

11.12.2011 12:40 Uhr

Hallo Manuela,

danke! Ganze Gans ist sicher auch gut. Ich habe es im letzten Jahr mit ganzer Ente gemacht. Hat auch gut geklappt.

Lieben Gruß Els'chen

Rosensammlerin

21.12.2011 19:10 Uhr

Hallo Els'chen,

nun hat das Rezept so lange in meinem Kochbuch geschlummert, jetzt habe ich es ausprobiert und bin sehr angetan. Hat wunderbar geklappt und ist wirklich der Renner!

Lieben Gruß Rosen

schasti

23.12.2011 08:32 Uhr

Hallo Els\'chen,

ich koche gerade die zweite Partie für diesen Winter. Die erste ist komplett verschenkt und es warten noch einige aus der Familie auf Rillettes, hab sie mit deinem feinen Rezept schon letztes Jahr verwöhnt.

Liebe Grüße
Schasti

Libeau

23.12.2012 19:47 Uhr

Ist das lecker.... Habe vorsichtshalber mit einer Gänsebrust ausprobiert. Als noch ca 1 Tasse Brühe im Topf war habe ich die Lorbeerblätter rausgefischt. 250 gr. Gänseschmalz dazugegeben, und alles kurz mit dem Mix stab püriert.
Noch ne Zwiebel und ein paar Schinkenwürfel angebraten und ebenfalls dazu. Ich habe so etwas noch nie gegessen, da ich das unter dem Begriff "Schmalzfleisch" kenne. Aber das hier, gar kein Vergleich. Gruß L.

Silphion

26.12.2012 20:33 Uhr

suuuuperlecker, ein Traum, zum Niederknien; ich könnte das ganze erste geöffnete Glas auf einmal aufessen. 100 Punkte!! Frohe Weihnachten! LG Silphion

DTVallendar

27.12.2012 13:44 Uhr

Gute Sache!
Tip: Grünen Speck in grösseren Stücken von Anfang an mitbruzzeln lassen, am Ende rausfischen. Gänsearoma zieht dann mit ein. Fetter Räucherspeck überdeckt leicht die Gans. Auch die kleingeschnippelte Haut (falls nicht zäh) schmeckt lecker im Rillette.

Didi

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