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Entenkeulen à la bourguignonne

Zutaten

Keule(n) von der Barbarie-Ente (ca. 1.500 g)
400 g Schalotte(n), kleine oder Perlzwiebeln
400 g Champignons, kleine
100 g Speck, geräucherter magerer
400 ml Fond (Entenfond aus dem Glas)
400 ml Wein, rot
2 Zehe/n Knoblauch
Kräuter, (Bouquet garni, Thymian, Petersilie, Lorbeerblatt)
  Salz und Pfeffer
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Jedes Mal, wenn ich Entenbrust esse, denke ich darüber nach, wer denn die Keulen kriegt. Kürzlich habe ich dann Keulen zu einem sehr viel günstigeren Preis als die Brust entdeckt. Und dann fiel mir ein, dass ich in den 80 -ger Jahren in einem Restaurant in der Süd-Bretagne Cuisse de Canard à la bourguignonne gegessen habe. Das habe ich heute ausprobiert. Meine Gäste fanden es gut.
Bei den Zutaten und der Zubereitung habe ich mich orientiert am Rezept für Boeuf à la bourguignonne aus dem kleinen Pellaprat.
Von den Keulen sichtbares Fett entfernen, ohne die Haut zu verletzen. In einem Bräter auslassen. Die Keulen zusammenrollen, mit Küchengarn oder mit Zahnstochern befestigen, bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten. Keulen und Grieben rausnehmen. Speck in sehr dünne Scheiben schneiden, im Entenfett auslassen, rausnehmen. Zwiebeln bzw. Schalotten in Bräter geben, anbraten, rausnehmen.
Fett abgießen. Champignons reingeben, anbraten, rausnehmen. Entenkeulen reingeben, Knoblauch dazu, mit Rotwein ablöschen, Fond dazu, Bouquet garni dazu, Pfeffer und wenig Salz. 1 Stunde auf kleiner Flamme schmoren, Speck und Zwiebeln dazu geben. 15 Min weiter schmoren, Champignons dazu geben. Weitere 15 Min schmoren.
Keulen rausnehmen, warm stellen. Pilze, Speck und Zwiebeln raus, warm stellen. Bouquet garni entfernen. Sauce entfetten, falls gewünscht mit Mehlbutter binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit breiten Bandnudeln servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Sylvi

23.04.2004 10:49 Uhr

Kann man als Alternative auch Hühnerfond nehmen?

els\'chen

23.05.2004 22:38 Uhr

Hallo Sylvie,

habe Deine Frage gerade erst entdeckt.
Hühnerfond geht auf jeden Fall auch.

Gruss Els'chen

schmitzebilla

26.07.2004 07:17 Uhr

Hallo,
eine dumme Frage: "Die Keulen zusammenrollen, mit Küchengarn oder mit Zahnstochern befestigen". Was heißt bitte "zusammenrollen"? Alle Keulchen zusammenbinden - oder?
Interessiert mich sehr!
lg biggi

els\'chen

24.08.2004 23:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Biggi,

das Zusammenrollen ist so zu verstehen: Wenn man das Fett weitgehend entfernt hat, hängen von der Haut so ein bisschen "lappige" Stücke an den Seiten. Die wickelt man um das Fleisch und bindet sie fest. Sieht einfach schöner aus.

LG Els'chen

Herta

19.07.2005 01:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ein Klasse Rezept. Wir lieben Flugentenkeulen.

Habe die runterhängende Haut mit Rouladennadeln festgesteckt.

Gruß Herta

Petterson

29.01.2007 11:26 Uhr

Hallo Els\'chen,

vielen Dank für dieses tolle Rezept. Das Fleisch war super und erst die Sauce- mmh!!

Liebe Grüße

Petterson

HellaWahnsinn

25.02.2007 23:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Elschen....

ich hatte 8 Leutchen zu Besuch... und keine Ahnung, was ich als Hauptgang machen sollte...

da ich günstig Keulen erstanden hatte und von Keulen überhaupt nicht überzéugt bin, habe ich ewig im CK gestöbert und bin auf dein Rezept gestossen...

es waren nicht "null acht 15-Gäste" es waren Leute mit echt Ahnung... dementsprechend war der Druck...

was soll ich sagen???

das Fleisch war butterzart... es fiel quasi von den Knochen... der Geschmack grandios...

die Bandnudeln konnte ich mir GAR nicht vorstellen... passten aber perfekt....

es waren alle begeistert...

vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept

LG Hella

P.S. ich hasse sonst Haut, die nicht cross ist... hier hat trotzdem alles gestimmt!

nochmal ich: hatte mangels Thymian Rosmarin genommen.... passte auch! Und nochwas... würde auf den Entenfond NICHT verzichten... Hühnerfond mag gehen, aber gerade das geballte Entenaroma machte die Sosse perfekt!

ishtar

09.11.2007 11:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Danke für das Rezept.

Das Gericht war superlecker. Kann ich nur empfehlen, auszuprobieren - auch gut für Anfänger geeignet durch die gute Beschreibung und einfache Handhabung.

Den Entenfond würde ich auch auf keinen Fall austauschen. Bei der Sauce habe ich einen Barolo-Rotwein genommen, eignet sich perfekt für Wildgerichte.

Diana

shadow_cb

27.11.2009 12:57 Uhr

Kann ich nicht bestätigen, dass die Beschreibung toll ist und für Anfänger geeignet.
Durch das Nachlesen habe ich ja nun auch rausbekommen, was das mit dem zusammenrollen sein sollte. Aber das bleiben mir viele Fragen offen. Woher kommen auf einmal die Grieben?
Auch steht oft da "rausnehmen". Was denn "rausnehmen". Was denn rausnehmen? Die Keulen? die Champignons? Oder eine der anderen Komponenten? Wie - meine Frau, Ihre Mutter (Restaurantköchin) - sind heute an dem Rezept verzweifelt und versuchen nun auf eigene Faust damit hinzukommen.... :-(

els\'chen

27.11.2009 13:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

@ shadow

Die Steigerung bei den Schwierigkeitsgraden, die man bei der Rezepteingabe ankreuzen kann, ist
1. simpel
2. normal
3. pfiffig

Letzteres habe ich angegeben, weil das Rezept ein bisschen aufwändig ist. Die Zubereitung orientiert sich aber an gängigen Rezepten bon Boeuf bourguignon und ist imho auch für Anfänger machbar.

Ich nummeriere es Schritt für Schritt:

1. Grieben (das ist ein gängiger Ausdruck aus der Küchensprache) sind das, was übrig bleibt, wenn man Fettstücke auslässt. Du hast dann Fett und Grieben in Deinem Topf. Darin brätst Du die Entenkeulen an.

2. Diese Grieben und die Entenkeulen nimmst Du raus, nachdem Du die Entenkeulen in dem ausgelassenen Fett angebraten hast.

3. Dann gibst Du in den gleichen Topf den Speck, lässt ihn aus und nimmst ihn raus.

4. Dann gibst Du in den gleichen Topf die Zwiebeln, brätst sie an, nimmst sie raus und gießt das Fett ab.

5. Dann gibst Du in den gleichen Topf die Champignons, brätst sie an, gibst die Entenkeulen dazu und den Knoblauch, gibst Rotwein, Fond, Gewürze dazu.

Wo ist das Problem? Genau das steht in dem Rezept. Schritt für Schritt.

nimmy

03.02.2008 09:25 Uhr

war wirklich lecker, nur an stelle der champingnons habe ich pfifferlinge genommen (war gerade nichts anderes greifbar) die dann doch so nicht passten. geschmort mit dem rotwein waren die keulen wirklich zart. dieses rezept werde ich bestimmt nochmal nachkochen.

Jeannetty

26.10.2008 19:44 Uhr

Sehr lecker!!!

Ich habe nur Tiefkühl-Enten-Keulen bekommen und leider keine frischen Champignons. Habe daher kleine Champignon-Köpfe aus der Dose benutzt und das Kräutersträußchen durch getrocknete Kräuter ersetzt.

Klasse Ergebnis, leckeres Fleisch, leckere Soße. Dazu hatten wir grüne Bandnudeln und Salat. Passte sehr gut zu den grünen Nudeln!!!! Wird bei unseren Standard-Rezepten aufgenommen!

LG Jeannetty

neriZ.

26.12.2008 19:42 Uhr

Dieses Jahr gab es mangels Teilnehmer keine komlette Gans.
Also haben wir Gänsekeulen gekauft, die wir aber nicht, wie so oft, elsässisch zubereiten wollten.

Also fragten wir die Chefkoch-Familie. Die Ergebnisse waren uns nicht ausgefallen genug, also kam Entenkeule als Suchbegriff in die Maschine.

Die leeren Teller stehen unoch auf dem Tisch...es war suuuper lecker.

Wir haben für 2 Personen die komplette Saucen-Menge zubereitet. Die zweite Hälfte ist schon eingedost und wird demnächst verputzt.

Vielen Dank für das tolle Rezept.

*mäulchenschleckende* Grüße

Neri und Perry

Chopine

09.02.2009 09:52 Uhr

Hallo,

ich kenne ja das Boeuf bourguignonne, hätte aber nie gedacht, dass das auch mit Entenkeulen so gut schmecken kann. Ich habe zwar noch ein wenig dies uns das in die Soße hinzugefügt, aber diese Grundidee ist echt super. Danke für solche feinen Rezepte.

LG
Chopine

fischerin49

04.10.2009 12:49 Uhr

Hallo!

Die Entenkeulen hat es bei uns gestern Abend gegeben. Wir und unser Besuch fanden die Keulen sehr lecker, das Fleisch war ganz zart und die Soße total schmackhaft. Das wird ganz sicher wieder gekocht. Vielen Dank für das tolle Rezept. Mit Rindfleisch habe ich das auch schon des öfteren gegessen.

LG
fischerin

silverman

31.10.2009 20:20 Uhr

Hallo Elschen, das sind logo und klaro 5 Sterne.............so beim Lesen - aber jetzt will i c h ran. Dazu bitte eine ehrliche Frage bzw. ehrliche Antwort erbeten: Da steht unter Zubereitungszeit 30 Minuten, aber hallo, ich schätze alle Arbeitsgänge auf mind. 3,5 Stunden. Weil bei mir die "Zubereitung" erst endet, wenn der Braten servierfertig ist. Wie lange also brauchst Du wirklich (und ich gebe dann noch eine halbe dazu, weil ich das noch nie gemacht habe). Liest sich so leicht schnell: "...und rausnehmen....und...."
Ich freu' mich schon und werde mitstoppen!
LG
silverman

els\'chen

01.11.2009 13:26 Uhr

Hallo Silverman,

bei den 30 Minuten habe ich tatsächlich nur die "Schnippelzeit" berücksichtigt. D.h. die Keulen sind dann entfettet und verschnürt, Schalotten Pilze und Knoblauch geputzt und zerkleinert.
Wenn Du ungeübt bist, rechne einfach mehr Zeit dafür ein.
Die Schmorzeit ist dann ohne anbraten 1,5 Stunden. Und die Fertigstellung noch mal 20 Minuten.
Ich wäre dann bei ca. 2 Stunden - rechne einfach mehr. In der Schmorzeit kannst Du aber durchaus andere Diunge erledigen, z.B. Beilagen vorbereiten, Vorspeise fertig machen etc.

Lieben Gruß Els'chen

krisbritt

31.10.2009 21:01 Uhr

Hallo,
bitte helft mir: wie entfettet man die Soße?
Mit Gruß
krisbritt

Vader

31.10.2009 22:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Entweder eine Fetttrennkanne benutzen (ein hohes Gefäß, bei dem der Ausgießer ganz unten ist. Fett schwinnt oben und wenn von unten ausgegossen wird, kann man so den Fond/Sauce/Suppe "abzapfen" und das Fett in der Kanne bleibt) oder eben abschöpfen.

Zum Rezept:

Wirklich toll. Auch ich würde den Entenfond nur im äußersten Notfall durch Hühnerfond ersetzen. Ich kaufe immer ganze Enten, löse am Vortag Brüste und Keulen zur weiteren Verwendung aus und koche aus dem Rest einen dunklen Entenfond (fond de carnard brun). Dann kann man solche leckeren Sachen wie oben beschrieben ganz ohne gekaufte Fonds erstellen (und einen Fond zu kochen und zu sehen, wie er sich über die Stunden immer mehr verändert macht auch Spaß).

trattoriapallo

03.11.2009 10:57 Uhr

Ausgezeichnet! Für Weihnachten habe ich beim Bauern eine Flugente bestellt-die gibts diesmal a la bourguinonne.
Extra Fond ist nicht unbedingt nötig, man kann beim Anbraten den Fond selbst ziehen. Ich habe am Schluß dafür ein halbes Döschen Sauce Poivre verte mit Cognac (erhältlich in jedem besseren Markt) dazugegeben.
Der Hit...
Pilze: Frische Champignons längs halbieren, auf keinen Fall scheiblieren( sieht aus wie Landgasthof). Ein paar gefrostete Steinpilze dazu machen sich sehr gut!!!!!

Zum Degrassieren (Entfetten): Bei größeren Mengen empfiehlt sich ein DG-Löffel, bei Tete a tete-Portionen
kann man ruhig mal Küchenkrepp (evtl.mehrmals) vorsichtig auf die Flüssigkeit legen und sofort abziehen.

krisbritt

20.12.2009 16:16 Uhr

Hallo,
was ist denn ein DG-Löffel?
Gruß
krisbritt

gdaboss

25.12.2009 14:53 Uhr

Hallo Els'chen,

fröhliche Weihnachten! Ich habe dein Rezept Heiligabend genau nachgekocht und es war phantastisch. Vielen Dank!

LG - Peter

BiggyBP

07.02.2010 15:39 Uhr

Ich habe heute zum zweiten Mal das Rezept nachgekocht. Es schmeckt wirklich köstlich. Diesmal waren es nur zwei Entenkeulen und ich hatte auch nur Geflügelfond. Trotzdem war die Soße hervorragend und es ist auch nichts übriggeblieben.
Ich habe Salzkartoffeln gereicht. Mein Mann mag keine Bandnudeln zu dem Fleisch.
Es ist allemal 5 Sterne wert.

Lieben Gruß
Brigitte

wastlberlin

01.05.2010 12:51 Uhr

Schwierigkeitsgrad pfiffig, aber im Grunde wunderbar einfach zu machen. Und dabei so gut, dass kein Mensch glaubt, dass es so wenig Arbeit macht.
Ich habe es schon mehrfach gemacht, es gelingt immer, und selbst meine Mutter kocht es - sogar mit Erfolg.

Pumpkin-Pie

30.11.2010 06:21 Uhr

Hallo,

dies ist ein tolles und sehr feines Rezept. Die Entenkeulen waren wunderbar zart und alles passt hier sehr schön zusammen.

Ein Rezept das ich auch gerne wieder machen werde.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

UlrikeM

02.12.2010 00:07 Uhr

Hallo Elschen,

ich habe noch etwas Gänsefond im Tiefkühler. Meinst du, ich könnte ihn für dieses Rezept verwenden oder geht das gar nicht? Oder...kann man das Rezept auch mit Gänsebeinen kochen?
Ich suche ein Rezept für Weihnachten, das ich vorbereiten und am anderen Ort aufwärmen kann. Meinst du, der Geschmack leidet zu sehr?

Liebe Grüße Ulrike

els\'chen

02.12.2010 12:41 Uhr

Hallo Ulrike,

ein Gänsefond eignet sich bestimmt. Und ein Schmorgericht ist ideal, um es wieder aufzuwärmen. Der Geschmack wird sicher nicht leiden.
Gänsekeulen würden mir in dieser Kombination mit Speck und Pilzen nicht so gut gefallen.

Lieben Gruß Els'chen

UlrikeM

02.12.2010 18:07 Uhr

Vielen Dank für die Antwort. Du hast recht, Pilze und Gans passt nicht gut.
Ich hab heute vier Entenkeulen besorgt und werde das Gericht am Wochenende mal zur Probe kochen. Vielleicht ziehe ich nach dem Schmoren die Haut ab, denn die Mischpoke ist z.T. sehr schnäkelig und sortiert nicht gern auf dem Teller.

Liebe Grüße Ulrike

UlrikeM

13.12.2010 00:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebes Elschen,

letzte Woche lag ich auf der Nase, deshalb kommt der Bericht etwas verspätet.
Die Entenbeine auf Burgunder Art haben uns ganz ausgezeichnet geschmeckt, mal was ganz anderes als Ente klassisch. Ich hab mich genau ans Rezept gehalten, mit einer Ausnahme. Da ich was anderes auf dem Herd hatte, hab ich die Keulen im Ofen geschmort, bei 120-130 Grad Umluft. Die Keulen waren pro Stück gut 400g schwer, hatten auch reichlich Fett, somit entstand auch reichlich Entenschmalz beim Auslassen. Das war mir dann doch zu viel zum Anbraten, ich hab es abgegossen und die Keulen, die Schalotten, die Pilze und den Speck immer wieder in frischem Fett angebraten. Zum Schluss hab ich höchstens die Hälfte Fett verbraucht.
Die Keulen waren dann gut 3 1/2 Stunden im Ofen, bei der Temperatur kommt es ja eh nicht auf ein paar Minuten an, aber die Zeit brauchte es schon. Die Nudeln haben sehr gut dazu gepasst, obwohl ich mir auch gut ein Kartoffelpü dazu vorstellen kann.
Irgendwie sind Pilze für mich irgendwie kein Gemüse..g..jedenfalls zu den Resten gab es am anderen Tag blanchierte Wirsingstreifen in Nussbutter mit angeschwitzten Schalottenwürfeln und etwas Muskat. Das war eine schöne Beilage und auch ein netter Farbtupfer auf dem Teller, der mir ein bisschen fehlte...auch auf den Bildern.
Also, die Ente war herrlich, selbst meine Mutter hat sie gelobt, wo die doch bei Ente immer was zu meckern hat..g..
Vielen Dank für das Rezept, für die ungewöhnliche Zubereitung, die nun zu meinem Repertoire dazugekommen ist, ohne dich hätte ich mich nicht getraut, Ente so zuzubereiten.

Liebe Grüße Ulrike

cuxi1

27.01.2011 16:57 Uhr

Hallo,
ich hab dieses tolle Rezept nun schon das zweite Mal ausprobiert.
Beim ersten Mal nur mit Entenkeulen, war gigantisch und heute habe ich das Ganze mit Gänsekeulen gekocht. Meiner Meinung nach passsen Speck und Pilze durchaus zu Gänsekeule. Allerdings habe vor dem Anbraten die Keulen komplett enthäutet und entfettet. Zum einen ekeln wir uns vor schlabbriger Geflügelhaut und zum anderen reagieren Teile meiner Familie ziemlich allergisch gegen zu fette Sachen. Und da kam schon ganz ordentlich was zusammen. Ich habe dann zum Anbraten Rapsöl genommen und Gänsefond dazu getan. Es war einfach köstlich!! Dafür gibt´s fünf Sterne!

Ahörnchen

10.12.2011 16:57 Uhr

Hallo, ich möchte mich den Lobeshymnen mit ganzem Herzen und vollem Bauch anschließen. Gerade haben wir mit unserem anspruchsvollen Besuch diese genau nach Rezept zubereitete Variante der Entenkeulenzubereitung verspeist, und dieses entsprach genau meinen sehr hohen Erwartungen aufgrund der vielen positiven Kommentare. Das Fleisch war wirklich butterzart und sehr aromatisch, und erst die Soße- ein Träumchen. Kein Nachwürzen mehr notwendig, sie war sofort voller wunderbaren Geschmacks. Ich habe allerdings die Keulchen noch etwas übergegrillt, weil auch wir lieber Knusperhaut haben möchten.
Vielen Dank für diese tolle Rezeptidee, habe eindeutig davon profitiert, denn ICH habe das Lob des Gastes dafür bekommen und gebe es gern hiermit weiter. Fröhliche Weihnachten für alle!

garten-gerd

11.05.2012 22:48 Uhr

Hallo, Ellen !

Das war wirklich das Beste, was ich je an Ente gegessen habe. Zutaten - und Zubereitungsangaben waren einfach perfekt. Das Sößchen noch ein wenig mit eiskalter Mehlbutter gebunden, und die Konsistenz war optimal.
Einfach ein Gaumenschmaus !
Fotos zu deinem Rezept sind auch bereits unterwegs.

Vielen Dank dafür und liebe Grüße,

Gerd

Kilomasu

03.09.2012 07:34 Uhr

Auf die Gefahr hin, schon Gesagtes zu wiederholen: Exzellentes Rezept. Hat vorzüglich geschmeckt. Danke!

DerJörch

23.11.2012 17:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Jetzt gibt es dieses wunderbare Rezept schon so viele Jahre und ich habe es erst letzte Woche entdeckt.... :(

Meine Familie war skeptisch, da wir alle den klassischen Entenbraten lieben. Allerdings sind Entenkeulen im Moment so günstig (alle wollen scheinbar nur noch Brust!?), dass ich mich gestern einfach über alle Bedenken hinweg gesetzt habe und dieses Gericht nachgekocht habe.

Und, was soll ich sagen, es war KÖSTLICH !!!
5***** von mir.


Als Tipp für alle die sich über labbrige Haut beschweren:
Während die Soße entfettet und gebunden wird, die Keulen mit einer Salz-Zucker-Wasser Lösung bepinseln und im Backofen bei höchster Stufe ca. 5 Minuten grillen.
Dann ist die Haut total knusprig und richtig lecker!

els\'chen

23.11.2012 17:46 Uhr

Hallo DerJörch,

freut mich, dass es Euch geschmeckt hat und danke für die Bewertung.

Den Tipp mit der Knusperhaut finde ich sehr gut - daher habe ich Deinen Kommentar gleich mal als hilfreich markiert.

Lieben Gruß

Els'chen

Eiskimo

18.12.2012 13:17 Uhr

Hallo,

auch uns hat es ausgezeichnet geschmeckt. Der Duft war auch grandios und es war durchs entfetten gut verträglich.

Vielen Dank für das leckere Rezept.
LG Eiskimo

HansenWurst

23.12.2012 22:02 Uhr

Sehr gut hat es geschmeckt !
Habe erstmalig ernsthaft entfettet - macht viel Sinn !
War 'ne richtig leckere Sauce & nicht zu mächtig.
Fotos kommen
/Dirk
PS.: Wg der Fotos - das dauert immer enorm lang bei mir, bis mal ein Foto veröffentlicht bzw abgesagt wird. Kann man da irgendetwas falsch machen ?
Nix für Ungut
/ Dirk

els\'chen

23.12.2012 23:38 Uhr

Hallo Dirk,

danke für den Kommentar und die Bewertung.

Es dauert immer etwas, bis Fotos frei geschaltet werden. In diesem thread

http://www.chefkoch.de/forum/2,39,505074/Aktuelle-Hinweise-zur-Rezeptfreischaltung-und-Bildbearbeitung.html#top

kannst Du jeweils aktuell sehen, bei welchem Datum die Bildbearbeitung und die Rezeptfreischaltung ist.

Lieben Gruß

Els'chen

susonne0101

26.12.2012 16:03 Uhr

Hat uns sehr gut geschmeckt. Ich habe kein Salz zugefügt, war durch den Speck salzig genug.
Danke für das Rezept,
Susanne

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