Rotwein-Portweinsoße
besonders lecker zu dunklem Fleisch| 200 ml | Rotwein |
| 200 ml | Portwein, rot |
| 300 ml | Rinderfond |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 100 g | Zucker, braun |
| n. B. | Rosmarin |
| n. B. | Salz |
| n. B. | Pfeffer |
| n. B. | Butter |
Zubereitung
Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in Butter anbraten, sie darf ruhig etwas zu braun werden. Dann mit der Hälfte des Rinderfonds ablöschen und den Topf beiseite stellen.
In einem zweiten Topf den Zucker karamellisieren lassen, bis ein schöner goldbrauner Karamell entstanden ist. Diesen mit der zweiten Hälfte des Fonds ablöschen. Vorsicht, dabei verdampft sehr viel Wasser, da der Topf sehr heiß ist! Wenn der Inhalt des Topfes nur noch leicht köchelt, den Zwiebelfonds dazu geben und den Zucker langsam lösen lassen. Ist der Zucker gelöst, sollte man die Temperatur des Herdes etwas herunter drehen, um dann den Rotwein und den Portwein dazu zu geben. Am Ende ruhig viel Rosmarin dazu geben und alles 15 min einköcheln lassen.
Danach alles durch ein Sieb passieren und die Soße nochmals solange köcheln lassen, bis sie eine schöne Konsistenz bekommen hat. Wer mag, kann sie auch sofort mit Mehl/Stärke o.ä. abbinden, das ist nicht ganz so elegant, ändert aber nichts am Geschmack.
Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Soße lässt sich gut schon am Vortag vorbereiten. Bei uns ist sie zu jedem Rinderbraten ein Muss.
Tipp:
Wenn vorhanden, schmeckt sie mit frischem Rosmarin natürlich am besten, funktioniert aber auch mit getrocknetem wirklich gut. Mache ich dann im Winter immer.
Vegetarier können die Sauce mit Gemüsefond zubereiten.
In einem zweiten Topf den Zucker karamellisieren lassen, bis ein schöner goldbrauner Karamell entstanden ist. Diesen mit der zweiten Hälfte des Fonds ablöschen. Vorsicht, dabei verdampft sehr viel Wasser, da der Topf sehr heiß ist! Wenn der Inhalt des Topfes nur noch leicht köchelt, den Zwiebelfonds dazu geben und den Zucker langsam lösen lassen. Ist der Zucker gelöst, sollte man die Temperatur des Herdes etwas herunter drehen, um dann den Rotwein und den Portwein dazu zu geben. Am Ende ruhig viel Rosmarin dazu geben und alles 15 min einköcheln lassen.
Danach alles durch ein Sieb passieren und die Soße nochmals solange köcheln lassen, bis sie eine schöne Konsistenz bekommen hat. Wer mag, kann sie auch sofort mit Mehl/Stärke o.ä. abbinden, das ist nicht ganz so elegant, ändert aber nichts am Geschmack.
Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Soße lässt sich gut schon am Vortag vorbereiten. Bei uns ist sie zu jedem Rinderbraten ein Muss.
Tipp:
Wenn vorhanden, schmeckt sie mit frischem Rosmarin natürlich am besten, funktioniert aber auch mit getrocknetem wirklich gut. Mache ich dann im Winter immer.
Vegetarier können die Sauce mit Gemüsefond zubereiten.
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