Münsterländer Bauernstuten
ideales Brot für Schinken und kalten Bratenaufschnitt oder Pumpernickel - reicht für 2 Brote| ½ Würfel | Hefe, frische |
| 500 ml | Buttermilch, zimmerwarm |
| 75 g | Natursauer, selbst angesetzt oder gekauft |
| 300 g | Weizenmehl, Type 550 |
| 200 g | Roggenmehl, Type 1150 |
| 1 ½ TL | Salz |
| Mehl, zum Arbeiten |
Zubereitung
Die Hefe in der Buttermilch auflösen und mit dem flüssigen Sauerteig verrühren. Dann die Flüssigkeit zu den Mehltypen hingeben, dann das Salz und alles gut durchkneten. Erst 4 Minuten auf niedriger Stufe in der Küchenmaschine, dann 4 Minuten auf höchster Stufe kneten. Je nach Buttermilch muss man noch etwas Mehl hinzugeben, bis sich der Teig gut vom Schüsselrand löst (also nicht mehr klebt). Ich nehme nur noch 1 Sorte Buttermilch weil ich festgestellt habe, dass zum Brotbacken Buttermilch nicht gleich Buttermilch ist.
Den Teig nun auf eine Lage Backpapier geben und 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Den Teig teilen und die Teige etwas flach drücken. Nun den Teigfladen auf einer bemehlten Arbeitsplatte von einer Seite vom Rand zur Mitte falten. Das Teigstück etwas drehen und wieder vom Rand zur Mitte falten. Den Vorgang wiederholen, bis die Unterseite des Teigstückes schön straff gerundet ist (schleifen). Dann die Teigstücke bei 50°C im Backofen (diesen bei Erreichen der Temperatur ausschalten) ca. 20-30 Minuten gehen lassen, bis sich die Teigstücke sichtbar vergrößert haben. Falls sich die Rohlinge berühren, zwischen die Brote einen Streifen Alufolie legen.
Die gegangenen Laibe vorsichtig umdrehen, sodass der Teigschluss oben liegt. Nochmals abgedeckt 10 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Umluft ist nicht empfehlenswert). Eine kleine feuerfeste Form mit Wasser in den Ofen stellen.
Dann das Blech mit den Broten in den Backofen geben und 5 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 200°C herunter regeln und ca. 25 Minuten fertig backen.
Das Brot hat durch das Rundwirken eine knusprige Kruste und ein saftiges Innenleben.
Den Teig nun auf eine Lage Backpapier geben und 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Den Teig teilen und die Teige etwas flach drücken. Nun den Teigfladen auf einer bemehlten Arbeitsplatte von einer Seite vom Rand zur Mitte falten. Das Teigstück etwas drehen und wieder vom Rand zur Mitte falten. Den Vorgang wiederholen, bis die Unterseite des Teigstückes schön straff gerundet ist (schleifen). Dann die Teigstücke bei 50°C im Backofen (diesen bei Erreichen der Temperatur ausschalten) ca. 20-30 Minuten gehen lassen, bis sich die Teigstücke sichtbar vergrößert haben. Falls sich die Rohlinge berühren, zwischen die Brote einen Streifen Alufolie legen.
Die gegangenen Laibe vorsichtig umdrehen, sodass der Teigschluss oben liegt. Nochmals abgedeckt 10 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Umluft ist nicht empfehlenswert). Eine kleine feuerfeste Form mit Wasser in den Ofen stellen.
Dann das Blech mit den Broten in den Backofen geben und 5 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 200°C herunter regeln und ca. 25 Minuten fertig backen.
Das Brot hat durch das Rundwirken eine knusprige Kruste und ein saftiges Innenleben.
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Kommentare anderer Nutzer
05.01.2012 19:27
Hallo,
Hallo,
freut mich, dass Interesse an dem Brot besteht. Ich nehme den Natursauerteig von Seitenbacher (ist Roggenvollkornschrot) in flüssiger Form.Doppelpack à 75 g. In allen gut sortierten Mehlregalen im Supermarkt zu finden mit den anderen Produkten der Firma wie z. B. Trockenhefe, ich nehme immer Frischhefe. Steht zwar auf der Packung auf 30° C erwärmen, da ich den Sauerteig immer bei Zimmertemperatur aufbewahre erspare ich mir das Aufwärmen und wie man sehen kann, geht der Teig schön auf.
Ich wünsche gutes Gelingen und freue mich auf Eure Nachrichten, wie das Brot Euch geschmeckt hat!
LG
Hobykochen
Hallo,
freut mich, dass Interesse an dem Brot besteht. Ich nehme den Natursauerteig von Seitenbacher (ist Roggenvollkornschrot) in flüssiger Form.Doppelpack à 75 g. In allen gut sortierten Mehlregalen im Supermarkt zu finden mit den anderen Produkten der Firma wie z. B. Trockenhefe, ich nehme immer Frischhefe. Steht zwar auf der Packung auf 30° C erwärmen, da ich den Sauerteig immer bei Zimmertemperatur aufbewahre erspare ich mir das Aufwärmen und wie man sehen kann, geht der Teig schön auf.
Ich wünsche gutes Gelingen und freue mich auf Eure Nachrichten, wie das Brot Euch geschmeckt hat!
LG
Hobykochen
05.01.2012 18:38
Tolles Rezept, vielen Dank!!!
Bin auch begeistert von den Bildern...
...werde es unbedingt ausprobieren, hoffentlich gelingt es bei mir auch so gut!
Ich bin auch sehr gespannt auf die Antwort bezüglich des Sauerteigs...
Grüße,
gugel :-)
Bin auch begeistert von den Bildern...
...werde es unbedingt ausprobieren, hoffentlich gelingt es bei mir auch so gut!
Ich bin auch sehr gespannt auf die Antwort bezüglich des Sauerteigs...
Grüße,
gugel :-)
05.01.2012 19:29
Hallo,
hab alles mit der Vorfrage beantwort. Wie man an den Bildern ersehen kann läßt sich der Teig wunderbar verarbeiten.
Gutes Gelingen und würde mich freuen wie es geschmeckt hat. Das Brot habe ich zu meinen Anfangszeiten Brotbacken ausprobiert und ist mir damals schon gut gelungen. Kann eigentlich nichts schiefen.
LG
Hobbykochen
hab alles mit der Vorfrage beantwort. Wie man an den Bildern ersehen kann läßt sich der Teig wunderbar verarbeiten.
Gutes Gelingen und würde mich freuen wie es geschmeckt hat. Das Brot habe ich zu meinen Anfangszeiten Brotbacken ausprobiert und ist mir damals schon gut gelungen. Kann eigentlich nichts schiefen.
LG
Hobbykochen
gloryous
sagt:
sagt: 05.01.2012 19:36
08.05.2012 20:50
Hallo,
bei uns gab es ebenfalls diesen leckeren und saftigen Bauernstuten. Ich habe Dinkelsauerteig verwendet und das Weizenmehl gegen Dinkelmehl 630 ausgetauscht. Der Teig war relativ weich so dass, die Teiglinge im Gärkörbchen gehen mussten, sie wären sonst breit gelaufen. Durch den oben liegenden Schluss sind die Brote beim Backen schön aufgesprungen. Backzeit und -temperatur passten bei uns prima.
Vielen Dank für dieses schöne Rezept. Fotos folgen!
HG Assibaby
bei uns gab es ebenfalls diesen leckeren und saftigen Bauernstuten. Ich habe Dinkelsauerteig verwendet und das Weizenmehl gegen Dinkelmehl 630 ausgetauscht. Der Teig war relativ weich so dass, die Teiglinge im Gärkörbchen gehen mussten, sie wären sonst breit gelaufen. Durch den oben liegenden Schluss sind die Brote beim Backen schön aufgesprungen. Backzeit und -temperatur passten bei uns prima.
Vielen Dank für dieses schöne Rezept. Fotos folgen!
HG Assibaby
09.05.2012 21:35
Hallo Assibaby,
dankeschön fürs Nachbacken, Deine schöne Bewertung und Deinen sehr netten Kommentar mit Abwandlungsangaben. Werde ich beim nächsten mal auch mal mit Dinkelmehl versuchen, ich backe gerne mit Dinkelmehl.
Habe gar kein Gärkörbchen, ist auch schon mal, dass man mehr Mehl nehmen muss. Aber freut mich, dass die Backzeit und Temperatur auch bei Dir gepasst haben.
Freue mich schon auf die Fotos und bedanke mich.
Liebe Grüße
Hobbykochen
dankeschön fürs Nachbacken, Deine schöne Bewertung und Deinen sehr netten Kommentar mit Abwandlungsangaben. Werde ich beim nächsten mal auch mal mit Dinkelmehl versuchen, ich backe gerne mit Dinkelmehl.
Habe gar kein Gärkörbchen, ist auch schon mal, dass man mehr Mehl nehmen muss. Aber freut mich, dass die Backzeit und Temperatur auch bei Dir gepasst haben.
Freue mich schon auf die Fotos und bedanke mich.
Liebe Grüße
Hobbykochen
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Ich habe eine Frage zum Rezept:
Was für einen Sauerteig sollte man am besten verwenden (Roggen oder Weizen)?
Schonmal vielen Dank für die Antwort!
Lg,
gloryous
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