Zutaten

1 große Forelle(n), frische, küchenfertig (oder gefrostet)
1/2 m.-große Zitrone(n), den Saft
1 kleine Zwiebel(n)
1 Handvoll Löwenzahn, frische Blätter
1 Handvoll Brennnesseln, frische Spitzen
4 Blätter Sauerampfer, frische
 einige Blätter vom Gundermann, frische
1 Handvoll Kerbel, (frischen Wiesenkerbel)
6 Blätter Spitzwegerich, frischen
1 1/2 EL Mehl
1 Schuss Rapsöl
1 große Tomate(n)
1 Prise(n) Salz
 etwas Pfeffer
Kartoffel(n)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Forelle trocken tupfen, mit Küchenpapier. Dann die Forelle leicht salzen, pfeffern.
Wildkräutern: wenig Löwenzahn, eine ganze Menge Brennnesselspitzen (auch zur Deko) etliche Blätter Sauerampfer, ein paar Spitzwegerichblättchen, etliche Gundermannblätter und noch ein paar frische Stängel Wiesenkerbel (auch zur Deko), gehackt mit der klein geschnittenen Zwiebel, welche glasig gebraten wurde, mischen und in das Bauchinnere füllen. Jetzt die Forelle bemehlen und in der Bratpfanne oder Bräter im heißen Öl kräftig von beiden Seiten anbraten.
Die restlichen Wildkräuter können in Butter angedünstet als Gemüse mit dem Rest der Zwiebel mit verwertet und serviert werden.
Dazu eine Pellkartoffel mit Pelle (Schale) servieren und zur Deko, oder auch als Gemüse, eine Tomate gewürzt und aufgeschnitten dazu legen.
Ein paar Zweige Wiesenkerbel und/oder Brennnesselspitzen zur Deko geben.
Ich habe in das Maul des Fisches Wiesenkerbel gegeben. Das Gericht entstand im Freien unter einem Vorzelt beim Campen auf einem Forellenhof.

Es können auch andere Wildkräuter eingesetzt werden, je nach Saison und Angebot in der Natur.