Eifelkrimis Bastelbrot
Pane Mafalda nach Art Casareccio - die Menge ist sehr gut für den Thermomix geeignet| 50 g | Anstellgut, (Roggen für Sauerteig) |
| 100 g | Wasser |
| 100 g | Weizenmehl |
| 500 g | Mehl, (Pastamehl) |
| 300 g | Wasser |
| 2 TL | Salz |
| 1 TL | Honig |
| 2 EL | Olivenöl |
| 5 g | Hefe |
Zubereitung
Eigentlich ist dieses Brot durch einen Zufall entstanden.
Angelehnt an das Rezept des "Pane Mafalda", gebacken auf die Art des "Pane Casareccio". Beide Brote sind im Brotforum hier im CK zu finden
Das Roggenanstellgut mit dem Wasser und dem Weizenmehl verrühren und mindestens 12 Stunden stehen lassen.
Diesen Sauerteig zusammen mit dem Wasser, dem Salz, der Hefe, dem Olivenöl und dem Honig gründlich verrühren, dann das Pastamehl zugeben und zu einem Teig kneten. In einer mit Olivenöl ausgefetteten Schüssel 1 Stunde ruhen lassen.
Dann auf eine bemehlte Unterlage kippen und in Abständen von ca. 1/4 Stunde 3 x falten. Anschließend den immer noch sehr weichen Teig in ein gut bemehltes Geschirrtuch einwickeln und 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Kurz vor Ende dieser Gehzeit den Backofen auf 250° aufheizen, dabei einen möglichst schweren Bräter mit Deckel mit aufheizen.
Den Teig aus dem Geschirrtuch in den heißen Bräter kippen, Teigreste, die am Geschirrtuch kleben bleiben, einfach abkratzen und nachträglich noch auf den Teig im Bräter geben, das gibt dem Brot eine individuelle, rustikale Note.
Den Deckel auflegen und 25 Minuten backen lassen, dann den Deckel entfernen und nochmal 15 Minuten offen bräunen lassen, dabei die Temperatur auf 220° reduzieren.
Dies ergibt ein leckeres, rustikales Brot mit röscher Kruste und fluffiger Krume. Ein Hingucker auf einem Büfett. Auch gut als Beilage zum Grillen geeignet.
Angelehnt an das Rezept des "Pane Mafalda", gebacken auf die Art des "Pane Casareccio". Beide Brote sind im Brotforum hier im CK zu finden
Das Roggenanstellgut mit dem Wasser und dem Weizenmehl verrühren und mindestens 12 Stunden stehen lassen.
Diesen Sauerteig zusammen mit dem Wasser, dem Salz, der Hefe, dem Olivenöl und dem Honig gründlich verrühren, dann das Pastamehl zugeben und zu einem Teig kneten. In einer mit Olivenöl ausgefetteten Schüssel 1 Stunde ruhen lassen.
Dann auf eine bemehlte Unterlage kippen und in Abständen von ca. 1/4 Stunde 3 x falten. Anschließend den immer noch sehr weichen Teig in ein gut bemehltes Geschirrtuch einwickeln und 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Kurz vor Ende dieser Gehzeit den Backofen auf 250° aufheizen, dabei einen möglichst schweren Bräter mit Deckel mit aufheizen.
Den Teig aus dem Geschirrtuch in den heißen Bräter kippen, Teigreste, die am Geschirrtuch kleben bleiben, einfach abkratzen und nachträglich noch auf den Teig im Bräter geben, das gibt dem Brot eine individuelle, rustikale Note.
Den Deckel auflegen und 25 Minuten backen lassen, dann den Deckel entfernen und nochmal 15 Minuten offen bräunen lassen, dabei die Temperatur auf 220° reduzieren.
Dies ergibt ein leckeres, rustikales Brot mit röscher Kruste und fluffiger Krume. Ein Hingucker auf einem Büfett. Auch gut als Beilage zum Grillen geeignet.
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Kommentare anderer Nutzer
18.12.2011 22:28
20.01.2012 12:07
Pie-Queen
sagt:
sagt: 05.02.2012 13:46
05.02.2012 14:09
Nein, Anstellgut ist eine Portion Sauertig, die man vor dem Zusammenkneten des endgültigen Brotteiges abnimmt und im Kühlschrank aufbewahrt. Daraus wird dann neuer Sauerteig gemacht.
Wenn du magst, kannst du dich ja hier:
http://www.chefkoch.de/suche.php?suche=Anstellgut&wo=1%2C37
mal durchlesen
lg
eifelkrimi
Wenn du magst, kannst du dich ja hier:
http://www.chefkoch.de/suche.php?suche=Anstellgut&wo=1%2C37
mal durchlesen
lg
eifelkrimi
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heute zum Mitnehmen gemacht, daher leider kein Anschnittfoto. Gut gelungen, ganz locker und lecker.
Allerdings nahm ich Weizensauerteig, sollte ein helles Brot werden. Werde es aber demnächst mit Roggensauerteig als Ansatz probieren. Bin gespannt, ob ich den Unterschied rausschmecke.
LG Katinka
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