Knuspriger Fasan



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Zutaten für Portionen

Fasan(e), ganz, ausgenommen
  Salz und Pfeffer
1 große Zwiebel(n)
1 große Karotte(n)
  Für die Marinade:
1 Zehe/n Knoblauch
  Wacholderbeeren, (gemahlen)
  Thymian
  Salbei
  Rosmarin
2 TL Senf
4 EL Honig
2 EL Worcestersauce
1 Schuss Tabasco
2 EL Schnaps (Southern Comfort), Boubon oder Whisky
2 EL Olivenöl

Zubereitung

Zwiebel und Karotte in Würfel schneiden und in eine feuerfeste Form geben. (Auflaufform oder tiefes Backblech)
Den Fasan etwa gleich große Stücke zerlegen und mit Pfeffer und Salz von beiden Seiten gut einreiben. Die Stücke in einer sehr heißen Pfanne kurz von allen Seiten gut anbraten. In der Zwischenzeit in der Moulinette oder im Mixer alle Zutaten für die Marinade gut miteinander verquirlen, bis eine gleichmäßige, zähflüssige Paste entsteht, die keine großen Stückchen mehr enthält. (Ich fürchte, meine Mengenangaben basieren auf vagen Schätzungen, da ich das Rezept immer pi mal Daumen ausführe)
Die angebratenen Stücke mit der Marinade glasieren, auf das Zwiebel-Karotten-Bett geben und im Backofen auf mittlerer Stufe bei 200 °C (vorgeheizt!) etwa 45 Minuten knusprig braten. Eventuelle ab und zu die Stücke nachglasieren und umdrehen, damit der Vogel von allen Seiten knusprig wird. Der karamellisierende Honig gibt eine feine Knusperkruste.
Wahrscheinlich kann man den Vogel auch im ganzen zubereiten mit Zwiebeln und Karotten gefüllt, dann wird sich die Bratzeit entsprechend verlängern.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 13.04.04
Rezept-Statistiken: 213.077 (1)* gelesen
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Verfasser:

dottiecom Tellerwäscher


Mitglied seit 26.03.2004
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Kommentare anderer Nutzer

leu Hendlgriller sagt:  
28.03.2005 22:36
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Hört sich von den Zutaten gut an, aber die Garzeit und Temperatur erscheint etwas heftig! Der Fasan wird bekanntlich sehr schnell zäh!

Grüße von Leu

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evipaap Kartoffelschäler sagt:  
28.05.2006 15:10
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Wunderbares Rezept! Wir waren alle begeistert:-) Die Fasane haben wir allerding im Ganzen gemacht und mit Zwiebel und Karotte gefüllt. Kruste war wunderbar und aus dem Sud haben wir noch eine Soße gemacht. Ca. eine Stunde bei 180-200 Grad (zuerst bei 200 und gegen später bei 180). 30 Minuten nach dem die Fasane im Ofen waren, haben wir diese noch mit Bacon bedeckt, so das daß Fleisch nicht zu trocken und zäh wird. War genau richtig; super Fleisch und überhaupt nicht zäh. Danke für das tolle Rezept:-)

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zeina  Suppenkoch sagt:  
06.03.2007 01:33
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Hi Dottiecom,

habe den Fasan nach deinem Rezept zubereitet, allerdings habe ich noch einige Baconstreifen drübergelegt. Wenn er so schmeckt wie er duftet, dann kann ich nur sagen.... LECKER!!!!

LG
Zeina

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
06.03.2007 12:59
Ich habe inzwischen einmal ein Backofenthermometer gekauft und festgestellt, dass mein alter Ofen nicht so heiss wird, wie er behauptet. Ihr habt also Recht mit der Temperatur, Leu und evipaap! Danke für den Hinweis und Entschuldigung - ich hoffe, euch ist nie etwas angebrannt oder zäh geworden...

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rfrank61 Kartoffelschäler sagt:  
18.11.2007 02:52
Hallo,

hab's (fast) genauso gemacht wie beschrieben, Fleisch war super lecker und vom Biss her genau wie ich's mag, die Marinade werde ich sicher auch noch anderweitig einsetzen und es auch mal mit anderem Fleisch ausprobieren.

Das Rezept eignet sich übrigens vorzüglich, um es mit Lichters mediterranem Gemüse zu kombinieren, so hat man gleich auch die passende Beilage und Temperatur und Garzeit passt (fast) genau:
Möhren, Kartoffeln, Petersilienwurzeln, Kohlrabi, Zwiebeln putzen und stiften, mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Rohrzucker würzen und bei 190° ca. 45 Minuten im Backofen schmoren, vor dem Servieren ev. mit etwas Bergkäse bestreuen. Da ich bei uns kaum Petersilienwurzeln bekomme, nehme ich auch gerne was gerade vorhanden ist, wie z. B. Zucchini und den Käse habe ich beim Fasan weggelassen. Das Gemüse nennt man auf Kreta übrigens auch "Briam" und da darf man selbstverständlich variieren.
Gruss
Ralf

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
23.11.2007 15:31
Lieber rfrank61 - Ralf,
danke auch für das schöne Foto! Ich werde nächsten Freitag eine Gans nach diesem Rezept machen, und dazu dein mediterranes Gemüse abwandeln, d. h. Kohlrabi durch Kürbis ersetzen, Knoblauchhonig dazu, Pfeffer, Salz, ein bisschen Brühe, und alles im Bratschlauch garen. Eine wunderbare Idee für eine leichte Beilage zu dem doch fetten Vogel - danke! Es muss ja schließlich nicht immer Rotkohl und Klöße sein...
Dottiecom

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rfrank61 Kartoffelschäler sagt:  
24.11.2007 02:00
Grins, da wir vom Vogel noch genügend für den nächsten Tag übrig hatten, hab ich dann Rotkohl und Klöße gemacht ;-)
Gruss
Ralf

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mams Kaltmamsell sagt:  
30.11.2007 19:49
Hallo dottiecom,
was isst man - außer dem Gemüse - als Beilage dazu? Ich bekommen bald 2 Fasane und werden dieses Rezept ausprobiere. Freu mich schon drauf.
Liebe Grüße von Mams

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
03.12.2007 14:34
Hallo Mams, ich habe den Fasan schon ganz unterschiedlich gegessen. Das erste Mal habe ich einfach Salzkartoffeln und Selleriepüree dazu gemacht. (http://www.chefkoch.de/rezepte/192971081861926/Selleriepueree.html)
In der Version mit dem Gemüse - wie oben mit Ralf diskutiert - gab es keine weiteren Beilagen, da ich vorher eine Kürbissuppe, und zum Nachtisch noch Kürbiskuchen serviert habe - insgesamt war das reichhaltig genug. Drum habe ich einfach aus dem Bratensaft eine Sauce gezaubert, etwas Baguette zum stippen, und gut war....
Du kannst natürlich auch klassisch Rotkraut und Klöße anbieten, dazu Preisselbeeren oder ein fruchtiges Chutney... Guten Appetit!

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grill-fanatiker Tellerwäscher sagt:  
11.12.2007 15:46
Hallo,

ich hab erstmals einen Fasan in der Küche, das Rezept hört sich verdammt gut an, aber wie lange und bei welcher Temperatur muss der Vogel nun in die Röhre????

Danke für Antworten

Jessica

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
11.12.2007 17:11
Liebe Jessica, die Regel ist ja, wenn man Zeit hat lieber länger bei niedriger Temperatur... ich denke mit 45-60 Minuten bei 180 Grad bist du richtig, aber pass auf, dass der Vogel nicht trocken wird (bacon/speck).. Viel Erfolg! Berichte uns...
Dottiecom

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pianosmurf Tellerwäscher sagt:  
23.06.2008 21:25
Hilfreicher Kommentar:

In 45 Minuten wird der Fasan sehr zäh (kommt vielleicht auch auf den Ofen drauf an), bei mir wurde er erst nach 90 Minuten und am Anfang etwas zugedeckt innen weich und aussen knusprig (180-200 Grad). Statt Knoblauch kann man auch etwas Hoisin-Sauce für die Marinade verwenden.

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funkyms Küchenjunge sagt:  
29.08.2008 11:46
und dann 90 min lang auch bei 180°C oder weniger?

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pianosmurf Tellerwäscher sagt:  
30.08.2008 10:10
Ja.

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ginafrance Smutje sagt:  
07.11.2008 21:22
Vielen Dank für das Rezept. Ich habe es aufgrund der besonderen Umstände (frisch geschossen und erhalten am Montag, Essen erst am Freitag) etwas abwandeln müssen. Ich habe den Fasan also zuerst mit den Zutaten der Marinade eingelegt und ziehen lassen. Es tat ihm gut, denn es war doch eher ein Großvaterfasan. Dann habe ich ihn heute angebraten und im Backofen 45 Minuten bei 200 Grad schmoren lassen. Er war superzart und meine Befürchtungen, dass er zäh sein könnte waren wohl dank der Marinade unbegründet. Kompliment für das Rezept.

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Kupa Tellerwäscher sagt:  
11.12.2008 14:22
Danke für dieses leckere Rezept ist mir super gelungen Marinade werde ich ich noch an anderen Fleischsorten ausprobieren.

Gruß Kupa

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12.01.2009 09:09
Hallo,

da ich zum ersten mal fasan gekocht habe, habe ich mich ziemlich an das rezept gehalten. allerdings habe ich den fasan im ganzen gelassen und mit den karotten und zwiebeln gefuellt. er war ca. 70 min bei 180 grad im ofen (zu beginn 200 grad), dank evipaaps tipp habe ich ihn auch mit schinkenspeck abgedeckt. das fleisch war ueberhaupt nicht zaeh, vom geschmack her sehr lecker.
gutes rezept.

viele gruesse, alice

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hejaro1 Küchenjunge sagt:  
25.12.2009 14:42
Hallöchen!

Wir sind gerade von der Feiertagstafel aufgestanden, nachdem wir Fasan nach deinem leckeren Rezept gegessen haben und sind begeistert! Das gibt es auf jeden Fall wieder bei uns.
Dazu hatten wir Champagnerkraut vom Aldi,( schäm ), was aber sehr gut schmeckte und Semmelknödel.
Den Bratensatz habe ich mit etwas kochendem Wasser abgelöscht, denn zu den Knödeln braucht man ein wenig Soße, finden wir.

Weihnachtliche Grüße
Hejaro

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trieraggie Tellerwäscher sagt:  
18.01.2010 21:35
Ich werde das Rezept Morgen versuchen. Nur noch eine Frage, muss der Fasan zugedeckt werden oder am Anfang zudecken und später aufdecken? Viele liebe Grüße, trieraggie

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
24.01.2010 14:15
Hilfreiche Antwort:

Liebe Trieraggie,
also *ich* habe den FAsan nicht abgedeckt...
soll ja auch knuspern.
Grüße,
Dottiecom

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agnesgrogan Tellerwäscher sagt:  
24.01.2010 21:08
Liebe Dottiecom, leider hatte ich deine Antwort nicht rechtzeitig, so habe ich den Fasan abgedeckt und dann zum Schluss aufgedeckt, es war ein bischen zu trocken, hat aber doch gut geschmeckt. In zukunft werde es es offen lassen. Vielen Dank.

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duchemin Küchenjunge sagt:  
07.12.2010 16:10
Vielen Dank für dieses wirklich tolle Fasanrezept. Für mich war es eine Fasan-Premiere, ich habe mich nie an diesen tollen Vogel herangewagt, da überall zu lesen ist, dass er schnell sehr trocken wird. Ich habe mich an das Rezept gehalten und den Fasan zerteilt und dann zubereitet. Nach einer knappen Stunde im Ofen bei ca. 175/180 Grad wollte er aber noch nicht so richtig knusprig werden, so dass ich einfach kurz den Grill angemacht habe, damit die Haut so richtig schön bräunt. Dazu gab es einfach einen schönen Blattsalat. Ein tolles Gericht. Das Fleisch war saftig und sehr schmackhaft. Gewiss nicht das letzte Mal, dass ich dieses Rezept nachgekocht habe! Vielen Dank dafür!

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dottiecom Tellerwäscher sagt:  
08.12.2010 00:27
Freut mich sehr, dass es Euch geschmeckt hat !

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hpschneider Tellerwäscher sagt:  
02.01.2011 19:32
Es war mein erster Versuch mit Fasan - und das gleich mit 4 Stück. Einfach toll. Ich hab mit ausgelassenem Speck angebraten und dann über Nacht die Vögel im Bräter nach dem Garvorgang nebst Bepinseln angedeckt ruhen lassen. Dann nochmal bepinselt und unter den Grill. Einfach toll, vor allem die Marinade. Ich hab jeden Vogel noch 'nen viertel Boskopapfel entkernt zu jeder Füllung dazugegeben. Gab ne dezente, wohlschmeckende Süße.

Wir haben Thüringer Kloße serviert, alternativ zu Möhren/Zwiebel auch Rotkraut serviert.

Obwohl ich Rotkrautfan bin, die Möhren/Zwiebelkombination war besser.

Kurzum: Ich war begeistert und werde verschiedene Beilagenvariationen probieren.

Ich bin offen für Vorschläge.

Herzlichen Dank für das tolle Rezept.

Hans-Peter Schneider

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fristina Kartoffelschäler sagt:  
21.10.2011 20:12
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Sehr schönes Rezept. Wir haben den Fasan auch ganz gelassen und ihn mit nem Teil des Gemüses gefüllt. Bei der Marinade haben wir nur 2 EL Honig verwendet, das wär uns sonst zu süß geworden.
Und wie schön oben beschrieben, haben wir ihn nach der Hälfte der Garzeit mit Speck abgedeckt.
Den Bratenfond haben wir mit Geflügelfond und Rotwein verdünnt und aufpüriert. Dazu gab es Semmelknödel aus eigener Herstellung und Romanesco. Sehr zu empfehlen

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
31.10.2011 16:38
Das Rezept hat mir sehr gut gefallen.

Hatte plötzlich zwei Fasane in der Küche und keine Chance großartig einzukaufen, musste also das nehmen, was Kühlschrank und Garten hergaben, noch dazu waren die Fasane abgezogen und nicht gerupft, da kam mir das Rezept gerade recht!

Habe die Vögel von allen Seiten angebraten und dann auf dem Gemüsebett (dem ich noch ein paar Selleriewürfel zugefügt habe) im Ofen gegart. Zum Röstgemüse habe ich dann noch ein halbes Glas Pinot Noir und ein Halbes Glas Wildfonds gegeben. 25 Min bei 180 Grad waren perfekt. Habe auch keinen Bacon verwendet, ich finde sonst schmeckt der Fasan mehr nach Bacon als nach Fasan. Zum Glasieren dann noch mal kurz unter den Grill. DEn Fonds abgegossen und mit etwas Butter montiert, da hatte ich gleich auch noch ein perfektes Sößchen.

Bei mir gab´s Wirsing mit Maronen dazu, sonst nix.

Danke für das Rezept!

.....und lass von den Modis in Deinem Rezept mal die Garzeiten und
-temperaturen korrigieren

Grüße, Nick

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Tina67 Kartoffelschäler sagt:  
18.02.2012 19:09
Ich habe die ausgelösten Brüste und Keulen des Fasans nach diesem Rezept zubereitet und es schmeckte absolut klasse! Aus dem Rest des Vogels habe ich mit Suppengrün eine Brühe gekocht, einen Teil davon reduziert und damit den Bratensatz gelöst. Das Ganze durch ein feines Sieb gegossen, mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt, mit Mehl etwas gebunden und einen Schuss Sahne dran, schon hatte ich ein nettes Sößchen dazu. Dank der Marinade und des Gemüses bekommt man nämlich eine sehr leckere Soße heraus! Dazu gab es Semmelknödelchen.

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