Leber Chengdu mit Ingwer
Lebergericht aus Zentralchina mit Ingwer, ohne Soße| 400 g | Leber, nach eigener Wahl |
| Für die Marinade: | |
| 1 | Ingwer, frisch, ca 10 cm, ODER : |
| 1 EL, gest. | Ingwerpulver |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 EL, gest. | Speisestärke |
| 2 EL | Sojasauce, natural brewed |
| n. B. | Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen |
| Außerdem: | |
| 400 g | Porree, frisch |
| n. B. | Sojasauce |
| 1 Prise | Zucker, optional |
| 1 Tasse | Reis, (Sorte nach eigener Wahl) |
| etwas | Öl, zum Anbraten |
Zubereitung
Zuerst die Leber in einer Schüssel mit kaltem Wasser bedecken. Dann den Reis waschen und mit mindestens 2 Tassen Wasser in einen Topf geben. Stehen lassen.
Den Knoblauch in ganz feine Stücke schneiden oder hacken, nicht zerdrücken.
Den Ingwer schälen und reiben.
Die Leber aus dem Wasser nehmen, kurz abspülen und gut mit Küchenkrepp abtrocknen. In Würfel von ca. 3 x 3cm Größe schneiden.
Die Leber mit dem Ingwer, der Sojasauce, der Speisestärke, dem gehackten Knoblauch und großzügig Pfeffer vermengen. Die Leber sollte davon überzogen sein. Die Marinade sollte nur feucht sein, etwas Flüssigkeit sammelt sich immer unten in der Schüssel.
Die vorbereitete Leber neben den Herd stellen, ebenso die Sojasaucenflasche, ggf. etwas Zucker.
Den Porree waschen. In ca. 0,5 cm breite Ringe schneiden. In einer Schüssel neben den Herd stellen.
Den Reis zum Kochen bringen und bei mäßiger Hitze fertig garen.
Dann in einer großen, beschichteten Pfanne oder einem Wok etwas Öl mäßig erhitzen, den Porree hineingeben, unter Rühren 1 Minute dünsten, 1 EL Sojasauce hinzufügen und wer mag, auch eine Prise Zucker. Noch ca. 2 Minuten unter Wenden garen, in die Schüssel zurückschütten.
Die Pfanne/Wok mit Küchenkrepp säubern oder kurz abwaschen und trocknen.
Erneut etwas Öl darin mäßig erhitzen.
Die Leber noch einmal vorsichtig mit der Marinade vermischen, vor allem die Stärke sollte die Leber ummanteln wie eine Panade. Die Leber mit der gesamten Marinade in das Fett geben und unter ruhigem, stetigem Wenden braun werden lassen. Höchsten 5 bis 7 Minuten. Die Leber sollte außen eine braune Kruste haben, innen aber saftig bis leicht rosig bleiben.
Dann den Porree wieder dazugeben und kurz miterhitzen.
Mit dem Reis zusammen servieren.
Das Rezept habe ich vor 25 Jahren von einer Austauschstudentin vorgekocht bekommen. In Zentralchina sind die uns geläufigen Gewürze, vor allem scharfe und saure, nicht, wie wir sie von asiatischen Rezepten her kennen, üblich.
Den Knoblauch in ganz feine Stücke schneiden oder hacken, nicht zerdrücken.
Den Ingwer schälen und reiben.
Die Leber aus dem Wasser nehmen, kurz abspülen und gut mit Küchenkrepp abtrocknen. In Würfel von ca. 3 x 3cm Größe schneiden.
Die Leber mit dem Ingwer, der Sojasauce, der Speisestärke, dem gehackten Knoblauch und großzügig Pfeffer vermengen. Die Leber sollte davon überzogen sein. Die Marinade sollte nur feucht sein, etwas Flüssigkeit sammelt sich immer unten in der Schüssel.
Die vorbereitete Leber neben den Herd stellen, ebenso die Sojasaucenflasche, ggf. etwas Zucker.
Den Porree waschen. In ca. 0,5 cm breite Ringe schneiden. In einer Schüssel neben den Herd stellen.
Den Reis zum Kochen bringen und bei mäßiger Hitze fertig garen.
Dann in einer großen, beschichteten Pfanne oder einem Wok etwas Öl mäßig erhitzen, den Porree hineingeben, unter Rühren 1 Minute dünsten, 1 EL Sojasauce hinzufügen und wer mag, auch eine Prise Zucker. Noch ca. 2 Minuten unter Wenden garen, in die Schüssel zurückschütten.
Die Pfanne/Wok mit Küchenkrepp säubern oder kurz abwaschen und trocknen.
Erneut etwas Öl darin mäßig erhitzen.
Die Leber noch einmal vorsichtig mit der Marinade vermischen, vor allem die Stärke sollte die Leber ummanteln wie eine Panade. Die Leber mit der gesamten Marinade in das Fett geben und unter ruhigem, stetigem Wenden braun werden lassen. Höchsten 5 bis 7 Minuten. Die Leber sollte außen eine braune Kruste haben, innen aber saftig bis leicht rosig bleiben.
Dann den Porree wieder dazugeben und kurz miterhitzen.
Mit dem Reis zusammen servieren.
Das Rezept habe ich vor 25 Jahren von einer Austauschstudentin vorgekocht bekommen. In Zentralchina sind die uns geläufigen Gewürze, vor allem scharfe und saure, nicht, wie wir sie von asiatischen Rezepten her kennen, üblich.
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