Schoko-Bananen-Muffins mit Cashewkernen und Okara
schnelles, veganes Rezept mit Okara. Ergibt 16 Stück| 180 g | Okara |
| 200 g | Weizenmehl (Type 550) |
| 100 g | Mehl, Vollkorn- (z.B. Dinkel- oder Weizen-) |
| 50 g | Kakaopulver, stark entölt, ungesüßt |
| 100 g | Rohrohrzucker |
| 1 TL | Weinsteinbackpulver |
| 1 TL | Natron (Backsoda) |
| ½ TL | Vanillepulver |
| 50 ml | Öl (Sonnenblumenöl) |
| 50 ml | Sojamilch, evtl. etwas mehr |
| 50 g | Cashewnüsse, grob gehackt |
| 2 | Banane(n), reife |
Zubereitung
Die Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Bananenstücke mit dem Sonnenblumenöl, der Sojamilch und dem Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Okara hinzugeben und zu einer glatten Masse verarbeiten.
Die restlichen Zutaten bis auf die Cashewnüsse miteinander vermischen und in die Masse einrühren. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas Sojamilch hinzugeben. Zuletzt die Cashewnüsse unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen füllen (reicht für ca. 16 Stück) und bei 180°C für 20 - 25 Minuten backen.
Info: Okara ist der japanische Name für das Sojabohnen-Püree, welches als Pressrückstand bei der Herstellung von Sojamilch anfällt. Okara enthält wertvolles Sojaeiweiß und Nahrungsfasern und kommt in der japanischen Küche in vielen Rezepten zum Einsatz.
Es sollte jedoch - wie alle Hülsenfrüchte - nicht roh verzehrt werden, da es Enzymhemmstoffe (Trypsininhibitoren) enthält. Nach ausreichender Erhitzung (Backen, Braten oder Kochen), ist der Verzehr jedoch vollkommen unbedenklich.
Die restlichen Zutaten bis auf die Cashewnüsse miteinander vermischen und in die Masse einrühren. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas Sojamilch hinzugeben. Zuletzt die Cashewnüsse unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen füllen (reicht für ca. 16 Stück) und bei 180°C für 20 - 25 Minuten backen.
Info: Okara ist der japanische Name für das Sojabohnen-Püree, welches als Pressrückstand bei der Herstellung von Sojamilch anfällt. Okara enthält wertvolles Sojaeiweiß und Nahrungsfasern und kommt in der japanischen Küche in vielen Rezepten zum Einsatz.
Es sollte jedoch - wie alle Hülsenfrüchte - nicht roh verzehrt werden, da es Enzymhemmstoffe (Trypsininhibitoren) enthält. Nach ausreichender Erhitzung (Backen, Braten oder Kochen), ist der Verzehr jedoch vollkommen unbedenklich.
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