Saarländischer Dibbelabbes

Kartoffelgericht

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kartoffel(n)
150 g Dörrfleisch, ( geräucherter Bauchspeck ) Es kann auch Baconspeck sein
2 kleine Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie
2 m.-große Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Öl zum Braten
  Aromat
  Maggi

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen, waschen und auf einer Reibe oder einer Küchenmaschine fein reiben. Die Zwiebeln sowie Petersilie fein hacken. Das Dörrfleisch in kleine Würfel schneiden. Nun die Zwiebeln, Petersilie das Dörrfleisch sowie die Eier unter die fein geriebenen Kartoffel rühren und nach Geschmack würzen.
Dann eine ausreichend große Pfanne auf den Herd stellen und Öl darin erhitzen, nun die Kartoffelmasse in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze braten. Jetzt muss er nur noch regelmäßig gewendet werden, aber immer schön warten bis sich eine schön goldene Kruste am Boden gebildet hat. Nach ca. 20 min. ist das Essen fertig.
Dazu passt am besten ein Kopfsalat oder Endivien.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.04.04
Rezept-Statistiken: 29.078 (0)* gelesen
264 (0)* gespeichert
1.343 (0)* gedruckt
31 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

darkangel2812 Tellerwäscher


Mitglied seit 30.08.2003
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Yella Smutje sagt:  
12.04.2004 14:31
Schmeckt lecker,man kann auch Schnittlauch
oder Porree zugeben.

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
26.04.2004 16:33
Als "halber Husi" schon bekannt, dort heißt´s nur Schaales. Ist wirklich superlecker...:-)

Viele Grüße aus der schönen Pfalz
Jerchen

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momu17 Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
11.12.2004 18:24
Ich kannte bisher nur die pfälzische Version, den Schaales. Dort kommt aber anstelle von Petersilie Majoran in den Teig. Außerdem auch kleingeschittene Brötchen. Habe heute nun dies Rezept probiert, zusätzlich auch Majoran rein , und das war genauso gut.

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mone2481 Tellerwäscher sagt:  
08.01.2009 14:06
Kleiner Tipp aus meiner Küche, es schmeckt auch prima mit Lyoner und Karotten. Um Euch die Arbeit eicht zu machen könnt Ihr auch statt selber Katoffeln zu reiben fertige Reibkuchenmasse aus dem Kühlregal nehmen (ist meistens in einem Eimer verpackt).

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lillymarlene Smutje sagt:  
14.01.2009 12:19
Wir stellen den Dippelappes für eine Stunde in den Ofen.

lg
lillymarlene

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Joanahund Tellerwäscher sagt:  
14.01.2009 17:39
Hilfreiche Antwort:

Hallo ,

habe noch nie Dippelappes gemacht. Wie lange und bei wieviel Grad(Elekto) stellts du ihn in den Ofen?

Dank
lizzi

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lillymarlene Smutje sagt:  
15.01.2009 10:32
Hallo lizzi,

ich stelle ihn für eine Stunde bei 220 C° in den Ofen.
Nach 3/4 Stunde immer mal wieder nachsehen, ob der Dippelappes eine schöne Kruste hat.
Je nach Laune des Ofens kann ne Stunde auch schon zu lang sein.
Einfach ausprobieren.

lg
lillymarlene

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juti Hendlgriller sagt:  
05.05.2009 21:00
Liebe ck-Gemeinde,

dies ist - meiner bescheidenen Meinung nach - das einzig wahre saarländische Dibbelabbes-Rezept im chefkoch.

Erstens: weil in der Pfanne oder im Gußeisernen Bräter auf dem Herd gebraten wird und nicht im Backofen
und
Zweitens: weil Maggi dran ist *duckundwech*

Im Ernst: Der Gag ist u.a. die Kruste, die immer dann, wenn sie gerade schön knusprig ist, wieder unter den Teig gehoben wird und sich anschließend am Boden des Bräters wieder eine neue bildet, die dann wieder unter den Teig gehoben wird, worauf sich wieder eine neue Kruste bildest, die dann wieder uneter den Teig gehoben wird, worauf sich am Boden wieder........und so weiter

Je mehr Krusten im Dibbelabbes desto schleck :-)

LG - juti

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Oelemaedi  Kaltmamsell sagt:  
16.10.2010 13:17
Sooooo lecker!!! Ich habe mich heute zum ersten Mal daran gewagt und Dippelappes gemacht. So einfach, so lecker! Wir hatten noch selbstgemachtes Apfelmus dazu. Eine echte Alternative zu Kartoffelpuffer...danke für das Rezept.
LG Oelemaedi

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