Damper
australisches Brot| 500 g | Mehl |
| 20 g | Hefe |
| 10 g | Salz |
| 1 TL | Honig |
| 2 EL | Öl |
| 150 ml | Milch |
| 150 ml | Bier |
| 1 Bund | Kräuter, gemischte (z.B. Petersilie, Thymian, Rosmarin...) |
Zubereitung
Die Hefe im Bier und in der Milch zusammen mit dem Honig in einer Schüssel auflösen. Das Mehl, das Salz, das Öl und die fein gehackten Kräuter untermischen und zu einem Teig kneten, bis er elastisch ist. Den Teig abgedeckt mit einem Tuch ca. 45 min. an einem warmen Ort ruhen lassen.
Den Teig anschließend nochmals durchkneten. Dann in zwei Hälften teilen und jeden Teil zu einem Brot formen. Beide Brote auf ein Blech geben und dann noch einmal abgedeckt ca. 45 min. gehen lassen.
Den Ofen auf 250°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und das Blech mit den Broten den Ofen geben. Die Hitze nach 10 min. auf 210°C reduzieren. Die Brote mit Milch bestreichen und dann noch weitere 20 min. backen (Backzeit insgesamt 30 min.).
Anschließend die Brote auf einem Gitter abgedeckt ausdampfen lassen.
Den Teig anschließend nochmals durchkneten. Dann in zwei Hälften teilen und jeden Teil zu einem Brot formen. Beide Brote auf ein Blech geben und dann noch einmal abgedeckt ca. 45 min. gehen lassen.
Den Ofen auf 250°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und das Blech mit den Broten den Ofen geben. Die Hitze nach 10 min. auf 210°C reduzieren. Die Brote mit Milch bestreichen und dann noch weitere 20 min. backen (Backzeit insgesamt 30 min.).
Anschließend die Brote auf einem Gitter abgedeckt ausdampfen lassen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
monsignore
sagt:
sagt: 16.12.2011 19:15
StingrayMM20
sagt:
sagt: 17.12.2011 01:29
Hallo nochmal,
wie hast Du es eigentlich hingekriegt, dass der Laib so schön nach oben aufgegangen ist? Bei mir sind die geformten Teile eher in die Seite gegangen (das Problem hatte ich auch schon bei anderen Hefeteigen). Schmeckt zwar immernoch genauso gut, sieht aber halt nur FAST wunderschön aus.
Gruß,
Merlin
wie hast Du es eigentlich hingekriegt, dass der Laib so schön nach oben aufgegangen ist? Bei mir sind die geformten Teile eher in die Seite gegangen (das Problem hatte ich auch schon bei anderen Hefeteigen). Schmeckt zwar immernoch genauso gut, sieht aber halt nur FAST wunderschön aus.
Gruß,
Merlin
monsignore
sagt:
sagt: 17.12.2011 05:31
Servus Merlin,
das ist jedes Mal die spannende Frage beim Brotbacken: Wie wird der Teig und wie geht er im Ofen auf?
Wenn er zu sehr in die Breite geht, dann war der Teig vielleicht etwas zu 'flüssig' und hätte etwas mehr Mehl oder etwas weniger Flüssigkeit vertragen. Die Mengenangaben sind insoweit immer nur ungefähr, denn jedes Mehl ist etwas anders (Marke, Alter, Sorte).
Der Teig sollte auch gut durchgeknetet sein. Auch das gibt ihm Festigkeit und beugt dem auseinanderlaufen vor.
LG
monsignre
das ist jedes Mal die spannende Frage beim Brotbacken: Wie wird der Teig und wie geht er im Ofen auf?
Wenn er zu sehr in die Breite geht, dann war der Teig vielleicht etwas zu 'flüssig' und hätte etwas mehr Mehl oder etwas weniger Flüssigkeit vertragen. Die Mengenangaben sind insoweit immer nur ungefähr, denn jedes Mehl ist etwas anders (Marke, Alter, Sorte).
Der Teig sollte auch gut durchgeknetet sein. Auch das gibt ihm Festigkeit und beugt dem auseinanderlaufen vor.
LG
monsignre
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Backen
- Sonstiges
- Brot und Brötchen
- brot - besonderes
- Brot
- andere länder - backen
- Brot
- Brote
- Brot
- Brot
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine























ich habe gestern Dein Damper-Rezept etwas variiert (sollte vegan & alkoholfrei sein, daher Sojamilch & 0,0%-Bier) nachgebacken und bin total begeistert!
Leider ist mir die Kruste einen Ticken zu hart geworden, aber noch sind wir hier alle recht jung und können noch ein bißchen zubeißen. Dafür ist es innen nicht so typisch australisch weich, wie ich erst befürchtet hatte!
Als Kräuter hab' ich getrocknetes Rosmarin & Thymian sowie frisches Basilikum genommen (aus Ermangelung an anderen frischen Kräutern), und das ist auch noch sehr genial.
Ich werde die guten Stücke von nun an wohl öfter backen!
Allerdings habe ich mich lange gefragt, wann und wo wohl das oben angegebene Öl zum Einsatz kommt... Ich hab's jetzt einfach mit in den Teig hineingeklatscht. ;-)
Danke für das tolle Rezept!
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten