Okara-Tomatenbrot
vegan, für den Brotbackautomaten| 170 g | Okara, (Sojabohnenpüree) |
| 250 g | Mehl, (Vollkornmehl, Sorte nach Belieben, Weizen, Roggen oder Dinkel) |
| 200 g | Weizenmehl, Typ 550 |
| 1 ½ TL | Meersalz, (oder Steinsalz) |
| ½ TL | Oregano, getrocknet |
| ½ TL | Currypulver |
| 1 TL | Brotgewürzmischung, gemahlen |
| 1 TL | Rohrohrzucker |
| 1 TL | Balsamico, weiß |
| 1 EL | Olivenöl |
| 300 ml | Tomatensaft , (eventuell etwas mehr oder weniger, je nach Mehlsorte) |
| 1 Pck. | Trockenhefe |
| 40 g | Leinsamen |
| 20 g | Sesam |
Zubereitung
Als erstes den Tomatensaft (zimmerwarm) zusammen mit den Gewürzen, dem Salz und dem Zucker in die Rührschüssel des Brotbackautomaten geben. Anschließend beide Mehlsorten und das Okara hinzugeben. Zum Schluß die Trockenhefe hinzufügen, damit die Hefe nicht direkt mit dem Salz in Berührung kommt.
Das Vollkornprogramm mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 3,5 Stunden wählen.
Den Leinsamen und den Sesam erst nach dem Signalton hinzufügen (nach dem ersten Kneten).
Tipp:
Nach dem letzten Kneten die Knethacken des Brotbackautomaten entfernen. So erhält man ein Brot ohne Löcher.
Zur Info:
Okara ist der japanische Name für das Sojabohnenpüree, welches bei der Herstellung von Sojamilch als Pressrückstand anfällt. Es ist sehr nährstoffreich und gesund, da es noch einen Teil des Sojaeiweißes, sowie die Nahrungsfasern enthält. Wie bei allen Hülsenfrüchten sollte das Okara jedoch nicht roh verzehrt werden, da es auch Enzymhemmstoffe (Trypsininhibitoren) enthält. Unbedenklich ist der Verzehr aber nach einer ausreichenden Erhitzung wie Kochen, Braten oder Backen.
Das Vollkornprogramm mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 3,5 Stunden wählen.
Den Leinsamen und den Sesam erst nach dem Signalton hinzufügen (nach dem ersten Kneten).
Tipp:
Nach dem letzten Kneten die Knethacken des Brotbackautomaten entfernen. So erhält man ein Brot ohne Löcher.
Zur Info:
Okara ist der japanische Name für das Sojabohnenpüree, welches bei der Herstellung von Sojamilch als Pressrückstand anfällt. Es ist sehr nährstoffreich und gesund, da es noch einen Teil des Sojaeiweißes, sowie die Nahrungsfasern enthält. Wie bei allen Hülsenfrüchten sollte das Okara jedoch nicht roh verzehrt werden, da es auch Enzymhemmstoffe (Trypsininhibitoren) enthält. Unbedenklich ist der Verzehr aber nach einer ausreichenden Erhitzung wie Kochen, Braten oder Backen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine
























