Schweinebraten in Majoran - Biersoße à la Anita
| 1500 g | Schweinefleisch, (Schulter mit Knochen), am Stück |
| 1 Flasche | Bier, kräftiges (z.B. Augustiner Edelstoff) |
| 200 g | Backpflaumen, Trockenpflaumen |
| viel | Salz |
| viel | Pfeffer |
| Fett oder ausgelassene Schwarte z. Braten, sehr heiß | |
| 3 EL | Majoran, frisch od. getrocknet |
| 1 | Zwiebel(n), gehackt |
| 1 Stange/n | Sellerie, in kleinen Stücken |
| 5 Blätter | Weißkohl, roh, in kleinen Würfeln |
| 3 EL | Mehl |
| 3 EL | Öl |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, in Scheiben |
| 600 ml | Wasser, kalt |
Zubereitung
Wenn schon Fleisch, dann aber richtig lecker und mit Gelinggarantie! Dieses Rezept ist besonders allen zu empfehlen, die sich noch nie an einen Braten rangetraut haben, denn es ist einfach.
Den Braten waschen und von Schwarte befreien. Mehrere Löcher mit einem spitzen Messer einstechen und mit Backpflaumen füllen. Den Braten sehr kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Dann im sehr heißem Fett in der Pfanne rundum scharf bräunen. In eine feuerfeste Form mit Deckel geben und den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Dann die Zwiebeln mit Knoblauch leicht glasig dünsten. Zwiebeln mit dem restlichen Gemüse und Majoran in die feuerfeste Form dazugeben und mit dem Bier soweit aufgießen, bis der Braten halb im Bier sitzt. Deckel drauf und ab in den Ofen. Zwischendurch mit dem Rest des Bieres begießen. Nach 2-2,5 Std. ist der Braten schön braun.
Den Braten herausnehmen, tranchieren, Scheiben in einen großen Topf setzen. Evtl. verkohltes Gemüse und herausgefallene Pflaumen aus der Auflaufform nehmen (sollte kaum was sein, sonst war es zu wenig Flüssigkeit) und entsorgen. Das andere Gemüse in der Soße mit dem Pürierstab pürieren. Sollte die Soße noch nicht dick genug sein, Öl in der Pfanne erhitzen und Mehl darauf stäuben. Kurz anschwitzen, dann vom Feuer nehmen, voll erkalten lassen.
Dann kaltes Wasser mit einem Schneebesen solange einrühren, bis eine klumpenfreie dünnflüssige Soße entsteht. Diese darf jetzt wieder mit der pürierten Gemüsesoße vermischt aufs Feuer um abzubinden. Wer sich die sog. Mehlschwitze nicht zutraut, kann einen guten Soßenbinder nehmen. Abschmecken der Soße nicht vergessen.
Den Braten mit Soße übergießen und am besten noch mehrere Stunden oder Tage in der Soße ziehen lassen. Vor dem Servieren erwärmen.
Dazu passen gut Salzkartoffeln.
Das Gericht lebt von seinem Kontrast süß-deftig-würzig, es ist daher wichtig, dass in der Soße keine Pflaumen mit durchpüriert werden. Dies ist mal wieder ein Rezept aus Anitas Probierküche.
Den Braten waschen und von Schwarte befreien. Mehrere Löcher mit einem spitzen Messer einstechen und mit Backpflaumen füllen. Den Braten sehr kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Dann im sehr heißem Fett in der Pfanne rundum scharf bräunen. In eine feuerfeste Form mit Deckel geben und den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Dann die Zwiebeln mit Knoblauch leicht glasig dünsten. Zwiebeln mit dem restlichen Gemüse und Majoran in die feuerfeste Form dazugeben und mit dem Bier soweit aufgießen, bis der Braten halb im Bier sitzt. Deckel drauf und ab in den Ofen. Zwischendurch mit dem Rest des Bieres begießen. Nach 2-2,5 Std. ist der Braten schön braun.
Den Braten herausnehmen, tranchieren, Scheiben in einen großen Topf setzen. Evtl. verkohltes Gemüse und herausgefallene Pflaumen aus der Auflaufform nehmen (sollte kaum was sein, sonst war es zu wenig Flüssigkeit) und entsorgen. Das andere Gemüse in der Soße mit dem Pürierstab pürieren. Sollte die Soße noch nicht dick genug sein, Öl in der Pfanne erhitzen und Mehl darauf stäuben. Kurz anschwitzen, dann vom Feuer nehmen, voll erkalten lassen.
Dann kaltes Wasser mit einem Schneebesen solange einrühren, bis eine klumpenfreie dünnflüssige Soße entsteht. Diese darf jetzt wieder mit der pürierten Gemüsesoße vermischt aufs Feuer um abzubinden. Wer sich die sog. Mehlschwitze nicht zutraut, kann einen guten Soßenbinder nehmen. Abschmecken der Soße nicht vergessen.
Den Braten mit Soße übergießen und am besten noch mehrere Stunden oder Tage in der Soße ziehen lassen. Vor dem Servieren erwärmen.
Dazu passen gut Salzkartoffeln.
Das Gericht lebt von seinem Kontrast süß-deftig-würzig, es ist daher wichtig, dass in der Soße keine Pflaumen mit durchpüriert werden. Dies ist mal wieder ein Rezept aus Anitas Probierküche.
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Kommentare anderer Nutzer
antipati9
sagt:
sagt: 20.12.2004 14:57
Habe das Rezept am Sonntag ausprobiert,
war super lecker.
Wird nicht das letzte mal sein das ich das koche
war super lecker.
Wird nicht das letzte mal sein das ich das koche

Henglein
Rama Cremefine
























Viele Grüße aus der schönen Pfalz
Jerchen
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