Ente
mit Äpfeln gefüllt| 1 | Ente (mind. ca. 2,6 kg), frisch oder TK |
| 6 | Äpfel, geschält, klein geschnitten |
| 400 ml | Apfelsaft |
| Salz und Pfeffer | |
| evtl. | Butter, kalte |
| evtl. | Saucenbinder |
Zubereitung
Falls eine TK-Ente verwendet wird, diese bitte einen Tag vorher zum Auftauen herausholen. Besser ist natürlich eine frische Ente. Die Ente an den Flügeln im Gelenk stutzen, sodass die Spitzen entfernt sind.
Die Innereien entnehmen, die Leber kann separat, mit Salz und Pfeffer gewürzt, in etwas Butter gebraten werden. Schmeckt gut mit einer Scheibe Toast oder zu einem kleinen Salat. Der Hals kann z. B. in Rotkraut mitgaren. Überschüssige Haut und Fett vom Inneren werden entfernt.
Den Backofen auf ca. 200 – 220°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.Die Ente wird innen und außen lediglich mit Salz und Pfeffer gewürzt und dann mit den Apfelstückchen gefüllt, anschließend zugenäht oder mit Zahnstochern verschlossen.
Die Ente wird dann mit dem Rücken nach oben auf den Rost gelegt. Während des Bratvorgangs sollte eine Fettpfanne mit etwas Wasser gefüllt unter der Ente eingeschoben sein. Die Ente wird an den Beinen mit einem Schaschlikspieß o. ä. einige Male eingestochen, sodass das Fett austreten kann.
Nach einer Stunde wird die Ente auf Rücken gedreht, sodass dann die Brust oben ist. So gart sie eine weitere Stunde. Die Ente wird während des Bratvorgangs einige Male mit kaltem Wasser begossen, um eine schöne Kruste zu bekommen.
Ein Zeichen, dass die Ente gar ist, ist das Einreißen der Haut an den Beinen. Nach dem Braten die Ente aus dem Ofen nehmen und warmhalten. Das aufgefangene Bratfett durch ein Sieb gießen und in einen Topf geben, dazu dann den Apfelsaft gießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. noch etwas mit kalter Butter oder Soßenbinder binden.
Dazu Rotkraut und Knödel und die Apfelstückchen, die man nach dem Tranchieren schön aus der Ente nehmen kann, reichen.
Die Innereien entnehmen, die Leber kann separat, mit Salz und Pfeffer gewürzt, in etwas Butter gebraten werden. Schmeckt gut mit einer Scheibe Toast oder zu einem kleinen Salat. Der Hals kann z. B. in Rotkraut mitgaren. Überschüssige Haut und Fett vom Inneren werden entfernt.
Den Backofen auf ca. 200 – 220°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.Die Ente wird innen und außen lediglich mit Salz und Pfeffer gewürzt und dann mit den Apfelstückchen gefüllt, anschließend zugenäht oder mit Zahnstochern verschlossen.
Die Ente wird dann mit dem Rücken nach oben auf den Rost gelegt. Während des Bratvorgangs sollte eine Fettpfanne mit etwas Wasser gefüllt unter der Ente eingeschoben sein. Die Ente wird an den Beinen mit einem Schaschlikspieß o. ä. einige Male eingestochen, sodass das Fett austreten kann.
Nach einer Stunde wird die Ente auf Rücken gedreht, sodass dann die Brust oben ist. So gart sie eine weitere Stunde. Die Ente wird während des Bratvorgangs einige Male mit kaltem Wasser begossen, um eine schöne Kruste zu bekommen.
Ein Zeichen, dass die Ente gar ist, ist das Einreißen der Haut an den Beinen. Nach dem Braten die Ente aus dem Ofen nehmen und warmhalten. Das aufgefangene Bratfett durch ein Sieb gießen und in einen Topf geben, dazu dann den Apfelsaft gießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. noch etwas mit kalter Butter oder Soßenbinder binden.
Dazu Rotkraut und Knödel und die Apfelstückchen, die man nach dem Tranchieren schön aus der Ente nehmen kann, reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
chrischdel
sagt:
sagt: 25.12.2011 12:24
RoSherwood
sagt:
sagt: 27.12.2011 19:16
Vielen Dank für das perfekte Rezept - das war meine erste Ente, und mit dieser tollen Hilfe bestimmt nicht die letzte!
Alles Gute fürs Neue Jahr! :-D
Alles Gute fürs Neue Jahr! :-D
chrischdel
sagt:
sagt: 28.12.2011 13:55
schlabbermaus
sagt:
sagt: 08.01.2012 21:40
Tolles Rezept! Jetzt bin ich auch Entenfan!
Mein Lieblingsschwager hat die Ente für uns gebraten und wir fanden es alle vorzüglich. Schmackofatzo!
Nur die kleine Tochter war nicht so glücklich damit, dass man der Ente nach dem Füllen den "Popo" zunähen musste... ;-)
Mein Lieblingsschwager hat die Ente für uns gebraten und wir fanden es alle vorzüglich. Schmackofatzo!
Nur die kleine Tochter war nicht so glücklich damit, dass man der Ente nach dem Füllen den "Popo" zunähen musste... ;-)
kristina15
sagt:
sagt: 14.01.2012 17:19
Hei chrischdel,
warum habe ich nicht schon früher Dein Rezept gefunden??????....muss ich mich nun fragen..... ;)
Sehr gute Tips und übersichtliche Vorgehensweise...ein hervorragendes Rezept...nun habe ich aber schnell den Tupper-Bräter wieder weggestellt...und richte mich nach Deinem Rezept...Lecker anzusehen ist die Ente nun im Backofen
und brauch noch ca.40 min. ...hmmmm....
Foto wird gleich gemacht..werden sicher mehr...
Das wird nun mein Favorit zu Weihnachten nächstes Jahr..und die weiteren !!!
Herzlichen Dank für Dein Rezept...
Gruß Tina
warum habe ich nicht schon früher Dein Rezept gefunden??????....muss ich mich nun fragen..... ;)
Sehr gute Tips und übersichtliche Vorgehensweise...ein hervorragendes Rezept...nun habe ich aber schnell den Tupper-Bräter wieder weggestellt...und richte mich nach Deinem Rezept...Lecker anzusehen ist die Ente nun im Backofen
und brauch noch ca.40 min. ...hmmmm....
Foto wird gleich gemacht..werden sicher mehr...
Das wird nun mein Favorit zu Weihnachten nächstes Jahr..und die weiteren !!!
Herzlichen Dank für Dein Rezept...
Gruß Tina

Henglein
Rama Cremefine
























Nur die Soße mache ich ohne Apfelsaft - ich nehme einfach die Äpfel aus dem Inneren der Ente und reibe alles durch ein Sieb, bzw. püriere alles und dicke dann an...
Toll!
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