Marzipan-Möhrchen
selbstgemachte Deko für Rübli-Torte, Möhren-Muffins o.ä.| 200 g | Marzipanrohmasse |
| 100 g | Puderzucker, (nach Bedarf auch mehr) |
| Lebensmittelfarbe, grün, rot und gelb |
Zubereitung
Diese Möhrchen sind eine schöne Alternative zu dem gekauften, trockenen Zeug, vor allem sind sie nicht so lieblos.
Vorab: ich liebe Marzipan, deshalb mache ich immer recht große Möhrchen. Wer kleinere Möhrchen möchte, sollte nur halb so viel Marzipan und Puderzucker verwenden. Oder auf Vorrat machen, die Möhrchen halten sich prima, so lange sie trocken gelagert werden.
Die Marzipan-Rohmasse mit dem Puderzucker zu einer gleichmäßigen Masse verkneten; etwa 1/10 davon abtrennen (evtl. auch etwa mehr) und mit grüner Lebensmittelfarbe (am besten stark konzentrierte, flüssige) verkneten für die grünen Blättchen. Den Rest mit gelber und roter Lebensmittelfarbe verkneten, etwa doppelt so viel gelb wie rot verwenden, bis die Masse den gewünschten Orangeton aufweist. Falls das Marzipan durch die flüssige Farbe zu sehr klebt, noch etwas Puderzucker unterkneten.
Beide Massen zu Rollen formen; die grüne zu einer dünnen, 30 cm langen Rolle, die orangene 60 cm lang ausrollen (für kleine Möhrchen natürlich nur halb so lang).
Beide Rollen in 12 gleichgroße Stücke teilen.
Für die Blättchen die grünen zu einem Kegel formen, etwas platt drücken und an der breiten Seite 2-3 mal längs einkerben, aber nicht bis zu Spitze.
Die orangenen Marzipanstücke an der einen Seite abrunden, an der anderen zu einer Spitze rollen. Mit der stumpfen Seite auf das Blättchen drücken und mit einem Zahnstocher kleine Querrillen eindrücken. Unregelmäßigkeiten sind ausdrücklich erwünscht, damit man gleich sieht, dass die Möhrchen handgemacht sind.
Vorab: ich liebe Marzipan, deshalb mache ich immer recht große Möhrchen. Wer kleinere Möhrchen möchte, sollte nur halb so viel Marzipan und Puderzucker verwenden. Oder auf Vorrat machen, die Möhrchen halten sich prima, so lange sie trocken gelagert werden.
Die Marzipan-Rohmasse mit dem Puderzucker zu einer gleichmäßigen Masse verkneten; etwa 1/10 davon abtrennen (evtl. auch etwa mehr) und mit grüner Lebensmittelfarbe (am besten stark konzentrierte, flüssige) verkneten für die grünen Blättchen. Den Rest mit gelber und roter Lebensmittelfarbe verkneten, etwa doppelt so viel gelb wie rot verwenden, bis die Masse den gewünschten Orangeton aufweist. Falls das Marzipan durch die flüssige Farbe zu sehr klebt, noch etwas Puderzucker unterkneten.
Beide Massen zu Rollen formen; die grüne zu einer dünnen, 30 cm langen Rolle, die orangene 60 cm lang ausrollen (für kleine Möhrchen natürlich nur halb so lang).
Beide Rollen in 12 gleichgroße Stücke teilen.
Für die Blättchen die grünen zu einem Kegel formen, etwas platt drücken und an der breiten Seite 2-3 mal längs einkerben, aber nicht bis zu Spitze.
Die orangenen Marzipanstücke an der einen Seite abrunden, an der anderen zu einer Spitze rollen. Mit der stumpfen Seite auf das Blättchen drücken und mit einem Zahnstocher kleine Querrillen eindrücken. Unregelmäßigkeiten sind ausdrücklich erwünscht, damit man gleich sieht, dass die Möhrchen handgemacht sind.
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Kommentare anderer Nutzer
27.07.2011 20:53
maus1950
sagt:
sagt: 28.07.2011 14:46
jetzt kriegst du erstmal die sterne fü dein rezept.
die frage nach dem bild, da kannst du wie ich sehe nichts dazu.
deshalb frage ich nochmal,
erst mußt du auf die freigabe deines rezeptes warten und dann noch auf die freischaltung deines bildes?
mußte letzt auch über eine woche auf die freischaltung meiner spätzle warten, finde das nicht so gut.
lg mali
die frage nach dem bild, da kannst du wie ich sehe nichts dazu.
deshalb frage ich nochmal,
erst mußt du auf die freigabe deines rezeptes warten und dann noch auf die freischaltung deines bildes?
mußte letzt auch über eine woche auf die freischaltung meiner spätzle warten, finde das nicht so gut.
lg mali
28.07.2011 15:27
Hallo, Maus!
Dankeschön schon mal für die Sternchen *bussi*.
Ja, man kann erst Bilder hochladen, nachdem das Rezept freigeschaltet wurde. Etwas über eine Woche ist da gar nicht viel für die Rezeptfreischaltung; es trudeln ja jeden Tag mehrere Hundert oder gar Tausend Rezepte ein, und die Bearbeiter müssen alle zumindest grob kontrolllieren, ebenso die Bilder, das dauert leider. Die Damen und Herren machen das ja nciht hauptberuflich, sondern ehrenamtlich.
Aber in meinem Album sind die Bilder ja jetzt drin, dann kannst Du da gucken.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
Dankeschön schon mal für die Sternchen *bussi*.
Ja, man kann erst Bilder hochladen, nachdem das Rezept freigeschaltet wurde. Etwas über eine Woche ist da gar nicht viel für die Rezeptfreischaltung; es trudeln ja jeden Tag mehrere Hundert oder gar Tausend Rezepte ein, und die Bearbeiter müssen alle zumindest grob kontrolllieren, ebenso die Bilder, das dauert leider. Die Damen und Herren machen das ja nciht hauptberuflich, sondern ehrenamtlich.
Aber in meinem Album sind die Bilder ja jetzt drin, dann kannst Du da gucken.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
030381
sagt:
sagt: 18.04.2012 16:12
Für dieses Rezept und die detailierte Beschreibung gebe ich 5 Sterne.
19.04.2012 12:41
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