Fruchtgummis bzw. Gummibärchen mit Honig
nicht von den geringen Mengen verwirren lassen. Diese sind zum Testen gedacht und können problemlos hochgerechnet werden.| 500 g | Speisestärke |
| 15 g | Gelatinepulver oder entsprechend Blattgelatine |
| 35 ml | Wasser |
| 30 g | Sirup (Fruchtsirup) nach Wahl |
| 20 g | Zucker |
| 10 g | Honig, flüssiger |
| 3 g | Zitronensäure |
Zubereitung
Ein Backblech mit der Speisestärke bedecken, sodass eine relativ dicke Schicht vorhanden ist, in die man später bequem Formen für die Gummibärchen "stempeln" kann. Die Gelatine mit 25 ml Wasser gründlich vermischen (am Besten in einem schmal-hohen Gefäß wie einem kleinen Glas oder einem kleinen Messbecher) und 15 min. quellen lassen.
In den restlichen 10 ml Wasser den Zucker und die Zitronensäure auflösen (wenn es sich nicht ganz auflöst, ist es nicht so schlimm, in der Gelatine löst sich der Rest dann immer noch). Den Honig und auch den Sirup in je einem Gefäß abwiegen und bereitstellen.
Wenn die Quellzeit der Gelatine vorbei ist, diese in einem Wasserbad erhitzen. Achtung, nicht über 75°C erhitzen, das verändert die Gelierfähigkeit der Gelatine! Sobald die Gelatine sich verflüssigt hat, den Honig und die Zucker-Zitronensäurelösung zugeben und verrühren. Anschließend den Fruchtsirup zugeben. Die Masse mindestens, bis sie klar wird, im Wasserbad bei sehr schwacher Hitzezufuhr stehen lassen, aber auch länger wenn nötig.
Mit einem Gummibärchen, einem Weinkorken oder sonst einer kleinen Stanzvorlage, Formen (Negative) in die Stärkeschicht drücken. Achtung, etwas Platz zwischen den Abdrücken lassen, da die Stärke sich beim Pressen der Formen ruckartig verschiebt und sonst die vorherige Form zerstört oder verändert wird.
Die Gelatinemischung mithilfe einer Spritze (funktioniert am Besten, aber vielleicht geht es auch mit einem kleinen Trichter, einem Spitzbeutel oder einem Löffel) vorsichtig in die Formen laufen lassen. Die Gummibärchen ruhen lassen (die Zeit hängt von Größe und Dicke der Form ab), und anschließend die Gummibärchen komplett mit Speisestärke bestreuen. Dies ist wichtig, da die fertigen Gummibärchen sonst überall festkleben.
Die fertigen Fruchtgummis aus der Speisestärke sortieren und am Besten in einem Teesieb oder vielleicht einem Mehlsieb schwenken, bis der größte Teil der Stärke abgegangen ist. Die Fruchtgummis können in einer Dose trocken gelagert werden.
Hier noch ein paar kleine Tipps: Die Wahl des Sirups entscheidet den Geschmack der Gummibärchen, die anderen Zutaten sorgen nur für eine leichte Säure und natürlich die nötige Süße der Gummibärchen.
Zitronensäure gibt es im Drogeriemarkt in der Putzmittelabteilung (Zitronensäure benutzt man auch, um Kaffeemaschinen zu reinigen). Man sollte unbedingt darauf achten, dass auf der Verpackung steht: „Enthält reine Zitronensäure in Lebensmittelqualität“. Ansonsten gibt es Zitronensäure auch in kleineren Päckchen als Einmachhilfe.
Die oben angegebenen Mengen sind zum Probieren gut geeignet, die Anzahl der Gummibärchen hängt von der Größe der Formen ab (ich finde kleinere Formen besser als Große).
Wer bereits probiert hat oder einen Teil verschenken will, sollte sofort die doppelte oder dreifache Menge ansetzen und z. B. vor der Zugabe des Sirups die Masse gleichmäßig auf zwei oder mehrere gleiche Gläser aufteilen, dann kann man mehrere Geschmacksrichtungen ausprobieren. Ich denke pro Geschmacksrichtung sollte man die einfache oben angegebene Menge machen, ist einfacher zu rechnen.
In den restlichen 10 ml Wasser den Zucker und die Zitronensäure auflösen (wenn es sich nicht ganz auflöst, ist es nicht so schlimm, in der Gelatine löst sich der Rest dann immer noch). Den Honig und auch den Sirup in je einem Gefäß abwiegen und bereitstellen.
Wenn die Quellzeit der Gelatine vorbei ist, diese in einem Wasserbad erhitzen. Achtung, nicht über 75°C erhitzen, das verändert die Gelierfähigkeit der Gelatine! Sobald die Gelatine sich verflüssigt hat, den Honig und die Zucker-Zitronensäurelösung zugeben und verrühren. Anschließend den Fruchtsirup zugeben. Die Masse mindestens, bis sie klar wird, im Wasserbad bei sehr schwacher Hitzezufuhr stehen lassen, aber auch länger wenn nötig.
Mit einem Gummibärchen, einem Weinkorken oder sonst einer kleinen Stanzvorlage, Formen (Negative) in die Stärkeschicht drücken. Achtung, etwas Platz zwischen den Abdrücken lassen, da die Stärke sich beim Pressen der Formen ruckartig verschiebt und sonst die vorherige Form zerstört oder verändert wird.
Die Gelatinemischung mithilfe einer Spritze (funktioniert am Besten, aber vielleicht geht es auch mit einem kleinen Trichter, einem Spitzbeutel oder einem Löffel) vorsichtig in die Formen laufen lassen. Die Gummibärchen ruhen lassen (die Zeit hängt von Größe und Dicke der Form ab), und anschließend die Gummibärchen komplett mit Speisestärke bestreuen. Dies ist wichtig, da die fertigen Gummibärchen sonst überall festkleben.
Die fertigen Fruchtgummis aus der Speisestärke sortieren und am Besten in einem Teesieb oder vielleicht einem Mehlsieb schwenken, bis der größte Teil der Stärke abgegangen ist. Die Fruchtgummis können in einer Dose trocken gelagert werden.
Hier noch ein paar kleine Tipps: Die Wahl des Sirups entscheidet den Geschmack der Gummibärchen, die anderen Zutaten sorgen nur für eine leichte Säure und natürlich die nötige Süße der Gummibärchen.
Zitronensäure gibt es im Drogeriemarkt in der Putzmittelabteilung (Zitronensäure benutzt man auch, um Kaffeemaschinen zu reinigen). Man sollte unbedingt darauf achten, dass auf der Verpackung steht: „Enthält reine Zitronensäure in Lebensmittelqualität“. Ansonsten gibt es Zitronensäure auch in kleineren Päckchen als Einmachhilfe.
Die oben angegebenen Mengen sind zum Probieren gut geeignet, die Anzahl der Gummibärchen hängt von der Größe der Formen ab (ich finde kleinere Formen besser als Große).
Wer bereits probiert hat oder einen Teil verschenken will, sollte sofort die doppelte oder dreifache Menge ansetzen und z. B. vor der Zugabe des Sirups die Masse gleichmäßig auf zwei oder mehrere gleiche Gläser aufteilen, dann kann man mehrere Geschmacksrichtungen ausprobieren. Ich denke pro Geschmacksrichtung sollte man die einfache oben angegebene Menge machen, ist einfacher zu rechnen.
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