Vanilla Kiss
Schokofee-Pralinenrezept. Ergibt 120 Stück. Die Zubereitung erfolgt in mehreren Teilschritten.| 600 g | Schokolade, weiße oder Kuvertüre |
| 300 g | Schokolade, dunkle oder Kuvertüre, gute Qualität |
| 40 g | Palmfett |
| 125 g | Sahne |
| 3 EL | Zucker oder Bourbon-Vanillezucker |
| 300 g | Schokolade, weiße |
| 1 | Vanilleschote(n), das Mark davon |
| 1 Schuss | Eierlikör, evtl. |
Zubereitung
Benötigt werden 4 Pralinenformen oder Toffifeeschälchen. Die Rezeptzubereitung erfolgt in mehreren Teilschritten.
Achtung: Die Schokoladenmenge stimmt bei den Hohlformen nie ganz genau, da ich immer mehrere Sorten auf einmal mache, kann ich es nicht ganz genau bestimmen, aber Reste einfach in eine Vespertüte aus Plastik füllen und zuknoten. Die Reste können später wieder erwärmt und durch Abschneiden einer Ecke zum Fein-Verzieren genutzt werden.
Schritt 1: Herstellung der Hohlkörper. Dafür die weiße Schokolade mit der Hälfte des Palmfettes im Wasserbad schmelzen. Doch Vorsicht, weiße Schokolade darf keinesfalls überhitzt werden, da sie sonst Klumpen bekommt und nicht mehr verwendet werden kann! Das Wasserbad nicht heißer als 65°C erhitzen, ggf. ein Thermometer benutzen.
Damit der Schmelzvorgang nicht zu lange dauert, kann man die Schokolade vorher zerkleinern. Umrühren mit Schneebesen wird von mir als hilfreich empfunden (wahrscheinlich, weil die Zeit schneller vergeht).
Die Hohlformen wie bei meinem Walnussmarzipan beschrieben mehrfach ausschwenken. Wer eine schwarze Kapsel möchte, kann dunkle Schokolade verwenden, wer Pandaoptik möchte, gießt zuerst schwarze Kuvertüre in kleinen Tropfen "wahllos" in die Pralinenform, lässt es kurz erkalten und gießt dann erst die Weiße Kuvertüre ein. Über Nacht oder mind. 2 Stunden kühlstellen (Keller, Flur ...).
Schritt 2: Kochen der Ganache. Dafür die Sahne erhitzen, den Zucker mit dem Schneebesen einrühren. Das Mark der Vanilleschote einrühren, 300 g weiße Schokolade einrühren und solange wärmen, bis eine glatte Masse entstanden ist.
Wer die Pralinen mit Eierlikör möchte (empfohlen, da sehr lecker!), sollte etwas mehr weiße Schokolade zugeben (ca. 70 g), da ein guter Schuss Eierlikör zugegeben wird und dadurch die Masse flüssiger ist. Ein guter Schuss ist schätzungsweise 70 ml. Alternativ wäre auch Bailey‘s lecker.
Es empfiehlt sich, die Masse mit einem Löffel zu probieren. Bei der Zugabe von Aromen muss aber immer "ein bisschen übertrieben" werden, da man sonst das Aroma nicht rausschmeckt (also z. B. Eierlikör).
Die fertige Ganache in eine Tüte füllen, verknoten, kurz (15 min.) auf einer Fensterbank oder im Keller, Flur, etc. abkühlen lassen.
Die Pralinenhohlformen holen, die Pralinenhohlkörper bis ca. einen halben Zentimeter unter dem Rand füllen, über Nacht kühlen lassen, damit die Masse fest wird und den Schokoladenboden "tragen" kann. Wer zu ungeduldig ist, wird die Praline zum Überlaufen bringen, ich spreche aus Erfahrung.
Schritt 3: Schließen der Pralinen. Weiße oder dunkle Schokoladenreste (je nach optischen Wünschen) auf die Pralinenkörper gießen, die überschüssige Schokolade mit dem Teigschaber abschaben (Füße ...) und nochmals zum Kühlen stellen. Nach 3 Stunden oder am nächsten Tag die Pralinen herausdrücken, nach Belieben verzieren.
Achtung: Die Schokoladenmenge stimmt bei den Hohlformen nie ganz genau, da ich immer mehrere Sorten auf einmal mache, kann ich es nicht ganz genau bestimmen, aber Reste einfach in eine Vespertüte aus Plastik füllen und zuknoten. Die Reste können später wieder erwärmt und durch Abschneiden einer Ecke zum Fein-Verzieren genutzt werden.
Schritt 1: Herstellung der Hohlkörper. Dafür die weiße Schokolade mit der Hälfte des Palmfettes im Wasserbad schmelzen. Doch Vorsicht, weiße Schokolade darf keinesfalls überhitzt werden, da sie sonst Klumpen bekommt und nicht mehr verwendet werden kann! Das Wasserbad nicht heißer als 65°C erhitzen, ggf. ein Thermometer benutzen.
Damit der Schmelzvorgang nicht zu lange dauert, kann man die Schokolade vorher zerkleinern. Umrühren mit Schneebesen wird von mir als hilfreich empfunden (wahrscheinlich, weil die Zeit schneller vergeht).
Die Hohlformen wie bei meinem Walnussmarzipan beschrieben mehrfach ausschwenken. Wer eine schwarze Kapsel möchte, kann dunkle Schokolade verwenden, wer Pandaoptik möchte, gießt zuerst schwarze Kuvertüre in kleinen Tropfen "wahllos" in die Pralinenform, lässt es kurz erkalten und gießt dann erst die Weiße Kuvertüre ein. Über Nacht oder mind. 2 Stunden kühlstellen (Keller, Flur ...).
Schritt 2: Kochen der Ganache. Dafür die Sahne erhitzen, den Zucker mit dem Schneebesen einrühren. Das Mark der Vanilleschote einrühren, 300 g weiße Schokolade einrühren und solange wärmen, bis eine glatte Masse entstanden ist.
Wer die Pralinen mit Eierlikör möchte (empfohlen, da sehr lecker!), sollte etwas mehr weiße Schokolade zugeben (ca. 70 g), da ein guter Schuss Eierlikör zugegeben wird und dadurch die Masse flüssiger ist. Ein guter Schuss ist schätzungsweise 70 ml. Alternativ wäre auch Bailey‘s lecker.
Es empfiehlt sich, die Masse mit einem Löffel zu probieren. Bei der Zugabe von Aromen muss aber immer "ein bisschen übertrieben" werden, da man sonst das Aroma nicht rausschmeckt (also z. B. Eierlikör).
Die fertige Ganache in eine Tüte füllen, verknoten, kurz (15 min.) auf einer Fensterbank oder im Keller, Flur, etc. abkühlen lassen.
Die Pralinenhohlformen holen, die Pralinenhohlkörper bis ca. einen halben Zentimeter unter dem Rand füllen, über Nacht kühlen lassen, damit die Masse fest wird und den Schokoladenboden "tragen" kann. Wer zu ungeduldig ist, wird die Praline zum Überlaufen bringen, ich spreche aus Erfahrung.
Schritt 3: Schließen der Pralinen. Weiße oder dunkle Schokoladenreste (je nach optischen Wünschen) auf die Pralinenkörper gießen, die überschüssige Schokolade mit dem Teigschaber abschaben (Füße ...) und nochmals zum Kühlen stellen. Nach 3 Stunden oder am nächsten Tag die Pralinen herausdrücken, nach Belieben verzieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine





















