Walnuss-Marzipanpralinen
Schokofee-Pralinenrezept. Ergibt 60 Stück. Die Zubereitung erfolgt in mehreren Teilschritten und kann an mehreren Tagen erfolgen.| 125 g | Walnüsse, selbst geknackt, handsortiert oder Pecannüsse |
| 62 g | Puderzucker |
| 62 g | Ahornsirup |
| 500 g | Schokolade, dunkle oder Kuvertüre, gute Qualität |
| 30 g | Palmfett |
Zubereitung
1. Schritt: Herstellen einer Pralinenhohlform. Dafür werden 2 Pralinenformen benötigt. Die Kuvertüre klein schneiden oder mixen, gemeinsam mit dem Palmfett über dem Wasserbad schmelzen (Achtung, das Wasser darf nicht sieden!). Wer einen schönen Glanz für die Hohlform möchte, kann die Schokolade abkühlen lassen und wärmt sie nochmals auf.
Am besten ist die Verwendung eines Behälters, der im Durchmesser der Breite der Pralinenform entspricht. Idealerweise hat er einen "Schnabel" zum Eingießen.
Dann die Pralinenform ca. zu 1/3 mit Schokolade füllen, schwenken, über Kopf abtropfen lassen (zurück in die Schokoschüssel). Die Pralinenform kurz stehen lassen, den Vorgang wiederholen (vermeidet Bruchpralinen). Wer sehr dicke Kapseln haben möchte, wiederholt den Vorgang dreimal.
Die Pralinenformen mit der Schokolade kühlstellen, ggf. über Nacht. Das Benutzen eines Teigschabers wird hier empfohlen.
2. Schritt: die Füllung. Dafür die Walnüsse schälen und dunkle aussortieren. Gekaufte Walnusskerne in der Tüte schmecken oft "alt" (es reichen auch schon einzelne), daher knacke ich selbst oder nutze Pecannüsse aus der Tüte vom Discounter.
In einer ungefetteten Pfanne rösten, bis sie beginnen zu duften. Abkühlen lassen. Mit dem Puderzucker in den Mixer geben und zerhacken, den Ahornsirup zugeben. Die Stücke müssen nicht ganz fein gemahlen sein, denn gerade größere Stücke machen den Inhalt erahnbar und schmecken gut. Die Masse zur Kugel formen, in Frischhaltefolie oder einer Dose kurz im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Kugel zur Wurst formen, ca. 5 - 7 g schwere Stücke schneiden (mit einer Digitalwaage üben), diese rollen, dann in die vorgefertigten Hohlformen geben. Andrücken.
Den Rest Schokolade schmelzen, über die Pralinenformen gießen und ruckeln und klopfen, damit die Schokolade die restlichen Hohlräume ausfüllt. Mit einem Teigschaber überschüssige Schokolade abziehen, sonst bekommen die Pralinen viele Füße, die man hinterher mühsam abschneiden muss. Über Nacht stehen lassen.
Die fertigen Pralinen aus der Hohlform drücken, nach Belieben (z. B. mit Pistazien oder Walnüssen) verzieren.
Am besten ist die Verwendung eines Behälters, der im Durchmesser der Breite der Pralinenform entspricht. Idealerweise hat er einen "Schnabel" zum Eingießen.
Dann die Pralinenform ca. zu 1/3 mit Schokolade füllen, schwenken, über Kopf abtropfen lassen (zurück in die Schokoschüssel). Die Pralinenform kurz stehen lassen, den Vorgang wiederholen (vermeidet Bruchpralinen). Wer sehr dicke Kapseln haben möchte, wiederholt den Vorgang dreimal.
Die Pralinenformen mit der Schokolade kühlstellen, ggf. über Nacht. Das Benutzen eines Teigschabers wird hier empfohlen.
2. Schritt: die Füllung. Dafür die Walnüsse schälen und dunkle aussortieren. Gekaufte Walnusskerne in der Tüte schmecken oft "alt" (es reichen auch schon einzelne), daher knacke ich selbst oder nutze Pecannüsse aus der Tüte vom Discounter.
In einer ungefetteten Pfanne rösten, bis sie beginnen zu duften. Abkühlen lassen. Mit dem Puderzucker in den Mixer geben und zerhacken, den Ahornsirup zugeben. Die Stücke müssen nicht ganz fein gemahlen sein, denn gerade größere Stücke machen den Inhalt erahnbar und schmecken gut. Die Masse zur Kugel formen, in Frischhaltefolie oder einer Dose kurz im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Kugel zur Wurst formen, ca. 5 - 7 g schwere Stücke schneiden (mit einer Digitalwaage üben), diese rollen, dann in die vorgefertigten Hohlformen geben. Andrücken.
Den Rest Schokolade schmelzen, über die Pralinenformen gießen und ruckeln und klopfen, damit die Schokolade die restlichen Hohlräume ausfüllt. Mit einem Teigschaber überschüssige Schokolade abziehen, sonst bekommen die Pralinen viele Füße, die man hinterher mühsam abschneiden muss. Über Nacht stehen lassen.
Die fertigen Pralinen aus der Hohlform drücken, nach Belieben (z. B. mit Pistazien oder Walnüssen) verzieren.
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