Himmelsgucker
sanfte, pure Zubereitung eines leckeren Speisefisches| 500 g | Fischfilet(s) (Himmelsgucker) |
| 2 EL | Ghee, bzw. Butterschmalz |
| etwas | Salz |
| etwas | Pfeffer |
Zubereitung
Der Himmelsgucker (auch Sterngucker genannt) ist ein recht unbekannter barschartiger Drachenfisch. Meiner stammte aus dem Nordatlantik. Er hat ein schön festes, weißes Fleisch.
Am besten teilt man das Filet/die Filets nach dem Abspülen und Trocknen in mehrere mundgerechte Stücke. Dabei sollte man darauf achten, dass jedes Stück überall etwa gleich dick ist.
Beschichtete Pfanne heiß werden lassen, das Ghee darin schmelzen (ruhig reichlich nehmen, denn es wird ja vom Fisch kaum aufgenommen und der Fisch gart gleichmäßiger bei genügend Fett) und bei Stufe 6 (von 9 Stufen Induktion) die dicksten Stücke salzen und pfeffern und auf der Hautseite hineingeben. Einige Minuten später dann die mitteldicken Stücke und wieder einige Minuten später die dünnen Stücke.
Gebraten wird ohne Deckel. Den Garfortschritt kann man (nicht besonders gut, aber doch) an den Schnittstellen beobachten. Gewendet wird, wenn die Garlinie etwas über der Mitte des Stückes angelangt ist:
Nach ca. 12 Minuten die dicken Stücke wenden und einige Minuten später dann die mittleren und schließlich die dünnen. Nach zwanzig Minuten ist der Fisch fertig.
Die angegebenen Zeiten sind von der Dicke der Filets abhängig. Also auf den Garfortschritt achten! Der Fisch sollte gerade eben in der Mitte gar sein, aber nicht zu lange braten, damit er nicht trocken wird.
Dazu schmeckt Kartoffelsalat, Pommes, Baguette, Ciabatta.
Am besten teilt man das Filet/die Filets nach dem Abspülen und Trocknen in mehrere mundgerechte Stücke. Dabei sollte man darauf achten, dass jedes Stück überall etwa gleich dick ist.
Beschichtete Pfanne heiß werden lassen, das Ghee darin schmelzen (ruhig reichlich nehmen, denn es wird ja vom Fisch kaum aufgenommen und der Fisch gart gleichmäßiger bei genügend Fett) und bei Stufe 6 (von 9 Stufen Induktion) die dicksten Stücke salzen und pfeffern und auf der Hautseite hineingeben. Einige Minuten später dann die mitteldicken Stücke und wieder einige Minuten später die dünnen Stücke.
Gebraten wird ohne Deckel. Den Garfortschritt kann man (nicht besonders gut, aber doch) an den Schnittstellen beobachten. Gewendet wird, wenn die Garlinie etwas über der Mitte des Stückes angelangt ist:
Nach ca. 12 Minuten die dicken Stücke wenden und einige Minuten später dann die mittleren und schließlich die dünnen. Nach zwanzig Minuten ist der Fisch fertig.
Die angegebenen Zeiten sind von der Dicke der Filets abhängig. Also auf den Garfortschritt achten! Der Fisch sollte gerade eben in der Mitte gar sein, aber nicht zu lange braten, damit er nicht trocken wird.
Dazu schmeckt Kartoffelsalat, Pommes, Baguette, Ciabatta.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine

























