Müsli-Stangen
lassen sich gut einfrieren| 50 g | Sonnenblumenkerne |
| 1 TL, gestr. | Salz |
| 2 EL | Zucker |
| 75 g | Haselnüsse |
| 50 g | Rosinen, gewaschene |
| 50 g | Haferflocken, kernige |
| 50 g | Aprikose(n), getrocknete |
| 1 Würfel | Hefe, frisch |
| 400 g | Weizenmehl, dunkles Type 1050 |
| 125 ml | Milch |
| 125 ml | Wasser |
| 5 EL | Öl, neutrales z. B. Sonnenblumen- |
Zubereitung
Mehl Salz und Zucker in einer Rührschüssel mischen. Die Milch und das Wasser leicht erwärmen, die Hefe hinein bröseln und mit einer Gabel die Hefe auflösen. Hefemischung und Öl zum Mehl geben und mit Hilfe des Knethakens zu einem glatten Teig verkneten, eventuell je nach Mehlsorte mit Mehl oder Wasser nachbessern, bis sich der Teig gut von dem Schüsselrand löst. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30-40 Minuten gehen lassen. (Backofen auf 50°C aufheizen dann abschalten und den abgedeckten Teig dort so lange gehen lassen, bis er sich sichtlich vergrößert hat.
Inzwischen die getrockneten Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Den Teig nach der Gehzeit nochmals mit dem Knethaken durchkneten und die Haferflocken, Rosinen, Aprikosen und Nüsse unterkneten. Aus dem Teig mit bemehlten Händen eine Rolle formen und in 8 gleiche Stücke teilen und zu Stangen formen.
Stangen mit den Sonnenblumenkernen bestreuen oder wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und zugedeckt nochmals weitere 15 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen E-Herd: 200°C, Umluft: 175°C, Gas Stufe 3 ca. 18-20 Minuten backen.
Auf einem Gitter auskühlen lasen.
Inzwischen die getrockneten Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Den Teig nach der Gehzeit nochmals mit dem Knethaken durchkneten und die Haferflocken, Rosinen, Aprikosen und Nüsse unterkneten. Aus dem Teig mit bemehlten Händen eine Rolle formen und in 8 gleiche Stücke teilen und zu Stangen formen.
Stangen mit den Sonnenblumenkernen bestreuen oder wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und zugedeckt nochmals weitere 15 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen E-Herd: 200°C, Umluft: 175°C, Gas Stufe 3 ca. 18-20 Minuten backen.
Auf einem Gitter auskühlen lasen.
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Kommentare anderer Nutzer
07.08.2011 12:26
Hallo Mary-Jane
danke Dir für den tollen Tipp wird demnächst ausprobiert.
Freue mich schon auf Deine Bewrtung und habe Deinen Tipp als
hilfreicher Kommentar eingestuft.
Noch einTipp von mir: Ich habe heute selbstgebackene Brötchen nach einem Tipp aus meinem fast uralten Römertopf Buch ausprobiert.Die aufgetauten Bröchten nebeneinander in den diesmal ausnahmsweise ungewässerten Römertopf legen.
Auf die unterste Schicht von 3 Brötchen nochmals 2 legen. also für die Familienfrühstücksrunde. Nun einige kleine Butterflöckchen auf die Kruste der altbackenen Brötchen geben und den Römertopf schließen. In die kalte Röhren schieben und bei 250° 15 Minuten lang heizen. Jetzt werden die Brötchen gleichmäßig durchwärmt und sind nun in der Krume wieder ganz frisch. Damit es eine krosse Kruste gibt, den Deckel abnehmen und nochmals 10 Minuten in den abgeschaltete Röhre.
Hat wunderbar funktioniert! Machen wir jetzt immer so, bei Selbstgebackenem lohnt sich das immer!
Schönen Sonntag noch und LG
Birgit
danke Dir für den tollen Tipp wird demnächst ausprobiert.
Freue mich schon auf Deine Bewrtung und habe Deinen Tipp als
hilfreicher Kommentar eingestuft.
Noch einTipp von mir: Ich habe heute selbstgebackene Brötchen nach einem Tipp aus meinem fast uralten Römertopf Buch ausprobiert.Die aufgetauten Bröchten nebeneinander in den diesmal ausnahmsweise ungewässerten Römertopf legen.
Auf die unterste Schicht von 3 Brötchen nochmals 2 legen. also für die Familienfrühstücksrunde. Nun einige kleine Butterflöckchen auf die Kruste der altbackenen Brötchen geben und den Römertopf schließen. In die kalte Röhren schieben und bei 250° 15 Minuten lang heizen. Jetzt werden die Brötchen gleichmäßig durchwärmt und sind nun in der Krume wieder ganz frisch. Damit es eine krosse Kruste gibt, den Deckel abnehmen und nochmals 10 Minuten in den abgeschaltete Röhre.
Hat wunderbar funktioniert! Machen wir jetzt immer so, bei Selbstgebackenem lohnt sich das immer!
Schönen Sonntag noch und LG
Birgit
mary-jane24
sagt:
sagt: 09.08.2011 11:27
Hallo Birgit,
heute habe ich das Müsli-Stangen-Experiment, Teil 1 gestartet :)
Ich sage mit Absicht Experiment, denn ich habe einiges abgeändert, teils aus Mangel an richtigen Zutaten, teils weil ich das ewige "Ich mag aber keine..." (in diesem Falle Rosinen und Aprikosen) einfach leid bin.
Hier mein Bericht:
Keine frische Hefe im Haus, hab also auf Trockenhefe zurück gegriffen, als Mehl habe ich Weizen-Vollkornmehl genommen, was das fürn Typ ist, weiß ich nicht, stand nicht drauf... Habe den Grundteig dann wie beschrieben zubereitet. An dieser Stelle: Hast du das schonmal mit weniger Öl probiert, ich fand es nach dem 4. Löffen schon reichlich und habe den 5. weggelassen. Der Teig ist super geworden, nur nicht so stark aufgegangen, wie ich gedacht hätte. Lag aber sicher an mir.
Nach dem Gehen habe ich 150g von unserem Schockomüsli in den Teig geknetet und bin dann wie beschrieben vorgegangen. Gewälzt habe ich die Brötchen in Haferflocken. Wie beschrieben gebacken, es hat herrlich geduftet.
Ergebnis:
Ich glaube ich hätte sie 2-3 min. länger backen müssen, aber ansonsten hat es gut geklappt. Geschmacklich waren sie auch super und nach einer einzigen Stange war ich pappsatt! Mein Sohn fand das mit der Schockolade natürlich besonders lecker...
Ich werde die Stangen mit Sicherheit wieder machen, mich dann aber mehr ans Rezept halten...
Ich habe jetzt keine Bewertung abgegeben, weil ich das nicht fair finde, nachdem ich soviel daran "rumgedoktort" habe... Aber die kommt dann beim nächsten Mal, versprochen. (Für meine Eigenkreation würd ich jetzt so 3-4* geben.)
Fazit:
Ein tolles Rezept, danke an dieser STelle dafür! Ist abwandelbar, das ist immer toll! Wird es wieder geben, es hat sich gelohnt!
LG von der experimentierwütigen mary-jane
P.S.: Bilder sind auf dem Wege!
heute habe ich das Müsli-Stangen-Experiment, Teil 1 gestartet :)
Ich sage mit Absicht Experiment, denn ich habe einiges abgeändert, teils aus Mangel an richtigen Zutaten, teils weil ich das ewige "Ich mag aber keine..." (in diesem Falle Rosinen und Aprikosen) einfach leid bin.
Hier mein Bericht:
Keine frische Hefe im Haus, hab also auf Trockenhefe zurück gegriffen, als Mehl habe ich Weizen-Vollkornmehl genommen, was das fürn Typ ist, weiß ich nicht, stand nicht drauf... Habe den Grundteig dann wie beschrieben zubereitet. An dieser Stelle: Hast du das schonmal mit weniger Öl probiert, ich fand es nach dem 4. Löffen schon reichlich und habe den 5. weggelassen. Der Teig ist super geworden, nur nicht so stark aufgegangen, wie ich gedacht hätte. Lag aber sicher an mir.
Nach dem Gehen habe ich 150g von unserem Schockomüsli in den Teig geknetet und bin dann wie beschrieben vorgegangen. Gewälzt habe ich die Brötchen in Haferflocken. Wie beschrieben gebacken, es hat herrlich geduftet.
Ergebnis:
Ich glaube ich hätte sie 2-3 min. länger backen müssen, aber ansonsten hat es gut geklappt. Geschmacklich waren sie auch super und nach einer einzigen Stange war ich pappsatt! Mein Sohn fand das mit der Schockolade natürlich besonders lecker...
Ich werde die Stangen mit Sicherheit wieder machen, mich dann aber mehr ans Rezept halten...
Ich habe jetzt keine Bewertung abgegeben, weil ich das nicht fair finde, nachdem ich soviel daran "rumgedoktort" habe... Aber die kommt dann beim nächsten Mal, versprochen. (Für meine Eigenkreation würd ich jetzt so 3-4* geben.)
Fazit:
Ein tolles Rezept, danke an dieser STelle dafür! Ist abwandelbar, das ist immer toll! Wird es wieder geben, es hat sich gelohnt!
LG von der experimentierwütigen mary-jane
P.S.: Bilder sind auf dem Wege!
09.08.2011 11:55
Hallo Mary-Jane,
freut mich sehr dieses ausführlichen Bericht. Ich kenne dass, das mag ich nicht ,der andere das nicht, also muss man eben eben Familiengeschmack anpassen. Ich hab bei dem Rezept einfach mal meine Reste verwertet und musste nicht viel dazukaufen, die Aprikosen, warum ich ich auch mal immer gekauft hatte, haben mich dazu inspiriert und dann in meinen mehr als diversen Büchern geblättert. Ich finde es einfach mal was anderes zu den üblichen Brötchen als Abwechslung. Also ein Rezept was man gut abwandeln kann, so sollte das sein. Tipp für das backen wenn man sich nicht sicher ist, auf das Brotgut klopfen, weil es hohl klingt ist schon mal durchgebacken, die Bräunung muss man selbst entscheiden, wir mögen alle, schon mal ein gemeinsamer Treffer, die Backwaren nicht zu dunkel. Aber mit dem Schokomüsli, doch ne tolle Abwechslung.
Ich freue mich sehr über Dein Interesse und Deinen ausführlichen Kommentar. Auch schon mal herzlcihen Dank für Deine Bilder.
Liebe Grüße
Birgit
freut mich sehr dieses ausführlichen Bericht. Ich kenne dass, das mag ich nicht ,der andere das nicht, also muss man eben eben Familiengeschmack anpassen. Ich hab bei dem Rezept einfach mal meine Reste verwertet und musste nicht viel dazukaufen, die Aprikosen, warum ich ich auch mal immer gekauft hatte, haben mich dazu inspiriert und dann in meinen mehr als diversen Büchern geblättert. Ich finde es einfach mal was anderes zu den üblichen Brötchen als Abwechslung. Also ein Rezept was man gut abwandeln kann, so sollte das sein. Tipp für das backen wenn man sich nicht sicher ist, auf das Brotgut klopfen, weil es hohl klingt ist schon mal durchgebacken, die Bräunung muss man selbst entscheiden, wir mögen alle, schon mal ein gemeinsamer Treffer, die Backwaren nicht zu dunkel. Aber mit dem Schokomüsli, doch ne tolle Abwechslung.
Ich freue mich sehr über Dein Interesse und Deinen ausführlichen Kommentar. Auch schon mal herzlcihen Dank für Deine Bilder.
Liebe Grüße
Birgit
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Als kleiner Tipp am Rande: Den Zucker besser zum Milch-Wasser-Hefegemisch geben, so hat die Hefe "Nahrung".
Nach dem Probieren gibt's natürlich auch ne Bewertung :)
LG mary-jane
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