Gartenliebes kerniges Haferflockenbrot mit Sauerteig
| 270 g | Sauerteig (Roggen-) |
| 10 g | Hefe, frische, sofern der Sauerteig noch frisch ist |
| 300 ml | Wasser |
| 12 g | Salz |
| 300 g | Weizenmehl, Typ 550 |
| 100 g | Roggenschrot |
| 280 g | Dinkelmehl |
| 30 g | Haferflocken, kernige |
| 20 g | Sonnenblumenkerne |
| 3 EL | Leinsamen, ganz oder geschrotet |
| 20 g | Kürbiskerne |
Zubereitung
Sauerteig mit Wasser vermischen, ggf. auch die Hefe zufügen.
Mehl, Salz, und Kerne zugeben. Teig mindestens 10 Minuten kräftig kneten. Sollte der Teig zu fest sein, nach Gefühl noch bis zu weitere 50 ml Wasser beizumischen.
Mindestens eine Stunde Teigruhe an einem dunklen Ort, z.B. im Backofen. Der Teig sollte sich deutlich vergrößert haben, bevor man ihn erneut knetet und dann in die gefettete Brotform gibt. Kann natürlich auch frei geschoben werden. In der Form oder im Gärkorb erneut ca. 2-3 Stunden gehen lassen. Der Teig verdoppelt sich fast.
Backofen auf 240 Grad vorheizen, ordentlich schwaden.
Brot auf der Oberfläche anfeuchten und mit Haferflocken bestreuen. Einritzen des Brotes ist nicht notwendig. Falls man das aber tun möchte, sollte man vorher die Messerklinge mit Öl einreiben.
10 Minuten bei 240 Grad backen, in dieser Zeit mindestens noch 2x befeuchten für eine schöne Krustenbildung. Hitze nun auf 180-190 Grad reduzieren und weitere 50 Minuten backen. Immer wieder den Backofen und das Brot schwaden, nach den ersten 10 Minuten mache ich das insgesamt noch 3-4 Mal.
Brot in den letzten 15 Minuten der Backzeit aus der Form nehmen und befeuchten.
Nach Ende der Backzeit den Ofen ausschalten und das Brot 15 Minuten dort ruhen lassen, dann entnehmen und auf ein Gitter legen zum Auskühlen. Man kann es nach der Entnahme aus dem Ofen noch einmal befeuchten, muss aber nicht.
Schwaden und befeuchten funktionieren optimal mit einem Blumensprüher oder einer Hochdruckspritze.
Ich backe generell auf Schamott, den ich aber für das Backen in der Form nicht extra lange vorheize. Bei frei geschobenem Brot sollte man die Vorheizzeit mit 45 Minuten allerdings einhalten.
Das Rezept ergibt ein Brot von insgesamt ca. 1.200 g.
Mehl, Salz, und Kerne zugeben. Teig mindestens 10 Minuten kräftig kneten. Sollte der Teig zu fest sein, nach Gefühl noch bis zu weitere 50 ml Wasser beizumischen.
Mindestens eine Stunde Teigruhe an einem dunklen Ort, z.B. im Backofen. Der Teig sollte sich deutlich vergrößert haben, bevor man ihn erneut knetet und dann in die gefettete Brotform gibt. Kann natürlich auch frei geschoben werden. In der Form oder im Gärkorb erneut ca. 2-3 Stunden gehen lassen. Der Teig verdoppelt sich fast.
Backofen auf 240 Grad vorheizen, ordentlich schwaden.
Brot auf der Oberfläche anfeuchten und mit Haferflocken bestreuen. Einritzen des Brotes ist nicht notwendig. Falls man das aber tun möchte, sollte man vorher die Messerklinge mit Öl einreiben.
10 Minuten bei 240 Grad backen, in dieser Zeit mindestens noch 2x befeuchten für eine schöne Krustenbildung. Hitze nun auf 180-190 Grad reduzieren und weitere 50 Minuten backen. Immer wieder den Backofen und das Brot schwaden, nach den ersten 10 Minuten mache ich das insgesamt noch 3-4 Mal.
Brot in den letzten 15 Minuten der Backzeit aus der Form nehmen und befeuchten.
Nach Ende der Backzeit den Ofen ausschalten und das Brot 15 Minuten dort ruhen lassen, dann entnehmen und auf ein Gitter legen zum Auskühlen. Man kann es nach der Entnahme aus dem Ofen noch einmal befeuchten, muss aber nicht.
Schwaden und befeuchten funktionieren optimal mit einem Blumensprüher oder einer Hochdruckspritze.
Ich backe generell auf Schamott, den ich aber für das Backen in der Form nicht extra lange vorheize. Bei frei geschobenem Brot sollte man die Vorheizzeit mit 45 Minuten allerdings einhalten.
Das Rezept ergibt ein Brot von insgesamt ca. 1.200 g.
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Kommentare anderer Nutzer
Gartenliebe
sagt:
sagt: 05.12.2011 15:09
Hallo gloryous,
freut mich riesig, dass das Rezept auch bei Dir so gut gelungen ist! Mit dem Mehl kann man - wie bei den meisten Rezepten - recht gut spielen und nach Belieben austauschen. Zumeist ist die Qualität des Mehles wesentlich wichtiger als der exakte Typ...
Bin schon ganz gespannt auf die Fotos!
Liebe Grüße + eine schöne Adventszeit wünscht Dir die Gartenliebe
freut mich riesig, dass das Rezept auch bei Dir so gut gelungen ist! Mit dem Mehl kann man - wie bei den meisten Rezepten - recht gut spielen und nach Belieben austauschen. Zumeist ist die Qualität des Mehles wesentlich wichtiger als der exakte Typ...
Bin schon ganz gespannt auf die Fotos!
Liebe Grüße + eine schöne Adventszeit wünscht Dir die Gartenliebe
gloryous
sagt:
sagt: 12.12.2011 14:14
Gartenliebe
sagt:
sagt: 12.12.2011 17:14
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Ich habe das Brot am Wochenende gebacken und ich muss sagen, es ist perfekt!
Es ist wunderbar aufgegangen, schön locker und sanftig!
Ich habe es mit meinem Roggenvollkorn-Sauertewig gebacken. Das Weizenmehl Typ 550 habe ich gegen Weizenmehl Typ 1050 ausgetauscht und bein Dinkelmehl habe ich Dinkelvollkornmehl verwendet. Zusätzliche Hefe habe ich nicht gebraucht. Jedoch habe ich 20g Salz verwendet.
Ich habe das Brot wie immer mit der Küchenmaschine geknetet und nach dem ersten Ruhen von Hand gewirkt. Dann habe ich es in die Form meines BBA gegeben und 1,5 h ruhen lassen (warm) und das Brot eine Stunde mit dem Programm nur Backen im BBA gebacken.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Das Brot werde ich nun öfters backen!
Fotos folgen!
Lg,
gloryous
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